BANGKOK, THAILAND – Zwischen kühlen Morgenstunden im Norden und zunehmender Gewitterneigung in vielen Landesteilen hat die thailändische Wetterbehörde für den Zeitraum vom 18. bis 22. Februar eine Phase wechselhafter Witterung angekündigt.
Wetterlage und Großwettereinfluss
Nach Angaben des Thai Meteorological Department schwächt sich am 18. Februar ein Hochdruckgebiet mit kühler Luft über dem Norden, dem Nordosten und dem Südchinesischen Meer ab, wodurch feuchte östliche und südöstliche Winde vermehrt in den oberen Landesteil einströmen.
Dies begünstigte vereinzelte Gewitter vor allem in Teilen der Zentralregion und im Osten, während im Süden gleichzeitig mehr Schauer auftreten sollten, da östliche bis südöstliche Winde über dem Golf von Thailand, dem Süden und der Andamanensee vorherrschen.
Entwicklung ab 19. Februar
Für die Zeit vom 19. bis 22. Februar meldete die Behörde eine Konvergenzzone aus südlichen bis südwestlichen Winden über dem Norden, während die feuchten östlichen und südöstlichen Winde über dem oberen Landesteil anhalten.
Dadurch sollen die Gewitter im Norden, Nordosten, in der Zentral- und der Ostregion zunehmen, wobei in einigen Gebieten mit starken Böen zu rechnen ist, während der Regen im Süden insgesamt abnimmt, jedoch örtliche Gewitterschauer bestehen bleiben.
Regionale Aussichten im Landesinneren
Im Norden wird es vom 18. bis 22. Februar morgens kühl bis kalt, auf höheren Berglagen sogar kalt bis sehr kalt bei Tiefstwerten von 6 bis 15 Grad, gleichzeitig werden in 10 bis 20 Prozent der Fläche Gewitter und einzelne Böen erwartet.
Im Nordosten bleibt es zwischen 18. und 20. Februar kühl mit leichtem Frühnebel, bevor am 21. und 22. Februar vor allem im nördlichen Teil der Region in bis zu 20 Prozent der Fläche Gewitter mit Windböen auftreten sollen und die Temperaturen zwischen 18 und 37 Grad schwanken.
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Zentrale Tiefebene, Osten und Hauptstadtregion
In der Zentralregion rechnet die Wetterbehörde vom 18. bis 20. Februar zunächst mit Gewittern auf etwa 10 Prozent der Fläche, vor allem im Westen, bevor am 21. und 22. Februar die Gewitterneigung auf 10 bis 20 Prozent mit örtlichen Böen ansteigt und die Höchstwerte bis 38 Grad erreichen können.
Im Osten werden vom 18. bis 20. Februar in 10 bis 30 Prozent der Region Gewitter erwartet, am 21. und 22. Februar steigt die Gewitterwahrscheinlichkeit auf 20 bis 40 Prozent mit lokalen Sturmböen, während die Temperaturen zwischen 23 und 37 Grad liegen und vor der Küste Wellen unter 1 Meter, in Schauern um 1 Meter Höhe auftreten.
Südregion und Meeresbedingungen
An der Ostküste des Südens sollen während des gesamten Zeitraums 30 bis 40 Prozent der Fläche von Gewittern betroffen sein, wobei von Surat Thani nördlich südöstliche Winde mit 15 bis 35 km/h und Wellen von 1 bis 2 Metern, in Gewittern über 2 Metern, sowie südlich von Nakhon Si Thammarat östliche Winde und Wellen um 2 Meter gemessen werden.
An der Westküste werden vom 18. bis 19. Februar in 30 bis 40 Prozent der Region Gewitter erwartet, die Schauerhäufigkeit geht vom 20. bis 22. Februar auf 10 bis 20 Prozent zurück, während über die gesamte Periode hinweg östliche Winde mit 15 bis 35 km/h und Wellen um 1 Meter, abseits der Küste bis 2 Meter und in Gewittern darüber prognostiziert werden.
Hinweise für Bevölkerung und Landwirtschaft
Für Bangkok und das Umland werden vom 18. bis 20. Februar Gewitter auf etwa 10 Prozent der Fläche und am 21. und 22. Februar auf 10 bis 30 Prozent der Fläche vorhergesagt, bei Tiefstwerten von 24 bis 27 Grad, Höchstwerten von bis zu 37 Grad und südöstlichem Wind um 10 bis 20 km/h.
Die Wetterbehörde ruft die Bevölkerung im oberen Landesteil dazu auf, wegen der wechselhaften Witterung auf die Gesundheit zu achten und sich vor Gewittern und Böen zu schützen, und empfiehlt der Landwirtschaft, in allen betroffenen Regionen Vorsorge zum Schutz von Kulturen und Vieh zu treffen.
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