PHUKET – Was für ein Albtraum! Eine russische Touristin wollte am Naithon Beach einen entspannten Abend genießen – doch dann passierte das Unglaubliche: Ihr Bein rutschte in einen offenen Gully und klemmte fest! Die Feuerwehr musste anrücken und den Beton aufmeißeln!
Schreiende Frau am Strand
Gegen 17.45 Uhr am Montagabend ging bei der Polizei in Sakhu ein Notruf ein. Eine Touristin schrie um Hilfe! Am Naithon Beach war eine russische Frau mit dem rechten Bein in einen Abflussschacht gerutscht. Sie steckte bis zum Oberschenkel fest.
„Sie konnte sich nicht mehr befreien. Je mehr sie zog, desto schlimmer klemmte es“, berichtete ein Augenzeuge. Die Frau geriet in Panik!
Polizei-Chef persönlich vor Ort
Als die Meldung einging, handelte die Polizei sofort. Polizeioberst Salan Santisatsanakul, der Chef der Sakhu Police Station, eilte persönlich zum Unfallort. Um 17.55 Uhr traf das erste Einsatzteam ein. Die Lage war ernst: Das Bein der Frau steckte wie in einer Falle fest.
„Wir mussten sofort handeln. Jede Minute zählte“, erklärte ein Beamter. Die Verletzte litt große Schmerzen und hatte Angst.
Gemeinsame Rettungsaktion
Was dann passierte, zeigt die Menschlichkeit der Inselbewohner. Polizisten, Anwohner und andere Touristen packten gemeinsam an! Mit Meißeln und Hämmern machten sie sich an dem Beton zu schaffen. Zentimeter für Zentimeter wurde der Schacht geöffnet.
„Alle haben geholfen. Egal ob Thai oder Ausländer – wir waren ein Team“, freute sich ein beteiligter Rettungshelfer. Die Aktion dauerte, aber sie war erfolgreich!
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Befreiung nach fast zwei Stunden
Um 19.20 Uhr dann die Erlösung: Das Bein der Frau konnte befreit werden! Die Rettung hatte fast zwei Stunden gedauert.
Ein Krankenwagen brachte die verletzte Russin sofort ins Krankenhaus. Erste Untersuchungen zeigen: Sie kam mit Prellungen und Schürfwunden davon. „Sie hatte großes Glück im Unglück“, so ein Sanitäter. „Es hätte viel schlimmer kommen können.“
Gefährliche Gullis – ein wiederkehrendes Problem
Der Vorfall wirft Fragen auf: Wie sicher sind Phukets Strände? Immer wieder gibt es ähnliche Unfälle. Erst im Dezember starb ein Bauarbeiter in Bangkok, als er in einen Abflussschacht stürzte. Er wollte sein Handy retten – und fiel in die Tiefe.
Die Behörden müssen jetzt handeln! Gefährliche Öffnungen müssen gesichert werden. Touristen und Einheimische wollen sich sicher fühlen.
Das sagt die Polizei
Polizeioberst Salan zeigte sich erleichtert über den glimpflichen Ausgang. „Wir sind froh, dass wir so schnell helfen konnten“, sagte er. Gleichzeitig kündigte er an: „Wir werden die zuständigen Behörden informieren. Solche Unfälle dürfen sich nicht wiederholen.“
Die Gemeinde will jetzt alle Gullys und Abflüsse am Strand überprüfen. Für die russische Touristin kam die Hilfe gerade noch rechtzeitig. Ihr Urlaubstag endete „nur“ im Krankenhaus.
⚠️ Gefahrenquelle Strand – wird genug für Sicherheit getan?
Ein harmloser Strandbesuch endet plötzlich im Rettungseinsatz. Offene oder schlecht gesicherte Infrastruktur kann schnell zur Gefahr werden – gerade an beliebten Urlaubsorten.
Sollten Strände regelmäßiger überprüft werden, um solche Unfälle zu verhindern?
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Das passiert, wenn man die Augen nur auf die Straße und den Verkehr richtet. Um sicher auf die andere Seite zu kommen.😉😒
Nein Quatsch, diese Abdeckungen gibt es in ganz Thailand, das hat mit einem Strandbesuch wenig zu tun. Wenn die Behörden das alles sichern wollen…
Jetzt ist das Loch groesser und wird vermutlich nicht repariert.Der Naechste ist dann bis zur Huefte im Loch.