PATHUM THANI, THAILAND – Ein Streit um Millionen spaltet eine Glaubensgemeinschaft. Ein bekannter Abt steht unter Druck, doch nun liefert ein deutsches Urteil die entscheidende Wende im Skandal.
Millionen für deutschen Verein geraubt!
Ein Anwalt des Klosters Na Pa Pong kämpft jetzt um den Ruf seines Abtes. Er übergab Beweise an die thailändische Polizei, die eine dunkle Tat aufdecken. Es geht um 12,2 Millionen Baht, die eigentlich für den guten Zweck bestimmt waren.
Das Geld sollte in Deutschland helfen, eine Stiftung für buddhistische Lehren zu gründen. Doch statt den Glauben zu verbreiten, verschwand ein riesiger Teil der Summe in dunklen Kanälen. Eine Frau in Deutschland steht im Zentrum des Bebens.
Richter in Deutschland greifen durch!
Die Justiz in Deutschland hat bereits ein hartes Urteil gefällt. Die Richter entschieden, dass eine Frau und ihre Helfer rund 200.000 Euro zurückzahlen müssen. Das entspricht etwa acht Millionen Baht, die unrechtmäßig einbehalten wurden.
Die Ermittlungen zeigten, dass das Geld niemals auf dem privaten Konto des Abtes landete. Die Frau soll die Summe stattdessen für ihre eigenen Zwecke abgezweigt haben. Damit ist der Vorwurf gegen den Geistlichen entkräftet.
Abt kämpft um seine Ehre!
Anwalt Nanthan Inthanon stellte klar, dass der Abt Phra Ajarn Kukrit völlig unschuldig ist. Die Vorwürfe gegen ihn waren falsch und basierten auf Lügen. Der Abt selbst hatte die Klage gegen die Frau in Deutschland eingereicht.
In Thailand hofft das Kloster nun auf Gerechtigkeit durch die Polizei-Generalität. Die deutschen Gerichtspapiere sollen beweisen, dass der Geistliche Opfer einer hinterlistigen Täuschung wurde. Er wollte nur Gutes tun und wurde bitter enttäuscht.
Strafprozess in Deutschland läuft noch!
Hinter der Zivilklage wartet bereits das nächste juristische Nachspiel auf die Frau. In Deutschland wird weiterhin strafrechtlich gegen sie ermittelt. Es geht um den Vorwurf der Veruntreuung von Spendengeldern.
Der Anwalt fordert jetzt, dass der thailändische Staat die Ermittlungen gegen den Abt einstellt. Die Beweise aus Europa wiegen schwer und entlasten den Mönch vollständig. Der Fall zeigt, wie Vertrauen schamlos ausgenutzt wurde.
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