BAN DUNG, UDON THANI – Ein grausamer Tötungsfall erschüttert die Provinz Udon Thani. In einer Feldhütte entdeckten Rettungskräfte einen 35-jährigen Mann mit schwersten Verletzungen. Der Kopf des Opfers wird seitdem in einem nahen Teich vermisst.
Brutale Tat in abgelegener Reisfeldhütte
Am Samstagabend, dem 17. Juli 2026, ging bei der Polizeistation Ban Dung gegen 20:10 Uhr die Alarmmeldung ein. In einer Hütte auf einem Reisfeld im Dorf Suk Sabai, Unterbezirk Phon Sung, sei eine männliche Leiche gefunden worden.
Polizei, der Rettungsdienst Sri Suttho Ban Dung und die VR-Autobahnpolizei-Retter rückten umgehend an. In der Hütte bot sich ihnen ein Bild massiver Gewalt: Der Körper des Mannes wies schwerste Verletzungen auf, die direkt auf ein Tötungsdelikt hindeuteten.
Identität des Opfers geklärt – Suchaktion läuft
Der Leichnam wurde als der 35-jährige Somsak Thamwapi, Spitzname Tong, identifiziert. Die Ermittler stellten fest, dass das Opfer auf bestialische Weise getötet worden war.
Der Körper des Mannes wies weitere schwere Verletzungen auf, die auf ein gezieltes Vorgehen der Täter hindeuten. Vom Kopf des Mannes fehlte jede Spur, woraufhin sofort eine große Suchaktion begann.
Polizei und Dorfbewohner durchkämmen Gewässer
Noch in der Nacht suchten Rettungskräfte und Anwohner den angrenzenden Teich systematisch nach dem fehlenden Kopf ab. Die Beteiligten hofften, dort auf ein entscheidendes Beweisstück zu stoßen.
Trotz intensiver Bemühungen blieb der Kopf des Leichnams bisher unauffindbar. Die Beamten erhoffen sich von dem Fund wichtige Hinweise zur Tatausführung und zum Täter, doch die Suche verlief zunächst ergebnislos.
Auffälliges Vorleben des Getöteten
Der Dorfvorsteher von Ban Fang, Thanatat Man-samoe, schilderte den Beamten ein problematisches Bild des Getöteten. Tong trat demnach in der Gemeinde regelmäßig aggressiv auf und galt als drogenabhängig.
Laut dem Dorfvorsteher verübte Tong immer wieder Kleindiebstähle und drang in Häuser von Anwohnern ein. Wenn man ihn zum Gehen aufforderte, reagierte er mit Beschimpfungen und wurde zunehmend zu einem Ärgernis, das selbst von seinen Verwandten gemieden wurde.
Ermittlungen zum Motiv laufen auf Hochtouren
Die Polizei steht nun vor der schwierigen Aufgabe, aus der Vorgeschichte des Opfers und dem grausamen Tatablauf ein Motiv abzuleiten. Ein konkreter Tatverdacht liegt derzeit noch nicht vor.
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Die Suche nach dem Kopf des Mannes wird parallel mit Hochdruck fortgesetzt. Die Beamten erhoffen sich von dem Fund entscheidende Hinweise zur Aufklärung der Todesumstände.

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