Falsche Tränen, echtes Geld
Ein 50-jähriger Thai-Mann hat das Mitgefühl einer ganzen Nation schamlos ausgenutzt! Nach dem Einsturz des State Audit Office (SAO)-Gebäudes in Chatuchak behauptete er, seine schwangere Frau sei unter den Trümmern begraben. Die herzzerreißende Story ging viral – und brachte ihm 10.000 Baht (ca. 300 Euro) an Spendengeldern ein. Doch dann kam die böse Überraschung: Alles gelogen!
Die Zeugin packt aus
Eine 25-jährige Frau, deren Name nicht öffentlich wurde, meldete sich bei der Polizei in Bang Sue. Der Betrüger hatte ihre alte Mitarbeiter-ID benutzt, um seine Geschichte glaubwürdig zu machen. Doch die Frau hatte das Unternehmen schon 2019 verlassen – und kannte den Mann überhaupt nicht! Ihre Familie war entsetzt, als sie von den falschen Berichten über ihren angeblichen Tod hörte.
Flucht, Festnahme – und peinliches Geständnis
Als der Betrug aufflog, flüchtete der Mann aus dem Mo Chit Bus Terminal – doch die Polizei schnappte ihn. Unter Druck gestanden, gab er zu: Die „Frau“ gab es nie, die Schwangerschaft war erfunden. Zwar zahlte er das Geld zurück, doch die Ermittler ermittelten weiter. Denn: Der Betrug war bereits vollendet!
Pol. Maj. Gen. Noppasin Poolsawat, Vize-Chef der Metropolitan Police, warnt: „Wer Katastrophen für krumme Geschäfte nutzt, muss mit harten Strafen rechnen!“ Der Mann könnte nach dem Computer Crimes Act und dem Strafgesetzbuch angeklagt werden.
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Schon vorbestraft – und jetzt der nächste Skandal
Hintergrundchecks enthüllten: Der Betrüger war 2015 wegen Trunkenheit am Steuer verurteilt worden. Doch sein neuer Coup ist noch dreister – und perfides Timing: Am 1. April, dem „April Fool’s Day“, flog der Schwindel auf. Eine bittere Ironie, denn die Behörden warnen seit langem vor Fake News in Krisenzeiten.
BLITZ sagt: Ein Mann spielt mit den Gefühlen der Menschen – und landet jetzt selbst in der Falle der Justiz!


