Tödlicher Motorrad-Crash in Pattaya!
Mann (37) stürzt fünf Meter in den Tod
Pattaya – Ein Albtraum endete tödlich: In den frühen Morgenstunden verlor ein 37-jähriger Motorradfahrer auf der Pattaya-Bangkok-Autobahn (Highway 7) die Kontrolle über sein Bike – der Aufprall war so heftig, dass er fünf Meter in die Tiefe stürzte. Trotz sofortiger Rettungsversuche starb der Mann noch an der Unfallstelle.
Tragischer Unfall:
Motorrad prallt gegen Brückengeländer
Gegen 3:06 Uhr erreichte der Notruf die Sawang Boriboon Thammasathan Rettungsstelle in Pattaya. Am Schauplatz fanden die Helfer ein komplett zerstörtes, rotes Yamaha Grand Filano-Motorrad, das nach einem Kontrollverlust in einer Kurve gegen die Leitplanke geschleudert war.
Der Fahrer, Theerapong Rueangrit (37) aus Sukhothai, lag fünf Meter unter der Brücke – mit schwersten Verletzungen: blutender Bauch, gebrochene Arme und Beine. Die Sanitäter versuchten vergeblich, ihn wiederzubeleben. „Die Wunden waren zu schwer, er hatte keine Chance“, berichtet ein Rettungssanitäter.
Polizei sucht Zeugen
War es Raserei oder ein technischer Defekt?
Polizeioberleutnant Nakrob Siriphan vom Mabprachan-Ermittlungsteam sicherte die Spuren. Bisher gibt es keine Zeugen, die den Crash sahen. Kameraaufnahmen sollen nun klären, ob überhöhte Geschwindigkeit, Alkohol oder ein Maschinenschaden den Unfall auslösten.
Der Leichnam wurde ins Banglamung Hospital gebracht, wo die Familie sie für traditionelle Beisetzungsriten abholen wird.
Düstere Statistik:
Nacht-Unfälle in Thailand oft tödlich
Der Vorfall erinnert erneut an die Gefahren thailändischer Straßen – besonders nachts, wenn leere Autobahnen zu riskanten Übergeschwindigkeiten verleiten. Im Jahr 2024 starben in Thailand mehr als 20.000 Menschen im Verkehr, viele davon Motorradfahrer.
Ein weiterer tragischer Fall, der zeigt – selbst erfahrene Biker sollten nachts besonders vorsichtig sein.



