Europäer weg
Wer rettet Pattayas leere Hotels?
Pattayas Tourismuskräfte setzen im Juli auf einheimische Urlauber und das „Half-Half“-Reiseprogramm, um die schwache Saison zu retten. Doch während Thai-Familien und Touristen vom indischen Subkontinent die Hotels füllen, fragen sich viele: Reicht das, um die Kassen klingeln zu lassen?
„Urlaubs-Rush? Witz des Jahres!“
Skepsis wächst
In den sozialen Medien macht sich Unmut breit. Ein langjähriger Pattaya-Besucher spottet: „Von einem Holiday-Rush zu reden, ist lächerlich.“ Kritiker monieren, dass nicht die Menge, sondern die Kaufkraft der Touristen zählt. Europäer, Amerikaner und Australier geben traditionell mehr aus – doch gerade sie bleiben derzeit weg.
Doch die Statistik zeigt: Indien, China und Malaysia halten Pattaya über Wasser. Zwar geben sie pro Kopf weniger aus, aber ihre Massen kompensieren das. Ein lokaler Barbesitzer pragmatisch: „Lieber viele Gäste mit kleineren Rechnungen als leere Tische.“
Kulturkrach am Strand:
„Zu voll, zu laut, zu chaotisch!“
Der Tourismus-Wandel bringt Reibungen. Beschwerden über überfüllte Strände, lange Warteschlangen und kulturelle Missverständnisse häufen sich. Doch einige Geschäftsleute passen sich an: „Wer jetzt fair preist, profitiert später“, so die Devise.
Pattaya im Umbruch
Chance oder Risiko?
Die Stadt steht vor einer Zerreissprobe: Soll sie sich auf Massen-Tourismus einlassen oder auf die Rückkehr der Big Spender warten? Eins ist klar: Ohne Anpassung geht es nicht.
Was meint ihr? Soll Pattaya auf Billig-Tourismus setzen – oder lieber auf Qualität? Schreibt’s in die Kommentare und das Forum! 🌴



