„Geben Sie Bettlern kein Geld!“
Thailands harte Linie gegen Bettel-Tourismus
Varawut Silpa-archa, Thailands Minister für soziale Entwicklung und menschliche Sicherheit, hat eine klare Botschaft: „Hören Sie auf, Bettlern Geld zu geben!“ Besonders in Touristen-Hotspots wie Phuket, Bangkok, Chiang Mai und Chonburi sei das Problem massiv – und oft stecken kriminelle Netzwerke dahinter.
Ausländer werden abgeschoben
Thais kommen in Reha-Zentren
Wer beim Betteln erwischt wird, muss mit harten Konsequenzen rechnen:
– Ausländer werden sofort abgeschoben – nicht nur nach Kambodscha, sondern in alle Herkunftsländer.
– Thailändische Bettler kommen in staatliche Schutzzentren, wo sie Berufsausbildung und Sozialhilfe erhalten.
Doch das Programm ist freiwillig: „Wir können niemanden zwingen“, räumt Varawut ein.
„Manche Bettler haben mehr Geld als ihre Spender“
Der Minister enthüllt ein pikantes Detail: Viele Bettler sind gar nicht arm!
„Einige haben sogar höhere Ersparnisse als die Leute, die ihnen Geld geben.“
Hinter dem scheinbar harmlosen Betteln stecken oft organisierte Banden – und genau die will die Regierung jetzt zerschlagen.
Touristen sollen helfen – aber richtig
Die Bitte an Urlauber: „Spenden Sie an offizielle Hilfsorganisationen, nicht an Bettler!“
Denn jedes Almosen verlängert das Problem – und schadet am Ende sogar Thailands Image.
Helfen ja – aber nicht so!
Thailand geht hart gegen Bettler vor, um Kriminalität zu bekämpfen und Touristen zu schützen. Wer helfen will, sollte lieber Sozialprojekte unterstützen – statt dubiosen Straßen-Bettlern Geld in die Hand zu drücken.
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