Täter droht Zeugen: „Lösch das Video!“ 

📱⚖️🐾 Kaninchenmisshandlung geht viral – Forderung nach Verhaftung! Wütende Reaktionen im Netz – was Behörden und Tierschützer jetzt tun sollen

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Facebook/ ชอบจัง บางแสน
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Bestürzendes Video: 
Mann quält Kaninchen am Bang Saen Strand! 

Ein erschütterndes Video hat in Thailand eine Welle der Empörung ausgelöst. Aufgenommen am Bang Saen Beach in Chon Buri, zeigt die Aufnahme einen Mann, der ein wehrloses Kaninchen wiederholt in die Luft wirft und auf den heißen Sand fallen lässt. Der Täter, online als„Aruneelengpo“identifiziert, schüttet sogar Sand über das Tier, als wolle er es lebendig begraben.

Der Zeuge Pattanapong Sririmala, der das grausame Schauspiel filmte und im „Rabbit Lovers‘ Community“-Forum teilte, berichtet, der Mann habe diese Quälerei mehrfach wiederholt. 
„Das Kaninchen zitterte vor Angst – ich musste handeln“, schreibt Pattanapong. 
Doch statt Reue zu zeigen, bedrohte der Täter ihn und forderte die Löschung des Videos.

„Wie wurde dieser Mann erzogen?“ 
Thailands Netz ist entsetzt

Die Reaktionen in den sozialen Medien sind eindeutig:
„Wie kann ein Mensch so grausam sein?“
„Das arme Tier! Hat es überlebt?“
„Wo bleibt die Polizei? Solche Täter gehören bestraft!“

Tierschutzorganisationen wie Watchdog Thailand wurden alarmiert und fordern eine sofortige Festnahme. Doch bisher schweigen die Behörden.

Rettung in letzter Sekunde 
Doch das Kaninchen leidet

Lokalberichten zufolge griff eine Streetfood-Verkäuferin ein und rettete das Kaninchen. Das Tier war apathisch und dehydriert – ein klares Zeichen für extremen Stress. Anwohner behaupten, der Mann kaufe regelmäßig Kaninchen, nur um sie zu quälen.

Forderungen nach strengeren Gesetzen

Dieser Vorfall zeigt auf Thailands Umgang mit Tierquälerei. Zwar gibt es Gesetze dagegen, doch die Umsetzung ist oft lasch. Viele fordern nun:
✔ Schnelle Bestrafung des Täters
✔ Schärfere Kontrollen gegen Tierquälerei
✔ Mehr Aufklärung über Tierrechte

Bis die Behörden reagieren, bleibt eine Frage offen: Wird dieser Fall ungestraft bleiben – oder endlich ein Zeichen setzen?

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