Junge Mutter stirbt bei Frontalcrash in Nakhon Ratchasima

⚠️ Horrorunfall in Nakhon Ratchasima: Trailer-Lkw kollidiert frontal mit Pickup, eine junge Frau stirbt eingeklemmt. Fahrer verletzt, möglicher Sekundenschlaf am Steuer wird geprüft.

Junge Mutter stirbt bei Frontalcrash in Nakhon Ratchasima
KhaoSod
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Tragödie auf Highway 204: 
LKW rast in Pick-up 
Junge Mutter stirbt 

Ein herzzerreißender Unfall hat sich in Nakhon Ratchasima ereignet: Ein Sattelschlepper krachte frontal in einen Pick-up und zermalmte das Fahrzeug komplett. Die junge Fahrerin, erst kürzlich Mutter geworden, starb noch an der Unfallstelle.

Frontalcrash in der Morgendämmerung

Gegen 6:40 Uhr meldeten Augenzeugen den schrecklichen Unfall auf dem Highway 204 nahe dem Wat Tan Lon Tempel. Der aus Samut Prakan stammende LKW war plötzlich in die Gegenfahrbahn geschwenkt und mit voller Wucht in einen Toyota Pick-up aus Chonburi gerast. Der Aufprall war so heftig, dass der Pick-up unter dem Sattelauflieger eingequetscht und von der Straße geschleudert wurde.

Rettungskräfte von Hook 31 Nakhon Ratchasima benötigten hydraulisches Rettungsgerät, um die leblose Frau aus dem völlig deformierten Fahrzeugwrack zu bergen. „Die Fahrerkabine war komplett abgetrennt und zusammengedrückt“, schilderte ein Ersthelfer die schockierende Szene. Die etwa 30-jährige wurde sofort ins Maharaj Krankenhaus gebracht – doch jede Hilfe kam zu spät.

Ultraschallbild im Wrack 
Tragische Entdeckung

Unter den Trümmern fanden Helfer ein Ultraschallbild, das zunächst schlimmste Befürchtungen weckte. Doch wie sich herausstellte, hatte die Frau ihr Baby bereits zur Welt gebracht. „Sie war erst kürzlich Mutter geworden“, bestätigte ein Polizeisprecher unter Tränen. Das Neugeborene war glücklicherweise nicht im Fahrzeug.

Der 58-jährige LKW-Fahrer Sudtee überlebte den Crash schwer verletzt und konnte zunächst keine Aussage machen. Die Ermittler vermuten Sekundenschlaf als Unfallursache: „Der LKW ist ohne erkennbaren Grund in die Gegenfahrbahn geschwenkt“, so ein Beamter vor Ort.

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Chaos auf der Hauptverkehrsader

Nach dem Aufprall ragte das Heck des Sattelaufliegers bis in die Fahrbahn hinein und blockierte die Strecke stundenlang. Ein über drei Kilometer langer Stau bildete sich, während Spezialkräfte die Unfallstelle absicherten und die Bergung durchführten.

Die Polizei untersucht nun genau, was zum verheerenden Crash führte. Neben Fahrermüdigkeit wird auch ein mögliches technisches Versagen des LKW geprüft. Sicherheitskameras entlang der Strecke könnten wichtige Aufschlüsse liefern.

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Eine Familie zerstört 
Eine Warnung an alle

Während die Ermittlungen laufen, bleibt eine zerrüttete Familie zurück: Ein Neugeborenes ohne Mutter, ein Ehemann in Trauer. Der Vorfall erinnert schmerzhaft daran, wie schnell ein müder Moment am Steuer Leben zerstören kann.

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