Drama in Nakhon Ratchasima: Unbekannter vergiftet Dutzende Hunde!
Ein mysteriöser „Serienmörder“ hat im Dorf Moo 3 in der Provinz Nakhon Ratchasima fast die gesamte Hundepopulation ausgelöscht. Die Bewohner leben in Angst, denn der TĂ€ter ist weiterhin auf freiem FuĂ â und niemand kennt sein Motiv. Die Polizei steht vor einem RĂ€tsel.
Drei Hunde sterben vor den Augen ihrer Besitzerin
Die 69-jĂ€hrige Mrs. Thamnong erlebte ein traumatisches Drama: Innerhalb weniger Stunden verlor sie alle ihre drei Hunde. „Einer brach zusammen, nachdem er vergiftetes Futter gefressen hatte“, erzĂ€hlt sie mit TrĂ€nen in den Augen. Trotz verzweifelter Versuche, das Tier mit Eiern zum Erbrechen zu bringen, starb es vor ihren Augen.
Bis zum nĂ€chsten Morgen waren auch die beiden anderen Hunde tot. Ăhnliche Schicksale erlebten Nachbarn im gesamten Dorf in der Mittraphap Subdistrict von Si Khio District. Ein Hund ĂŒberlebte knapp, nachdem sein Besitzer sofort eingriff. Doch die meisten Tiere hatten weniger GlĂŒck.
Dorf in Angst:
Wer steckt hinter den GiftanschlÀgen?
Die Bewohner sind zutiefst verunsichert. Sie vermuten verschiedene Motive: „Vielleicht stört jemand das Bellen“, ĂŒberlegt ein Anwohner. „Oder es soll verhindert werden, dass die Hunde bei EinbrĂŒchen anschlagen.“ Sogar kriminelle HintergrĂŒnde werden nicht ausgeschlossen.
Mr. Tom, ein weiteres Opfer, war bei der Arbeit, als seine Frau ihn anrief: „Mein Hund war vergiftet worden.“ Er raste nach Hause und konnte das Tier gerade noch retten. „Diese VorfĂ€lle passieren hier stĂ€ndig“, sagt er. „Wir wissen nicht, ob es aus Ărger oder zur Vertuschung von Verbrechen geschieht â aber wir leben in Angst.“
Polizei steht vor einem RĂ€tsel
Obwohl die Bewohner den Dorfvorsteher und die Polizei eingeschaltet haben, tappt die Ermittlung im Dunkeln. Kein VerdÀchtiger konnte bisher identifiziert werden. Die Menschen fordern eine schnelle AufklÀrung, um weitere TierquÀlereien zu verhindern.
Einwohner ersetzen ihre toten Hunde bereits durch neue Tiere â doch die Angst bleibt. „Ohne Hunde fĂŒhlen wir uns nicht sicher“, gibt eine Bewohnerin zu. Die vierbeinigen WĂ€chter sind in lĂ€ndlichen Gebieten Thailands oft die einzige Sicherheitsvorkehrung.
TierschĂŒtzer schlagen Alarm
Der Fall hat inzwischen ĂŒberregionale Kreise gezogen. Tierschutzorganisationen bieten Hilfe an und fordern eine strenge Bestrafung des TĂ€ters. In Thailand sind TierquĂ€lereien zwar strafbar, doch die Gesetze werden selten rigoros durchgesetzt.
Die Dorfbewohner hoffen, dass der öffentliche Druck die Ermittlungen beschleunigt. „Wir wollen Gerechtigkeit fĂŒr unsere Hunde“, sagt Mrs. Thamnong. Bis dahin werden sie ihre neuen Haustiere genau im Auge behalten â in der Hoffnung, dass der Serienmörder bald gefasst wird.
Diskutieren Sie mit
Ihre Meinung zu den Hundevergiftungen
Die wiederholten GiftanschlĂ€ge in Si Khio lassen Dorfbewohner verunsichert zurĂŒck. Wie sollte Ihrer Meinung nach die Polizei reagieren, um die TĂ€ter schnell zu fassen und die Sicherheit von Haustieren zu gewĂ€hrleisten? Teilen Sie Ihre Sichtweise in den Kommentaren und diskutieren Sie mit anderen ĂŒber SchutzmaĂnahmen und Verantwortlichkeiten.



