Australier verletzt – Franzose flüchtig

🥊🇦🇺🇫🇷 Heftige Prügelei in Patong: Ein australischer Tourist verletzt, sein französischer Kontrahent flüchtet auf einem Motorrad. Polizei sucht Zeugen und will herausfinden, was den Streit ausgelöst hat.

Australier verletzt – Franzose flüchtig
Patong Police
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Schlägerei in Patong: 
Australier nach Hotel-Fight mit Franzose verletzt 

Phuket – Ein heftiger Streit zwischen einem australischen und einem französischen Touristen endete am Vormittag des 31. August in einem Hotel in Patong mit einer Kopfverletzung und einer Fahndung nach dem flüchtigen Täter. Die Patong Polizei wurde gegen 9:35 Uhr in das Hotel an der Nanai Road gerufen, nachdem Hotelmitarbeiter eine gewalttätige Auseinandersetzung zwischen zwei ausländischen Gästen gemeldet hatten.

Fünf Zentimeter lange Kopfwunde 
Australier verweigert Behandlung

Zusammen mit Rettungskräften der Kusontham Phuket Foundation fanden die Beamten den australischen Touristen Brett William John Amery blutend auf dem Hotelboden vor. Er hatte eine fünf Zentimeter lange Kopfverletzung erlitten. Augenzeugen berichteten der Polizei, dass sich die beiden Touristen gegenseitig geschlagen hätten, bevor der Franzose auf einer schwarzen Yamaha Nmax (Kennzeichen: 1 Kor 6178) flüchtete.

Die Rettungskräfte leisteten Erste Hilfe und brachten Herrn Amery ins Patong Krankenhaus. Überraschenderweise weigerte sich der Australier jedoch nach der Aufnahme im Krankenhaus, eine weitere Behandlung anzunehmen.

Polizei fahndet nach französischem Touristen 
Motive noch unklar

Die Polizei hat die Ursache des Streits noch nicht bestätigt, gab jedoch bekannt, dass Herr Amery zur Abgabe einer formellen Aussage vorgeladen wurde. Beamte arbeiten daran, den französischen Touristen zu finden. Bis heute Morgen (1. September) hatte die Patong Polizei den Gesuchten noch nicht lokalisieren können.

Tourismus-Hotspot Patong: 
Zwischen Partystimmung und Gewalteskalation

Patong ist bekannt für sein lebhaftes Nachtleben und seine internationalen Besucher, doch solche Vorfälle könnten das Image des Urlaubsparadieses trüben. Die lokalen Behörden sind angehalten, die Sicherheit für Touristen zu gewährleisten und solche Vorkommnisse zukünftig zu verhindern.

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