BANGKOK, THAILAND – Bangkok ist in einer neuen Rangliste der weltbesten Food-Städte 2026 auf Platz 5 gelandet – dank außergewöhnlicher Vielfalt und überraschend günstiger Preise. Dubai führt das Top-10-Ranking an, doch in einer Kernkategorie spielt Bangkok ganz oben mit.
Studie aus Großbritannien ordnet 36 Städte ein
Hinter dem Ranking steht Travelbag, ein britischer Anbieter für Fernreisen, der 36 Städte weltweit anhand eines Punktesystems verglich.
Bewertet wurden durchschnittliche Restaurantkosten, die Zahl an Food-Aktivitäten, die Präsenz auf Instagram und TikTok sowie das jährliche Google-Suchinteresse in Großbritannien nach „[Stadt] food“.
Bangkok punktet mit 406 Food-Aktivitäten
Bangkok führte die Untersuchung bei den Food-Aktivitäten an und kam auf 406 Angebote – von Kochkursen über Nachtmarkt-Touren bis zu Street-Food-Routen.
Damit lag die Metropole deutlich vor der Konkurrenz im Spitzenfeld, denn selbst Dubai brachte es in dieser Kategorie laut Studie „nur“ auf 180 Aktivitäten.
Preisvorteil – ein Essen, das kaum weh tut
Ein Drei-Gänge-Menü für zwei Personen in einem Mittelklasse-Restaurant kostete in Bangkok im Schnitt 24 Pfund – der niedrigste Wert innerhalb der Top 10.
Zum Vergleich nannte die Studie für Toronto 65 Pfund, für Chicago 76 Pfund und für Seoul 41 Pfund, jeweils ohne Getränke.
Weniger Social-Media-Glanz als westliche Metropolen
Bei der Online-Sichtbarkeit blieb Bangkok dagegen hinter vielen westlichen Städten zurück: Die Studie zählte 685.000 Instagram-Posts und 42.400 TikTok-Posts zum Standort-Hashtag.
Melbourne kam demnach auf 3,1 Millionen Instagram-Beiträge, Toronto auf 193.900 TikTok-Posts – Zahlen, die eher das Plattform-Publikum als die Essensqualität abbilden dürften.
Das Top-10-Ranking für 2026 – wer vor Bangkok landet
An der Spitze steht Dubai, gefolgt von Melbourne, Toronto und Singapur, bevor Bangkok auf Rang fünf einsortiert wurde.
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Die Plätze sechs bis zehn belegten Sydney, Seoul, Hongkong, Chicago und Houston, was zeigt, wie stark sich das Ranking zwischen „Buzz im Netz“ und „Erlebnis vor Ort“ aufspannt.
Warum Bangkok vor Ort überzeugt – von Streetfood bis Fine Dining
Travelbag begründete Bangkoks Top-Platzierung vor allem mit Varianz, Preis-Leistung und einer tief verwurzelten Esskultur, die nicht nur in Restaurants stattfindet.
Das Spektrum reicht in der Stadt vom günstigen Streetfood bis zu international renommierten Fine-Dining-Adressen, und genau diese Breite trieb das Ergebnis laut Studie.
Deine Meinung
Sind Rankings wie dieses für die Reiseplanung hilfreich – oder zählt am Ende nur, was man auf den Straßen und Märkten wirklich schmeckt?
Welche Food-Stadt hat euch in Asien am meisten überzeugt, und wo liegt Bangkok für euch im Vergleich – ab in die Kommentare.



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