Kleiner Junge stürzt aus Hochhaus!
Ein vierjähriger indonesischer Junge schwebt in Lebensgefahr, nachdem er am 26. Juli gegen Mittag aus einem Hochhaus in Pattaya gestürzt ist. Der schreckliche Unfall ereignete sich während eines Familienurlaubs in dem beliebten Touristenort.
Notarzteinsatz an Pattaya Second Road
Gegen Mittag erreichten die Rettungskräfte einen dramatischen Notruf: Ein Kind war aus großer Höhe gestürzt. Sofort rückten Polizeibeamte der Pattaya City Police Station, Rettungskräfte der Sawang Boriboon Foundation und ein medizinisches Team des Pattaya City Hospital aus.
Am Condo-Gebäude am Pattaya Second Road fanden sie den bewusstlosen Jungen Muhammad Khaysar Aqmar auf einer Zwischenetage im dritten Stock liegend. Der Vierjährige hatte schwere Verletzungen erlitten. Die Sanitäter leisteten sofort Erste Hilfe, bevor sie ihn unter Blaulicht in das Bangkok Pattaya Hospital brachten, wo Spezialisten um sein Leben kämpften.
Urlaubsdrama:
Wie konnte es passieren?
Ersten Ermittlungen zufolge befand sich der Junge mit seiner Familie im Apartment 88/344 im 18. Stock des Gebäudes. Die Urlauber aus Indonesien wollten eigentlich nur einen entspannten Aufenthalt in der Touristenhochburg verbringen. Doch dann geschah das Unglaubliche.
„Wir gehen davon aus, dass der Junge unbemerkt auf den Feuertreppenbereich gelangte, um zu spielen, und dann abstürzte“, erklärte ein Polizeisprecher.
Bei seinem Sturz prallte der Kleine gegen einen Baum auf Höhe des dritten Stocks. Dieser könnte den Aufprall etwas abgemildert haben – doch die Verletzungen bleiben lebensbedrohlich. Die genaue Absturzhöhe ist noch nicht bestätigt.
Ermittlungen laufen – Polizei prüft alle Möglichkeiten
Die Pattaya-Polizei wertet derzeit Überwachungsvideos aus und befragt Zeugen, um den genauen Hergang zu rekonstruieren. Besondere Sensibilität ist gefragt, denn es handelt sich um einen besonders tragischen Fall mit einem sehr jungen Opfer.
„Wir schließen keine Möglichkeit aus und ermitteln in alle Richtungen“, betonten die Beamten. Gleichzeitig appellierten sie an die Öffentlichkeit, in dieser schwierigen Situation Respekt für die Privatsphäre der Familie walten zu lassen.
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