Behörden reagieren auf Skandale am Strand

🚨🌴 Nachtpatrouillen am Pattaya Beach: Behörden greifen durch, um Sicherheit und Ordnung wieder stärker in den Fokus zu rücken. Hintergrund sind Vorfälle, die das Image der Stadt belastet haben. Was jetzt passiert…

Behörden reagieren auf Skandale am Strand
The Pattaya News
Google Werbung

PATTAYA, THAILAND – Mit einem verstärkten Fußstreifeneinsatz entlang des Pattaya Beach haben Behörden im Bezirk Banglamung ihre Sicherheitsmaßnahmen in der Nacht zum 21.02.2026 sichtbar ausgeweitet. Ziel der Aktion war es, die Ordnung am Strand zu sichern, das Sicherheitsgefühl von Urlaubern zu stärken und das angeschlagene Image des Badeortes zu stabilisieren.

Schwerpunkt Sicherheit am Strand

Der Bezirkschef von Banglamung, Anusak Piriyamorn, hatte seinen Stellvertreter Naththawat Sophonsewasil beauftragt, in der Nacht des 20.02. eine gemeinsame Streife aus Verwaltungsbeamten und Spezialkräften der Stadt Pattaya zu führen.

Die Einsatzkräfte gingen den Strandabschnitt in Pattaya systematisch ab und konzentrierten sich nach Behördenangaben auf die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung sowie die Sicherheit sowohl einheimischer als auch internationaler Besucher.

Reaktion auf frühere Vorfälle

Hintergrund des Einsatzes waren frühere Beobachtungen, wonach sich Gruppen von Vagabunden am Strandbereich offen dem Konsum illegaler Drogen hingegeben und unanständige Handlungen wie öffentliche Selbstbefriedigung vorgenommen hatten.

Solche Vorfälle hätten das Bild Pattayas als führende Touristenmetropole erheblich belastet und bei vielen Erholungssuchenden ein Gefühl der Unsicherheit erzeugt, hieß es aus Verwaltungskreisen.

Proaktive Maßnahmen der Behörden

Als Reaktion darauf arbeiten die Behörden des Bezirks Banglamung eng mit der Stadtverwaltung Pattaya zusammen, um regelmäßige Kontrollen zu etablieren und durch gezielte Durchsuchungen jegliche Form illegaler Aktivitäten zu unterbinden.

Im Fokus stehen dabei insbesondere Drogenbesitz und -konsum, der Umgang mit Waffen sowie der unerlaubte Verkauf verbotener Waren, aber auch das Betteln, vor allem durch ausländische Personen, das ebenfalls rechtswidrig ist und sich zuletzt verstärkt gezeigt hat.

Stört Sie die Werbung?
JETZT den Wochenblitz WERBEFREI lesen!
ZUM ANGEBOT

Verlauf der jüngsten Nachtstreife

Während der nächtlichen Kontrolle am 20.02. meldeten die eingesetzten Kräfte nach eigenen Angaben weder Funde von Drogen oder Waffen noch das Antreffen von Personen, die unmittelbar Straftaten begingen.

Stattdessen setzten die Beamten verstärkt auf Aufklärung, informierten gefährdete Personen über die „schweren gesetzlichen Konsequenzen bei Verstößen“ und riefen Touristen sowie Anwohner dazu auf, auffällige Personen oder mutmaßlich illegale Vorgänge umgehend der Polizei, Verwaltungsbeamten oder Vertretern der Stadt Pattaya zu melden.

Klare Ansage zu rechtlichen Konsequenzen

Die Verantwortlichen betonten, dass bei bestätigten Verstößen künftig mit konsequenten rechtlichen Schritten ohne Ausnahmen zu rechnen sei.

Mit der Kombination aus sichtbarer Präsenz, präventiven Kontrollen und strikter Durchsetzung des Rechtsrahmens wollen Bezirk und Stadt die Strandzone in Pattaya dauerhaft als sicheren Aufenthaltsort für Besucher und Einheimische etablieren.

🌴 Mehr Sicherheit am Strand – längst überfällig?

Nach Berichten über Drogenkonsum und anstößiges Verhalten setzen Behörden jetzt auf Präsenz und Null-Toleranz.
Ist das der richtige Weg, um Pattayas Ruf zu schützen – oder braucht es noch strengere Maßnahmen?
Schreib deine Meinung in die Kommentare.

Newsletter abonnieren

Newsletter auswählen:
Abonnieren Sie den täglichen Newsletter des Wochenblitz und erhalten Sie jeden Tag aktuelle Nachrichten und exklusive Inhalte direkt in Ihr Postfach.

Wir schützen Ihre Daten gemäß DSGVO. Erfahren Sie mehr in unserer Datenschutzerklärung.
Quelle: The Pattaya News

Wichtiger Hinweis für unsere Leser

Wir freuen uns auf Ihren Beitrag! Bitte beachten Sie für ein freundliches Miteinander unsere Regeln:

  • Höflichkeit: Keine Beleidigungen, Kraftausdrücke oder Gewaltandrohungen.
  • Sorgfalt: Bitte achten Sie auf die korrekte Schreibweise von Namen.
  • Quellen: Zitate nur mit Namensnennung (Internet-Links/URLs sind nicht erlaubt).
  • Themen: Bitte keine Kritik an der Regierung, der Monarchie oder Diskussionen zur Moderation.
Vorbehalt der Redaktion: Wir behalten uns das Recht vor, Kommentare nachträglich zu bearbeiten oder zu löschen, sollten diese gegen unsere Regeln oder geltendes Recht verstoßen. Ein Anspruch auf Veröffentlichung besteht nicht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert