Belgier nach Unfall in Thailand: Krankenhaus stoppt Behandlung wegen unbezahlter Rechnung – Versicherung verweigert Zahlung – Familie startet verzweifelte Spendenaktion
Ein Urlaubstraum wird zum Albtraum: Der 27-jährige Belgier Jeremy Bartholomeus liegt nach einem schweren Motorradunfall in einem thailändischen Krankenhaus. Die Rechnung beläuft sich auf fast 2 Millionen Baht – umgerechnet rund 47.500 Euro. Seine Versicherung weigert sich zu zahlen, und das Krankenhaus hat die Behandlung drastisch reduziert. Was als entspannter Urlaub begann, wurde zu einem Kampf ums Überleben – und zu einer eindringlichen Warnung für alle Auslandsreisenden.
Der Unfall: Sekunden entscheiden über ein Leben
Jeremy Bartholomeus steht an einer Straße in Thailand und will sein Motorrad parken. Es ist ein normaler Tag, nichts deutet auf das kommende Unheil hin. Plötzlich rast ein anderer Motorradfahrer mit mehr als 100 Stundenkilometern in ihn hinein.
Die Wucht des Aufpralls ist verheerend. Der junge Belgier erleidet schwerste Verletzungen: einen Beckenbruch, innere Blutungen und zahlreiche Knochenbrüche an Beinen und Unterleib. Sein Zustand ist kritisch, er wird sofort ins Krankenhaus gebracht und rund um die Uhr medizinisch versorgt.
Die Rechnung: 90.000 Euro Gesamtkosten
In den ersten Tagen erhält Jeremy intensive medizinische Betreuung. Doch dann kommt die Ernüchterung: Die Gesamtkosten des Unfalls belaufen sich auf etwa 90.000 Euro. Allein die Krankenhausrechnung macht 1,9 Millionen Baht aus – das sind rund 47.500 Euro.
Der Rest der Summe entfällt auf Kosten für andere am Unfall Beteiligte und weitere Behandlungskosten. Für eine normale Familie ist das eine unbezahlbare Summe. Die Hoffnung liegt auf der Reiseversicherung, mit der Jeremy angeblich gereist war.
Versicherung wirft Betrug vor
Doch die Versicherungsgesellschaft reagiert nicht wie erhofft. Sie weigert sich, die Kosten zu übernehmen. Der Vorwurf wiegt schwer: Betrug. Was genau der Versicherung vorgeworfen wird oder was sie Jeremy vorwirft, bleibt unklar.
Die Familie steht fassungslos vor dieser Situation. Ohne die Versicherungsleistung können sie die enormen Kosten nicht stemmen. Das Krankenhaus wartet auf sein Geld, und Jeremy liegt verletzt im Bett. Die Zeit drängt.
Behandlung wird drastisch reduziert
Als das Geld ausgeht, ändert sich die Situation im Krankenhaus radikal. Jeremy schildert auf einer Spendenplattform erschütternde Zustände. Die intensive medizinische Betreuung der ersten Tage ist vorbei.
„Ich bin allein in einem Zimmer, ohne echte medizinische Versorgung, Rehabilitation oder regelmäßige Verbände“, schreibt der junge Mann verzweifelt. Manchmal bekomme er nur noch eine Tablette, manchmal gar keine. Die Versorgung ist auf ein Minimum reduziert worden.
Allein im Rollstuhl – ohne Aufsicht
Besonders erschreckend: Jeremy muss sich ohne Aufsicht allein im Rollstuhl bewegen. Dabei ist sein Zustand noch immer kritisch, er hat schwerste Verletzungen erlitten. Eine angemessene Rehabilitation findet nicht statt.
Seine Verbände werden nicht mehr regelmäßig gewechselt, die Wunden nicht ordentlich versorgt. Für einen Patienten mit derart schweren Verletzungen ist das ein gefährlicher Zustand. Infektionen und Komplikationen drohen.
Schwester startet Spendenaktion
Die 16-jährige Julie, Jeremys jüngere Schwester, sieht ihren Bruder leiden und wird aktiv. Sie startet eine Spendenaktion im Internet. Das Ziel: 60.000 Euro sammeln, um zumindest die dringendsten Schulden beim Krankenhaus zu begleichen.
Die Aktion zeigt Wirkung. Bisher sind etwa 55 Prozent der Summe zusammengekommen. Viele Menschen sind von dem Schicksal berührt und spenden. Doch es fehlen noch immer tausende Euro, und die Zeit drängt.
Zweifel am Versicherungsschutz
In Thailand sorgt der Fall für heftige Diskussionen in sozialen Netzwerken. Viele Nutzer stellen die entscheidende Frage: Hatte Jeremy überhaupt einen internationalen Motorrad-Führerschein? Ohne diesen Führerschein darf man in Thailand legal kein Motorrad fahren.
Fehlt der internationale Führerschein, kann eine Versicherung die Leistung rechtmäßig verweigern. Das wäre dann kein Betrug der Versicherung, sondern ein Verstoß gegen die Versicherungsbedingungen. Die genauen Umstände bleiben aber unklar.
Mediziner äußern Vermutungen
Auch thailändische Mediziner melden sich in den Diskussionen zu Wort. Einige vermuten, die Behandlung sei reduziert worden, weil sich Jeremys Zustand stabilisiert habe. Die akute Lebensbedrohung sei möglicherweise vorbei.
Andere sehen einen klaren Kostendruck des Krankenhauses. Ohne Bezahlung könne sich keine Klinik leisten, auf Dauer teure Behandlungen zu erbringen. Das werfe ethische Fragen auf, entspreche aber der wirtschaftlichen Realität vieler Krankenhäuser.
Belgische Medien berichten
Der Fall hat mittlerweile auch die belgische Öffentlichkeit erreicht. Mehrere Medien haben über Jeremys Schicksal berichtet. Dadurch wächst der Druck auf die Versicherung, sich zu erklären.
Auch die belgischen Behörden und die Botschaft in Thailand sind informiert. Sie können als Vermittler auftreten und in Notlagen unterstützen. Für die Familie ist jede Hilfe willkommen. Jeremy braucht dringend eine weiterführende Behandlung.
Die Rückkehr nach Belgien
Das große Ziel der Familie ist es, Jeremy nach Belgien zurückzuholen. Dort könnte er in seinem Heimatland medizinisch versorgt werden, ohne die enormen Kosten in Thailand. Doch auch ein Rücktransport ist kompliziert und teuer.
Zuvor muss das Krankenhaus in Thailand bezahlt werden. Erst dann würde man Jeremy wohl ziehen lassen. Die Familie kämpft gegen die Zeit. Jeder Tag ohne angemessene Behandlung erhöht das Risiko von Komplikationen.
Warnung für alle Thailand-Urlauber
Dieser Fall ist eine eindringliche Warnung für alle Thailand-Reisenden. Vor der Abreise sollte jeder seinen Versicherungsschutz lückenlos prüfen. Eine Auslandskrankenversicherung ist unverzichtbar, aber die Bedingungen müssen genau bekannt sein.
Besonders wichtig: Wenn Sie in Thailand Motorrad oder Roller fahren wollen, brauchen Sie zwingend einen internationalen Führerschein. Der normale deutsche Führerschein reicht nicht aus. Ohne internationalen Führerschein verfällt der Versicherungsschutz im Ernstfall.
Die Führerschein-Frage ist entscheidend
Viele Urlauber unterschätzen die Bedeutung des internationalen Führerscheins. Er kostet in Deutschland etwa 15 Euro und ist bei der Führerscheinstelle erhältlich. Diese kleine Investition kann im Ernstfall über existenzielle finanzielle Absicherung entscheiden.
Ohne internationalen Führerschein fahren Sie illegal. Bei einem Unfall zahlt die Versicherung nicht – weder für eigene Verletzungen noch für Schäden Dritter. Die Folgen können finanziell ruinös sein, wie der Fall von Jeremy zeigt.
Botschaft kann helfen
Im Ernstfall sollten deutsche Urlauber sofort die deutsche Botschaft oder das Konsulat kontaktieren. Die Auslandsvertretungen können als Vermittler zwischen Patient, Krankenhaus und Versicherung auftreten. Sie kennen die örtlichen Gegebenheiten.
Die Botschaft kann keine Rechnungen bezahlen, aber sie kann Kontakte herstellen und in Notlagen beraten. Auch bei der Organisation eines Rücktransports nach Deutschland können die Auslandsvertretungen unterstützen und wichtige Informationen geben.
Medizin oder Rechnung – eine ethische Frage
Der Fall wirft grundsätzliche Fragen auf: Wo endet die medizinische Verantwortung eines Krankenhauses? Und wo beginnt die wirtschaftliche Realität? Ein Krankenhaus muss wirtschaftlich arbeiten können, aber ein schwer verletzter Patient braucht Hilfe.
Diese Spannung gibt es weltweit. In Ländern ohne staatliches Gesundheitssystem wie in Deutschland ist sie besonders ausgeprägt. Touristen sollten sich dessen bewusst sein: Ohne Versicherung oder Bezahlung kann die Behandlung eingestellt werden.
Die Bedeutung des Versicherungsschutzes
Dieser Fall zeigt überdeutlich: Eine gute Auslandskrankenversicherung ist bei Reisen außerhalb Europas absolut unverzichtbar. Die Kosten einer solchen Versicherung sind minimal im Vergleich zu den Risiken. Für wenige Euro im Jahr kann man sich umfassend absichern.
Besonders wichtig ist die Versicherung für Menschen, die längere Zeit im Ausland leben oder arbeiten. Auch Rentner, die mehrere Monate in Thailand oder anderen Ländern verbringen, sollten eine Langzeit-Auslandskrankenversicherung abschließen. Im Ernstfall kann das existenzbedrohende finanzielle Folgen verhindern.
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Ihre Meinung ist gefragt: Wie sehen Sie diesen Fall? Sollten Krankenhäuser auch ohne Bezahlung weiterbehandeln müssen? Oder ist es verständlich, dass die medizinische Versorgung bei ausbleibender Zahlung eingeschränkt wird? Haben Sie selbst Erfahrungen mit Versicherungsfällen im Ausland gemacht?
Teilen Sie Ihre Gedanken und Erfahrungen in den Kommentaren. Ein Austausch kann anderen Lesern helfen, sich besser auf Auslandsreisen vorzubereiten. Und denken Sie daran: Eine gute Auslandskrankenversicherung und der internationale Führerschein sind keine Luxusgüter, sondern lebensnotwendige Absicherungen. Niemand plant einen Unfall – aber jeder sollte für den Ernstfall gerüstet sein.





Was hat ein Belgier mit einem Deutschen-Internationalen Führerschein zu tun ???
In diesem Abschnitt informieren wir deutsche Leser darüber, warum in Thailand ein internationaler Führerschein erforderlich ist und der deutsche Führerschein allein nicht ausreicht. Wer ohne gültigen internationalen Führerschein unterwegs ist, riskiert im Schadensfall erhebliche Probleme mit der Versicherung, bis hin zum Verlust des Versicherungsschutzes.
Muss man nicht dort anfangen warum die versicherung vom verursacher nicht zahlt? Wenn er den eine versicherung hat.und warum thailand da nicht anders durchgreift warum thailänder damit einfach durch kommen? Ich weiss,thailand ist nicht europa.aber das ist einfach lasch.
…haben sie sich schon einmal die Deckungssummen thailändischer Versicherungen angesehen?
Selbst wenn die Versicherung des Unfallverursachers voll auszahlt reicht es für nicht viel mehr als für ein Heftpflaster und ’ne Aspirin.
Das ist doch das Problem. Weshalb muessen Ausländer fuer die Kosten aufkommen die Thais verursachen. Und wie wäre es bei umgekehrten Verhältnissen?
Die Story hat so viele Löcher ohne jeglichen Inhalt.
warum denn noch zusätzliche kosten für andere?so wie sie schreiben ist er ja am unfall unschuldig und um welche versicherung geht es-thailändische oder um die reisekrankenversicherung?
Das Problem ist immer in Thailand, hat der Unfallgegner oder der Schaediger kein Geld oder nur eine Thai Versicherung, dann bleibt man ganz oder teilweise auf dem Schaden sitzen. Es kann sogar sein, dass das Opfer zum Verursacher wird, durch Falschaussagen. Um Vorzubeugen sollte man sich selber umfangreich und vollständig versichern. Dazu gehört auch eine Haftpflichtversicherung.
Die Story ist wirklich super schlecht recherchiert und zum Teil werden Dinge genannt die absoluter Nonsens sind! Zum Beispiel, die Kosten anderer Beteiligten? Wenn er nicht Verursacher ist oder eine klare
Mitschuld trägt, ist dies absolut nicht durchsetzbar! Wieso muss er als Geschädigter Kosten für Beteiligte übernehmen?? Fällt Euch beim Verfassen solcher Berichte nicht auf welchen Mumpitz Ihr schreibt? Stellt doch wenigsten einen Mitarbeiter ein der redaktionelle Erfahrung hat, erspart Euch viel Spott! Sind leider super häufig Dinge in Euren Berichten die offensichtlich nicht schlüssig sind🙏🏻
Sachlich betrachtet zielt Ihr Kommentar an einem Punkt vorbei – vermutlich, weil hier zwei Ebenen miteinander vermischt werden: rechtliche Schuldfrage und faktische Kostenrealität in Thailand.
Im Artikel steht nicht, dass Jeremy als Geschädigter rechtlich verpflichtet wäre, die Kosten anderer Unfallbeteiligter zu übernehmen. Beschrieben wird, dass Gesamtkosten im Zusammenhang mit dem Unfall entstanden sind – darunter auch Kosten, die aktuell nicht durch eine Versicherung gedeckt sind oder vorfinanziert werden müssen, solange Schuldfragen ungeklärt sind. Das ist in Thailand kein Ausnahmefall, sondern gelebte Praxis.
Wichtiger Punkt:
In Thailand gilt nicht automatisch das europäische Verständnis von „Verursacher zahlt sofort alles“. Krankenhäuser und Beteiligte rechnen zunächst mit dem Patienten bzw. dessen Versicherung ab, unabhängig davon, wer später juristisch haftet. Eine spätere Rückforderung ist möglich – hilft aber im Moment der Behandlung nicht.
Zur Kritik an der Recherche:
Alle im Artikel genannten Punkte stammen aus öffentlich zugänglichen Angaben der Familie, aus Spendenaufrufen sowie aus Diskussionen und Einschätzungen vor Ort. Genau deshalb wird an mehreren Stellen ausdrücklich von Unklarheiten, Vermutungen und offenen Fragen gesprochen. Das ist journalistisch korrekt und transparent.
Kritik ist legitim, pauschale Abwertung ersetzt jedoch keine inhaltliche Auseinandersetzung. Wenn Sie konkrete sachliche Fehler benennen können, prüfen wir das gerne. Polemik hilft weder dem Verständnis des Falls noch den Lesern, die genau wissen wollen, was Reisenden in Thailand real passieren kann.
diese erklaerung kann ich unterschreiben !!
gruss
Wenn man seinen Auftrag darin sieht irgendwelche, noch dazu nicht nachvollziehbare Aussagen aus „Sozialen Medien“ ohne weitergehende Nachprüfung einfach nur weiterzugeben. Ok, dann ist das halt so.
Der meines Erachtens springende Punkt ist aber, und das wird hier richtigerweise wieder einmal sehr deutlich gemacht, ohne gültigen Führerschein verabschiedet sich eine Reisekrankenversicherung aus ihrer Leistungsverpflichtung. Selbst wenn einer eine gültige nationale Lizenz haben sollte, hätte er ohne Internationalen Führerschein in Thailand eben keine. Und schupps ist die Reisekranken draußen und bedankt sich für die Kosteneinsparung.
Warum wird der eigentliche Unfall-Verursacher nicht für sein Handeln mit einbezogen ?
gute frage, hier die antwort die leider viel zu oft fruechte traegt !!
kam in 011 in T an und kaufte ein big – bike um thailand zu erkunden und einen platz zu finden wo ich wurzeln schlagen kann !
von 011 -bis ende 014 gab es diese 3 unfaelle , wo gerichtsfest festgestellt wurde das mich keine schuld o. mit verantwortung trifft!!
alle 3 unfaelle liefen in der spaeteren besprechung mit der polizei gleich ab.
nachdem ich aus dem KH entlassen wurde , ging es zur polizei , der verursacher wurde auch einbestellt (thai). die schuldfrage stand zweifelsfrei fest und vom verursacher anerkannt.
das problem der gute hatte keine VS , und auch kein geld !!
die polizei gab mir ein protokoll und wiess mir den weg zum zivilgericht .
dafuer brauch ich einen anwalt , der kostet, ich muss den streitwert als kaution hinterlegen .
der gute sagt das er fuer die kosten aufkommen moechte und entschuldigt sich viele male bei mir , alle freuen sich. bis der verursacher erklaert das er mittelos ist , er hebt dann spaeter drei finger und ich bekomme einen titel den ich alle 3j. neu vollstrecken lassen kann . der gute ist aber immer noch mittelos und den gerichtsvollzieher zahle ich .
jetzt ist deine frage beantwortet
So macht jeder seine eigenen Erfahrungen. Ich war binnen 29 Jahren in zwei Unfälle verwickelt, die von mir beim besten Willen nicht mehr zu vermeiden waren. Der Erste 1998 mit einem LKW der noch dazu von der Unfallstelle flüchtete. Zu meinem großen Erstaunen hat die Polizei ermittelt und nach viel Aufwand den Unfallverursacher sogar festgesetzt. Versicherung niente, hätte aufgrund der Fahrerflucht vermutlich eh nicht bezahlt. Aber egal, die Polizei erklärte ihm er kommt erst raus wenn der Schaden voll bezahlt wäre. Das konnte er aus dem Polizeigewahrsam nicht, sodass sein Sohn dafür eingesperrt wurde. Der Mann hat binnen einer Woche alles, sogar meinen Mietwagen bezahlt und sich vielfach entschuldigt. Er hat dafür angeblich ein Stück Land verkauft. Erst als das meine Frau der Polizei mitteilte wurde der Herr Sohn freigelassen.
Der Zweite war 2024. Die Unfallverursacherin meinte noch an der Haftungsfrage rütteln zu können. Aber an dem Kreisverkehr waren mehrere CCTV Kameras. Letztendlich wurde mein Schaden voll bezahlt und die gegnerische Versicherung (AXA) zahlte für jeden Tag in der Werkstatt sogar noch einen Nutzungsausfall über 500 Baht/Tag.
Genau auf den Punkt gebracht! Das ist Thailand live! Die fahren nicht nur ohne Helm, nein auch ohne Versicherung und Kennzeichen. Bei der Polizeikontrolle werden die Ausländer mit Helm rausgezogen und nach Ihrem Führerschein gefragt. Im gleichen Moment fahren mehrere Thais wie oben beschrieben ohne kontrolliert zu werden an der Polizei vorbei. Es wird sich in diesem Land nichts ändern, niemals!