KAMPHAENG PHET, THAILAND – In der Provinz Kamphaeng Phet haben Anwohner, viele von ihnen Bauern, wegen akuten Treibstoffmangels vor einer Tankstelle übernachtet, um beim nächsten Lieferwagen nicht leer auszugehen. Die Station rationierte den Verkauf, doch der erwartete Nachschub von nur rund 4.000 Litern reichte nicht annähernd für den Andrang.
Schlafsäcke statt Zapfpistole
Schon am Abend des 22. März zogen große Menschenmengen zur PT-Tankstelle und brachten Kanister, Matten und Kissen mit, um sich einen Platz in der Schlange zu sichern.
Die Szene wirkte wie ein improvisiertes Nachtlager, weil viele Kunden befürchteten, am nächsten Morgen trotz Wartens keinen Tropfen Kraftstoff mehr zu bekommen.
Rationierung unter Hochdruck
Die Tankstelle führte kurzfristig Notregeln ein und begrenzte den Kauf auf maximal 3.000 Baht pro Fahrzeug oder Behälter, um die knappe Menge möglichst breit zu verteilen.
Nach Angaben von Verantwortlichen sollte nur eine Lieferung von etwa 4.000 Litern eintreffen, was angesichts der Nachfrage von Beginn an zu wenig war.
Bonuspunkte für leere Tanks
Als die Vorräte noch vor dem Ende der Warteschlange ausgingen, gingen auch Kunden leer aus, die ihre Mitgliedskarten vorzeigen konnten.
Als Ausgleich bot die Station Betroffenen 100 Bonuspunkte an, nachdem sie trotz stundenlangen Wartens nicht mehr zum Zug gekommen waren.
Bauern besonders betroffen
Der Engpass traf vor allem Landwirte, die für Arbeit auf Feldern und Transport auf verlässlichen Treibstoff angewiesen sind und nun teils stundenlang warten mussten.
Doch auch andere Bewohner der Gegend stellten sich auf lange Schlangen und eine unklare Versorgungslage ein, weil ungewiss blieb, wann und in welcher Menge Nachschub kommt.
Mücken egal – Hauptsache Diesel
In der Warteschlange machte auch Galgenhumor die Runde, als ein Anwohner sagte: „Ich habe keine Angst vor Mücken, ich habe Angst, keinen Treibstoff zu bekommen.“
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Der Satz brachte die Stimmung auf den Punkt: Die Sorge, bei knapper Versorgung leer auszugehen, überwog selbst die Strapazen einer Nacht im Freien.
Personal am Limit
Auch die Mitarbeiter der Tankstelle standen unter Druck, weil sie die langen Reihen ordnen und die Beschränkungen immer wieder gegenüber verärgerten Kunden erklären mussten.
Gleichzeitig warteten sie auf weitere Lieferungen, die die Lage entspannen sollen, während die Nachfrage vor Ort spürbar höher bleibt als das, was ankommt.



GRUEBEL , GRUIEBEL , GREUBEL
habe o.g. bericht einige male gelesen , habe lange nachgedacht , noch mal gelesen , noch mal recherchiert , ich weiss nicht weiter !!
die tanke wurde angewiesen pro fahrzeug nicht mehr wie 3.000tb an diesel zu verkaufen , soweit so gut!!
es steht geschrieben das sich menschenmengen ansammelten , wie gross ist eine menschenmenge ??
ich gehe jetzt mal exakt von 50 menschen aus , die sprit im wert von 3.000tb tanken durften.
das sind laut adam riese / ries (deutscher mathematiker) 50 x 3.000tb = 1.5000tb !
nun das was mich umtreibt , es wurden 4.000 liter an die tanke geliefert , das heisst fuer mich das der erste
hallo WB, bitte den kommentar den ich gerade gesendet habe loeschen !!
sollte ein gag sein, habe es mir aber anders ueberlegt ,sorry 😉