NAKHON RATCHASIMA, THAILAND – Ein Feuer hat das Quartier des Abtes in einem Tempel in der Provinz Nakhon Ratchasima beschädigt, verletzt wurde niemand. Nach dem Löschen fanden Helfer im Inneren neben Brandschutt auch pornografisches Material und ein weibliches Sexspielzeug.
Feuer im Tempel – Abt war nicht vor Ort
Der Brand brach am 23. März in einem Tempel im Unterbezirk Si Khio im gleichnamigen Bezirk der Provinz Nakhon Ratchasima aus und erfasste das Abtsquartier.
Der Abt befand sich laut Bericht zum Zeitpunkt des Feuers außerhalb des Tempels, weil er zu einem Termin eingeladen war.
Mönche alarmierten die Helfer – Flammen breiteten sich rasch aus
Mönche des Tempels bemerkten das Feuer, alarmierten die Behörden und versuchten zunächst mit einem Wasserschlauch, die Flammen einzudämmen.
Weil sich das Feuer schnell ausbreitete und nicht mehr zu kontrollieren war, wurde die Feuerwehr der Stadtverwaltung Si Khio nachgefordert.
Feuerwehr hatte den Brand nach rund 20 Minuten unter Kontrolle
Mit den Einsatzfahrzeugen gelang es den Kräften nach Angaben der Behörden, den Brand in weniger als 20 Minuten zu löschen.
Berichte über Verletzte oder Tote gab es in diesem Fall nicht.
Verdacht auf defekte Steckdose – Ermittler sollen Klarheit bringen
Als wahrscheinliche Ursache gilt nach einer ersten Prüfung ein defekter Netzstecker im Zimmer, der zu Hitzeentwicklung und geschmolzenen Kabeln geführt haben soll.
Demnach könnte ein Kurzschluss den Brand ausgelöst haben, endgültig klären soll das eine Untersuchung.
Im Brandschutt: Pornomagazine und ein weibliches Sexspielzeug
Nach dem Löschen überprüften die Helfer die beschädigten Gegenstände im Quartier und stellten fest, dass zahlreiche Dinge durch die Flammen zerstört worden waren.
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Dabei wurden nach Angaben der Einsatzkräfte auch pornografische Medien wie Pornobücher sowie ein weibliches Sexspielzeug in den Brandresten gefunden.
Forensik soll Beweise sichern – Tempel steht vor heiklen Fragen
Die Behörden kündigten an, dass Kriminaltechnik und zuständige Ermittler den Brandort untersuchen sollen, um die genaue Ursache zu belegen.
Der Fund im Abtsquartier dürfte zugleich Fragen nach Besitzverhältnissen und möglichen Konsequenzen innerhalb der Tempelverwaltung aufwerfen, auch wenn bislang keine weiteren offiziellen Schritte bekannt wurden.



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