BANGKOK, THAILAND – Die thailändische Luftfahrtbehörde warnt wegen der eskalierenden Spannungen zwischen Israel und Iran vor erheblichen Störungen im internationalen Flugverkehr. Geschlossene und eingeschränkte Lufträume im Nahen Osten treffen zentrale Routen zwischen Europa, Asien und dem asiatisch-pazifischen Raum.
Dringende Warnung der Luftfahrtbehörde
Die Civil Aviation Authority of Thailand (CAAT) hat aufgrund der militärischen Zuspitzung zwischen Israel und Iran eine dringende Sicherheitsmitteilung für den zivilen Luftverkehr veröffentlicht.
In der Erklärung verweist die Behörde auf jüngste Luftangriffe und Raketenoperationen, die dazu geführt haben, dass mehrere Staaten der Region ihren Luftraum schließen oder einschränken.
Luftraumsperren in Israel und Iran
Die israelische Regierung hat nach offiziellen Angaben sämtliche zivilen Flugoperationen ausgesetzt und die Bevölkerung aufgefordert, heimische Flughäfen bis auf Weiteres zu meiden.
Auch die zuständigen Behörden im Iran haben den nationalen Luftraum aus Sicherheitsgründen geschlossen, um die zivile Luftfahrt während der angespannten Lage zu schützen.
Auswirkungen auf Routen zwischen Europa und Asien
Zusätzlich zu Israel und Iran haben die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar und Kuwait vorsorglich eine teilweise Schließung ihres Luftraums umgesetzt.
Nach Einschätzung der CAAT treffen diese Maßnahmen vor allem stark genutzte Transitrouten zwischen Europa, Asien und der Asien-Pazifik-Region, die nun weiträumig umgeleitet werden müssen.
Verspätungen, Umbuchungen und Pflichten der Airlines
Viele Fluggesellschaften weichen bereits auf alternative Routen aus, was laut CAAT zu Verspätungen und möglichen Flugstreichungen auf Verbindungen über den Nahen Osten führen kann.
Passagiere mit Reisezielen in Europa, im Nahen Osten oder mit regionalen Umsteigeverbindungen sollen ihren Flugstatus vor der Anreise zum Flughafen engmaschig über Airlines und Buchungsportale prüfen.
Rechte von Passagieren ab Thailand
Die CAAT erinnert daran, dass Fluggäste, die von thailändischen Flughäfen starten, durch nationale Vorschriften im Fall von Verspätungen oder Annullierungen rechtlich abgesichert sind.
Gleichzeitig weist die Behörde darauf hin, dass in Transitstaaten möglicherweise keine vergleichbaren Schutzregelungen gelten und Ansprüche daher je nach zuständigem Land unterschiedlich behandelt werden.
Beschwerden und laufende Lagebeobachtung
Für Beschwerden oder Forderungen im Zusammenhang mit Flugstörungen verweist die CAAT auf die offizielle Plattform complaint.caat.or.th, über die Reisende ihre Anliegen einreichen können.
Nach eigenen Angaben arbeitet die Behörde eng mit Sicherheitsinstitutionen und Fluggesellschaften zusammen, beobachtet die Entwicklung im Nahen Osten fortlaufend und kündigt weitere Aktualisierungen bei Bedarf an.



Das könnte jetzt für nicht wenige tatsächlich eng werden. Jetzt ist der Luftraum über den Nahen Osten weitestgehend dicht, über Russland fliegen zumindest die europäischen Linien auch nicht mehr und Pakistan hat Afghanistan den Krieg erklärt. Da fliegen jetzt auch nur noch die wenigsten drüber weg. Und der große Kriegsherr und FIFA-Friedenspreisträger 🤣 in Washington hat ja betont, dass der Krieg „nur“ 4 Wochen dauern wird. Aber der erzählt ja viel um nur nicht nach den Epstein-Akten gefragt zu werden.