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Hunderte Ausländer illegal eingereist

Hunderte Ausländer illegal eingereist
Bangkok Post

BANGKOK – Thailand wehrt sich gegen die Flut von Scam-Opfern! Seit dem 22. Oktober hat die Einwanderungsbehörde 1.440 Ausländer aufgegriffen, die aus Myanmar flohen. Jetzt verschärft das Land die Einreisebestimmungen massiv.

Massenflucht aus KK Park

Hinter den nackten Zahlen verbergen sich dramatische Schicksale. Tausende fliehen aus dem berüchtigten KK Park in Myawaddy, wo sie in Scam-Centern arbeiten mussten.

„Viele von ihnen wurden in Betrugsoperationen gezwungen“, bestätigt Einwanderungschef Polizeileutnant General Panumas Boonyalug.

Die größte Gruppe stellen 465 Inder, gefolgt von 270 Afrikanern220 Filipinos und 187 Chinesen. Alle wurden an der Grenze zu Tak abgefangen.

Harte Maßnahmen an der Grenze

An der Grenze zu Mae Sot läuft derzeit eine Großoperation. Premier Anutin Charnvirakul inspizierte persönlich die Rückführungsprozesse.

„Alle werden nach dem Einwanderungsgesetz von 1979 festgehalten und abgeschoben“, erklärt Panumas. Doch damit nicht genug.

Jeder Flüchtling wird jetzt biometrisch erfasst. Die Daten kommen ins System, um Wiedereinreisen mit gefälschten Papieren zu verhindern.

Neue Regeln an allen Flughäfen

Die Maßnahmen beschränken sich nicht nur auf Landgrenzen. An allen internationalen Flughäfen Thailands gilt jetzt: Verschärfte Kontrollen!

Wer jemals aus Myanmar-Scam-Centern abgeschoben wurde, bekommt lebenslanges Einreiseverbot. Besonderes Augenmerk liegt auf Reisenden aus Südasien und Ostafrika.

„Alleinreisende ohne klare Reisepläne werden intensiv befragt“, so der Einwanderungschef. Seit Jahresbeginn wurden bereits 3.384 potenzielle Opfer gewarnt.

Thailand als Transitland verhindern

Die Behörden fürchten, dass Thailand zum Drehkreuz für Scam-Syndikate wird. Kriminelle Banden ködern ahnungslose Ausländer mit Jobangeboten.

„Es geht uns nicht nur um Strafverfolgung, sondern um den Schutz potenzieller Opfer“, betont ein hochrangiger Beamter.

Das National Referral Mechanism-System soll sicherstellen, dass echte Menschenhandelsopfer identifiziert und geschützt werden.

Das bedeutet die neue Politik

Für Reisende aus Risikoregionen wird die Einreise nach Thailand deutlich schwieriger. Fehlende Rückflugtickets oder unklare Hotelbuchungen können zur Verweigerung führen.

Die Einwanderungsbehörde will verhindern, dass weitere Ausländer in die Fänge von Call-Center-Banden geraten. Die massive Verschärfung der Kontrollen zeigt erste Erfolge.

Thailand sendet eine klare Botschaft an die Scam-Syndikate: Das Land ist keine Transitroute für eure kriminellen Geschäfte!

🚧 Schutz vor Banden – oder zu harte Kontrollen?

Thailand fängt Tausende ab, die aus Scam-Zentren in Myanmar fliehen. Die Behörden wollen sowohl Täter stoppen als auch Opfer schützen.
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Quelle: Bangkok Post