PHUKET – Die Ferieninsel rüstet auf! Nach einem hochrangigen Sicherheitstreffen im Rathaus von Phuket steht fest: Die Kontrollen gegen illegale ausländische Arbeiter werden massiv verschärft. Besonders in Touristengebieten soll jetzt gnadenlos durchgegriffen werden!
Hochrangiges Treffen mit klarem Auftrag
Am Donnerstag (19. Februar) tagte die Sicherheitselite von Phuket. Unter der Leitung von Generalmajor Setthasan Sirisophon berieten die Chefs von Armee, Polizei, Einwanderungsbehörde und weiteren Ämtern.
Das Ziel: Ein abgestimmter Masterplan gegen die wachsende Zahl illegaler Ausländer auf der Insel. Denn das Problem ist komplexer geworden. „Es geht nicht mehr nur um illegale Einwanderung“, so das Fazit nach der Sitzung. Die Lage hat sich zugespitzt.
Das sind die Brennpunkte
Die Behörden haben genau analysiert, wo die Probleme besonders groß sind. Mehrere Hotspots wurden identifiziert. Im Bezirk Ratsada gibt es Probleme mit Untervermietung auf Staatsland. In Chalong, einem riesigen Baugebiet, wechseln ausländische Arbeiter illegal den Arbeitgeber.
Und in Karon und anderen Strandgebieten drängen Ausländer in den Dienstleistungssektor – oft zum Nachteil der Thais.
No-Gos für Ausländer im Visier
Besonders brisant: Immer mehr Ausländer sollen Jobs machen, die eigentlich Thailändern vorbehalten sind. Das Gesetz ist da knallhart!
Auch der Vorwurf der Nominees steht im Raum. Damit sind thailändische Strohmänner gemeint, die Firmen für Ausländer registrieren – ein absolutes No-Go! „Das untergräbt nicht nur die Wirtschaft, sondern auch die Sicherheit“, warnt ein Ermittler.
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So soll vorgegangen werden
Die neue Strategie sieht eine enge Zusammenarbeit aller Behörden vor. Polizei, Einwanderungsbehörde und Arbeitsamt wollen künftig gemeinsam kontrollieren.
Besonderes Augenmerk liegt auf den Unterkünften der Arbeiter. Dort wollen die Beamten verstärkt Papiere prüfen und nach dem Rechten sehen.
Auch der Informationsaustausch zwischen den Ämtern soll verbessert werden. Keine illegale Beschäftigung soll mehr durchs Raster fallen!
Das sagt der Chef persönlich
Generalmajor Setthasan Sirisophon machte den Beamten mächtig Dampf. Seine Anweisung ist glasklar.
„Wir müssen proaktiv und kontinuierlich durchgreifen!“, forderte er. Die Behörden sollen ihre Kräfte bündeln und die Kontrollen in Risikogebieten massiv beschleunigen.
Bei Verstößen werde es keine Gnade geben: „Strikte rechtliche Schritte müssen folgen – egal, wer dahintersteckt!“
Das Ziel der Aktion
Hinter der Großoffensive steckt ein klares Ziel: Phukets Image als sichere und seriöse Tourismus-Destination muss erhalten bleiben. Die Insel lebt vom Tourismus – und die Behörden wollen verhindern, dass Kriminalität und illegale Machenschaften das vertreiben, wovon alle leben.
„Öffentliche Ordnung und Sicherheit haben oberste Priorität“, so der Generalmajor. Die Botschaft an alle illegalen Ausländer ist eindeutig: Macht euch auf was gefasst!
Was Urlauber jetzt wissen müssen
Für ganz normale Touristen ändert sich erstmal nichts. Die Kontrollen richten sich gezielt gegen illegale Arbeiter und schwarze Schafe. Im Gegenteil: Die Maßnahmen sollen die Sicherheit für alle Besucher sogar erhöhen. Wer legal im Urlaub ist, hat nichts zu befürchten.
Dennoch sollten Urlauber ihre Papiere stets griffbereit haben. Bei Kontrollen kann es zu kurzzeitigen Verzögerungen kommen – für mehr Sicherheit auf der ganzen Insel!
🏝️ Sauberer Arbeitsmarkt oder übertriebene Härte?
Phuket verschärft die Kontrollen in Touristen-Hotspots.
Geht es hier um notwendige Ordnung – oder trifft es am Ende auch legale Arbeitskräfte?
Wie sollte Thailand mit illegaler Beschäftigung umgehen?



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