Drama in Pattaya! Autistisches MĂ€dchen (12) nach nĂ€chtlicher GroĂfahndung gerettet
In den frĂŒhen Morgenstunden löste eine amerikanische Mutter in Pattaya einen GroĂeinsatz der Polizei aus. Ihre zwölfjĂ€hrige, autistische Tochter Jazmyn war spurlos verschwunden. Das MĂ€dchen hatte um 3 Uhr nachts ihre Unterkunft verlassen und sich allein in die nĂ€chtlichen StraĂen Pattayas begeben. Ein GroĂaufgebot aus Polizei und freiwilligen Helfern machte sich sofort auf die Suche â mit einem glĂŒcklichen Ende.
NĂ€chtlicher Alarm:
Mutter schockiert! Tochter verschwunden
Gegen 3:00 Uhr morgens am 29. Oktober brach in Pattaya die Hölle los. Die US-StaatsbĂŒrgerin Courtney Michelle Young bemerkte, dass ihre zwölfjĂ€hrige Tochter Jazmyn nicht mehr in ihrer Unterkunft war. Das MĂ€dchen lebt mit Autismus, eine Entwicklungsstörung, die oft mit eingeschrĂ€nkter Kommunikation und sozialer Interaktion einhergeht.
In ihrer Panik und Sorge rief die Mutter sofort die Polizei. Jede Minute zĂ€hlte, denn ein Kind mit besonderen BedĂŒrfnissen ist in einer fremden, nĂ€chtlichen GroĂstadt wie Pattaya extrem gefĂ€hrdet und kann Situationen nicht richtig einschĂ€tzen.
Sofortige Reaktion:
Polizei startet GroĂfahndung
Der Einsatzleiter, Polizeioberst Sarawut Nuchanart vom Bang Lamung Polizeirevier, handelte sofort und entschlossen. Er mobilisierte alle verfĂŒgbaren KrĂ€fte fĂŒr eine sofortige Suchaktion. Neben seinen eigenen Beamten zogen auch die Pattaya Tourist Police und zahlreiche einheimische Freiwillige los, um das vermisste MĂ€dchen zu finden.
Die Nacht wurde zum Tag, als die EinsatzkrĂ€fte die StraĂen Pattayas nach dem Kind absuchten. Die Kooperation zwischen offiziellen Stellen und der Bevölkerung sollte sich als entscheidender Faktor fĂŒr den Erfolg der Mission erweisen.
Erfolgreiche Rettung:
MĂ€dchen wohlbehalten aufgefunden
Die koordinierte Sucharbeit zahlte sich aus. Nur kurze Zeit nach Beginn der Fahndung â zur groĂen Erleichterung aller Beteiligten â wurde die kleine Jazmyn sicher und unverletzt aufgefunden. Die Polizei gab zunĂ€chst keine Details preis, an welchem genauen Ort sie das MĂ€dchen fand. Wichtig war die BestĂ€tigung, dass das Kind in guter Gesundheit war und keine SchĂ€den erlitten hatte.
Die Beamten brachten die ZwölfjĂ€hrige umgehend zu ihrer Mutter zurĂŒck, die diese Nachricht mit unendlicher Erleichterung aufnahm.
Emotionale Wiedervereinigung unter Polizeischutz
Die Wiedervereinigung von Mutter und Tochter war emotional und bewegend. Polizeibeamte blieben vor Ort, um das Wohlbefinden des Kindes zu gewĂ€hrleisten und der Familie weitere UnterstĂŒtzung anzubieten. Die Mutter war sichtlich erleichtert, ihr Kind wieder in die Arme schlieĂen zu können.
Solche VorfĂ€lle sind fĂŒr alle Beteiligten extrem belastend, besonders fĂŒr ein Kind mit Autismus, das die Geschehnisse möglicherweise nicht vollstĂ€ndig verarbeiten kann. Die Polizei zeigte hier viel FeingefĂŒhl.
Polizei spricht Dank aus und gibt Sicherheitstipps
Im Anschluss an den gelungenen Einsatz veröffentlichte die Polizeistation Banglamung eine offizielle Stellungnahme. Darin bedankte sie sich bei allen beteiligten Behörden und Helfern, die zu der schnellen und positiven Lösung des Falls beigetragen hatten.
Die Polizei betonte, dass die Sicherheit und das Wohlergehen der Ăffentlichkeit, besonders von schutzbedĂŒrftigen Personen, oberste PrioritĂ€t habe. An alle Touristen, die mit Kindern oder schutzbedĂŒrftigen Personen reisen, ging die dringende Empfehlung, stets wachsam zu sein und fĂŒr eine angemessene Betreuung zu sorgen â besonders in der Nacht.
Ein Appell an alle Reisenden mit Kindern
Dieser Vorfall unterstreicht, wie schnell sich die Lage fĂŒr Familien im Urlaub zuspitzen kann. Die Polizei ermutigte die amerikanische Familie, vorerst in Pattaya zu bleiben, um sich von dem Schock zu erholen.
Der Fall zeigt die Wichtigkeit von schnellem Handeln und gemeinschaftlicher Zusammenarbeit, besonders wenn es um vermisste Kinder oder Menschen mit besonderen BedĂŒrfnissen geht. Ein Ă€hnlicher Fall in Si Racha, bei dem ein 12-jĂ€hriges MĂ€dchen seit Juli vermisst wird, zeigt, dass solche Vorkommnisse leider keine Seltenheit sind.
đŹ Wie sehen Sie das?
Eine Mutter in Panik, eine Stadt im Alarmzustand â und ein glĂŒckliches Ende in den frĂŒhen Morgenstunden. Das Schicksal der kleinen Jazmyn berĂŒhrte viele Herzen in Pattaya.
Doch dieser Fall wirft auch Fragen auf: Wie sicher sind Touristenkinder in Thailands Party-Metropole wirklich â und wer schĂŒtzt die SchwĂ€chsten, wenn nur eine kurze Zeit ĂŒber Leben oder Verlust entscheidet?



