Wie Gerd aus Berlin in den Ruhestand unter Palmen auswanderte – ganz ohne Chaos
Berlin, Februar 2025. Draußen weht der Wind die Scheiben. Gerd K., 67 Jahre alt, sitzt in seiner Zwei-Zimmer-Wohnung im Berliner Nordosten, schaut auf die dampfende Kaffeetasse vor sich – und trifft eine Entscheidung: Er wandert aus. Nach Thailand.
„Ich hatte genug vom tristen Wetter, dem Alleinsein und der ewigen Bürokratie“, erzählt Gerd heute, während er entspannt unter einem Sonnenschirm in Hua Hin sitzt. Er trägt ein luftiges Leinenhemd, die Flip-Flops baumeln unter dem Tisch. „Aber ich wollte’s vernünftig angehen. Ich bin ja kein Rucksacktourist.“
Tatsächlich hatte Gerd bereits vor Jahren mit dem Gedanken gespielt, in den Ruhestand nach Südostasien zu gehen. Seine Frau war 2019 verstorben, die Kinder lebten im Ausland, und Berlin wurde ihm nach und nach zu eng. Aber wie beginnt man so etwas? Einfach ein Flugticket kaufen – das war ihm zu riskant.
Also machte er das, was viele in seinem Alter tun: Er googelte. Er las sich durch Foren, stolperte über dubiose Angebote, stieß auf widersprüchliche Aussagen – und fast hätte er alles wieder verworfen.
Bis er auf eine Seite stieß, die sich wohltuend abhob: thailandauswandern.com/planung
„Das war das erste Mal, dass ich das Gefühl hatte: Die nehmen mich ernst. Kein Hokuspokus, sondern ein klarer Ablauf, verständlich erklärt. Da wusste ich: Das ist mein Weg.“
Der Fragebogen war der erste Schritt
Gerd füllte den Planungsfragebogen aus, den man dort unverbindlich anfordern konnte. Darin wurden nicht nur Reisedaten abgefragt, sondern auch finanzielle Situation, Gesundheitsfragen, Versicherungsstatus und Wunschregionen. „Schon beim Ausfüllen wurde mir klar, dass ich mir die Sache nicht schönreden konnte – sondern realistisch anpacken musste.“
Wenige Tage später meldete sich ein Mitarbeiter via WhatsApp-Call. Kein Callcenter, keine Standardantworten – sondern ein echtes Gespräch auf Augenhöhe, auf Deutsch. „Ich hatte plötzlich das Gefühl, einen erfahrenen Begleiter an meiner Seite zu haben.“
Der Zeitplan gab Halt
Zusammen erstellten sie einen konkreten Zeitplan: Visa beantragen, Versicherungen abschließen, Wohnung in Thailand finden, Strom und Internet regeln, Bankkonto vorbereiten. Schritt für Schritt – und immer mit Rückendeckung.
„Die Agentur, mit der ich zusammenarbeitete, war nicht nur freundlich – sie war auch offiziell registriert beim thailändischen Außenministerium. Und die Versicherungsexperten dort haben sogar ein OIC-Zertifikat. Das war mir als Deutschem wichtig.“
Vor allem war Gerd dankbar dafür, dass auch nach der Ankunft niemand ihn sich selbst überließ. Die Integration war Teil des Plans. Beim ersten Besuch der Immigration war jemand vom Team dabei. Die Wohnungssuche war organisiert. Selbst der erste Marktbesuch war keine Hürde – mit einem kurzen Anruf konnte man sich Unterstützung holen.
Und heute?
Heute lebt Gerd in Hua Hin, nicht weit vom Strand, mit Blick auf die Hügel im Hinterland. Morgens geht er im Meer schwimmen, mittags liest er auf seiner Veranda, abends trifft er sich mit anderen deutschsprachigen Auswanderern zum Essen. Heimweh? Nein. Vermissen? Ja – das Brot vielleicht. Aber nicht den Berliner Winter.
Seine Rente reicht gut aus, vor allem weil er bei der Planung seiner Versicherungen und des Visums keine Anfängerfehler gemacht hat. „Das hätte mich viel Geld kosten können, wenn ich auf eigene Faust losgelegt hätte.“
Auch andere machen diesen Weg
Gerds Geschichte ist kein Einzelfall. Immer mehr Menschen in seinem Alter suchen nach Alternativen zum Ruhestand in Deutschland. Thailand bietet Lebensqualität, bezahlbaren Wohnraum, medizinische Versorgung – und Sonne satt.
Aber wer wirklich langfristig bleiben will, muss richtig planen. Und dabei hilft es, sich auf Profis zu verlassen, die das nicht erst seit gestern machen, sondern seit fast zwei Jahrzehnten.
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Gerd lehnt sich zurück, nippt an seinem Wasser und lacht: „Weißt du, ich bin kein Abenteurer – ich bin nur jemand, der gelernt hat, dass es nie zu spät ist, neu anzufangen. Und wenn man den richtigen Plan hat – dann kann selbst ein Berliner Rentner unter Palmen landen.“



