CHAIYAPHUM, THAILAND – In entlegenen Regionen leben viele Menschen ohne Zugang zu grundlegender Gesundheitsversorgung, weit entfernt von Krankenhäusern oder Gesundheitszentren. Doc Martyn’s Remote Rescue Thailand will diese Lücke mit mobiler medizinischer Hilfe schließen und gezielt besonders verletzliche Bevölkerungsgruppen erreichen.
Alltag fern der Gesundheitszentren
In abgelegenen Gegenden wohnen Familien oft viele Kilometer vom nächsten Krankenhaus oder Gesundheitszentrum entfernt, und bereits der Weg dorthin ist logistisch schwierig.
Für Menschen ohne eigenes Fahrzeug oder Geld für den Transport bedeutet dies, dass selbst einfache Behandlungen kaum erreichbar sind.
Leben ohne soziales Netz
Unterhalb des Alters von 60 Jahren gibt es für Arbeitslose keine staatliche Wohlfahrtsunterstützung, was viele Menschen ohne soziales Sicherheitsnetz zurücklässt.
Da zahlreiche Thais keine gesicherte Beschäftigung haben, ist Entbehrung für viele kein Ausnahmezustand, sondern fester Bestandteil des Alltags.
Mission von Doc Martyn’s Remote Rescue
Das Projekt Doc Martyn’s Remote Rescue Thailand verfolgt das Ziel, die besonders verletzlichen Menschen in diesen abgelegenen Regionen zu unterstützen und ihre Not zu lindern.
Die Initiative setzt auf mobile medizinische Hilfe, um grundlegende Gesundheitsdienste direkt zu den unterversorgten und benachteiligten Gemeinschaften in ländlichen, schwer zugänglichen Gebieten zu bringen.
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Struktur und Kontakt der Stiftung
Träger ist die Doc Martyn Foundation for Charity, die unter der Lizenznummer Chaiyaphum 1/2568 registriert ist und als gemeinnützige Organisation auftritt.
Über die Telefonnummer 095-6341088 sowie die Internetseite www.docmartynscharityfoundation.org stellt die Stiftung Informationen zu ihren Einsätzen und Angeboten bereit.
Wenn der Arzt Stunden entfernt ist
Für Millionen Menschen ist medizinische Versorgung selbstverständlich. Doch in abgelegenen Regionen entscheidet oft die Entfernung darüber, ob jemand behandelt wird – oder nicht.
Mobile Hilfsprojekte zeigen, dass Versorgung auch ohne große Kliniken möglich ist. Gleichzeitig werfen sie eine unbequeme Frage auf: Warum sind solche Einsätze überhaupt notwendig?


