Wegen der anhaltenden Spannungen im Nahen Osten haben acht Fluggesellschaften seit dem 28. Februar insgesamt 108 Flüge am Suvarnabhumi Airport gestrichen. Kein Passagier blieb am Flughafen zurück.
108 Flüge gestrichen – Nahost-Krise trifft Bangkoks Flughafen
Allein am 2. März fielen 47 Flüge aus – 24 Abflüge und 23 Ankünfte. Betroffen sind EL AL Israel Airlines, Air Arabia, Emirates, Qatar Airways, Etihad Airways, Gulf Air, Kuwait Airways und World2Fly. Zwischen dem 28. Februar und dem 2. März summierten sich die Streichungen auf 108 Flüge.
Die Airlines hätten ihre Passagiere vorab informiert und Umbuchungen organisiert, teilte der Flughafen mit. Kein abreisender Passagier sei am Airport gestrandet. Mitarbeiter stehen für Auskünfte bereit, kostenlose Wasserstationen wurden für Wartende eingerichtet.
Passagiere sollen Flugstatus direkt prüfen
Wer in den kommenden Tagen in den Nahen Osten oder angrenzende Regionen reisen will, sollte den Flugstatus vorab bei seiner Airline überprüfen. Der Flughafen beobachtet die Lage und koordiniert mit den Carriers.
Umbuchungen und aktuelle Fluginfos gibt es direkt bei den Airlines, an den Airport-Schaltern oder über die jeweiligen Apps.
Kontakt und Informationen:
- EL AL Israel Airlines: +66 2 267 5400 | elal.com
- Emirates: +66 2 664 1040 | emirates.com
- Qatar Airways: +66 2 016 9999 | qatarairways.com
- Etihad Airways: +66 2 787 5050 | etihad.com
- Gulf Air: +66 2 287 3210 | gulfair.com
- Kuwait Airways: +66 2 235 5421 | kuwaitairways.com
- Air Arabia: airarabia.com
- World2Fly: world2fly.com
- Suvarnabhumi Airport Hotline: 1722



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