Ohne Geld & Handy: Französischer Junge übernachtet bei Polizei

🛥️ Vater in Panik – 13-jähriger Franzose verirrt sich auf Koh Phangan! Tourist Police findet ihn allein auf der Straße – tränenreiches Wiedersehen am nächsten Tag!

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KhaoSod
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Sohn steigt auf falscher Insel aus 
Touristenpolizei wird zum Retter 

Falscher Stopp, große Panik 
Ein herzzerreißendes Missgeschick löste auf den thailändischen Inseln eine Rettungsaktion aus: Der 13-jährige französische Junge trennte sich versehentlich von seinem Vater Nicolas (50), als die Lomprayah-Fähre von Koh Tao nach Koh Samui in Koh Phangan einen Zwischenstopp einlegte. 

Der verwirrte Teenager stieg aus – ohne zu merken, dass sein Vater an Bord blieb. Erst auf dem leeren Pier begriff er seinen Fehler.

Blitzschnelle Suche in der Dunkelheit
Die Touristenpolizei Koh Phangan unter Oberstleutnant Winit Boonchit startete um 19:07 Uhr eine sofortige Suchaktion. Schließlich fanden Beamte den Jungen orientierungslos an der Thong Sala Pier – ohne Geld, ohne Handy. „Wir gaben ihm Essen und Kleidung vom 7-Eleven“, berichtete ein Polizist. 

Da keine Fähren mehr nach Koh Samui fuhren, verbrachte der Junge die Nacht behütet in der Polizeistation – während parallel die Kollegen auf Koh Samui den verzweifelten Vater betreuten.

Tränen der Erleichterung

Am nächsten Morgen eskortierten Beamte den Teenager mit der ersten Fähre zurück – wo Nicolas ihn unter Tränen in die Arme schloss. „Danke, dass Sie meinen Sohn beschützt haben!“, rief der Franzose den Beamten zu. Die Polizei betonte, dies sei ihr täglicher Auftrag: „Jeder Tourist soll sich in Thailand sicher fühlen.“

Eine Geschichte mit Happy End, die zeigt, warum Thailands Touristenpolizei weltweit gelobt wird – und warum man bei Fähren immer genau hinschauen sollte!

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