Russischer Roller-Boss auf Koh Phangan festgenommen!
Mitten im Urlaubsparadies Koh Phangan klickten die Handschellen: Die thailändische Polizei hat einen 37-jährigen Russen festgenommen, der ohne Lizenz Motorräder an Touristen vermietete. Doch das war erst der Anfang – denn bei der Razzia in seiner Bambushütte entdeckten die Beamten nicht nur Fahrzeuge, sondern auch eine ganze Sammlung illegaler Drogen und dubioser Waren. Die Vorwürfe wiegen schwer: Pass-Entzug, Abzocke und illegales Business!
Touristen schlagen Alarm – Polizei reagiert sofort
Immer mehr Urlauber meldeten sich bei der Polizei: Ihr Vermieter behielt ihre Pässe ein und verlangte für kleinste Kratzer an den Rollern horrende Summen! Die Beamten reagierten blitzschnell. Ein gemeinsames Team aus Touristenpolizei, Einwanderungsbehörde und lokalen Beamten nahm die Ermittlungen auf. Ziel: Den skrupellosen Vermieter auf frischer Tat zu erwischen.
Die Falle schnappt zu – Festnahme im Bambus-Versteck
Am Abend des 19. Oktober schlugen die Ermittler zu. In einer unscheinbaren Bambushütte an der Thong Sala-Chaloklum Road fanden sie den Russen Mikhail. Mit markierten Geldscheinen in der Tasche wurde er festgenommen – die Beweise waren eindeutig. Doch der eigentliche Schock kam erst bei der Durchsuchung.
Drogen, Vapes und Schoko mit Extra – Polizei staunt nicht schlecht
Im Versteck des Russen entdeckte die Polizei einen ganzen Drogen-Mix: Psilocybin-Pilze, Cannabis-Vapes, mit Pilzen versetzte Snacks und Schokolade. Alles illegal, alles griffbereit. Außerdem: Zehn Motorräder und ein Auto, die ohne jede Genehmigung an Touristen vermietet wurden. Der Wert der sichergestellten Ware? Mehrere Millionen Baht!
„Ich wusste von nichts!“ – Mikhail gesteht alles
Im Verhör zeigte sich Mikhail geständig. Er gab zu, die Drogen zu besitzen – angeblich nur für den Eigenbedarf. Auch das Geschäft ohne Lizenz räumte er ein. Seit zwei Monaten habe er die Roller an Touristen vermietet – und dabei offenbar ein lukratives Geschäft mit Pass-Entzug und überzogenen Schadensforderungen aufgebaut.


Pass gegen Geld – Touristen als Geiseln
Der Trick: Wer einen Roller mietete, musste den Reisepass abgeben. Bei der Rückgabe wurden selbst kleinste Kratzer zum Vorwand für saftige „Strafen“. Wer nicht zahlte, bekam seinen Pass nicht zurück – und konnte die Insel nicht verlassen. Für viele Urlauber ein echter Albtraum!
Polizei greift durch – Vier Anklagen und landesweite Razzien
Jetzt wird es ernst: Gleich vier Anklagen erwarten den Russen – von illegalem Geschäftsbetrieb über Drogenbesitz bis zu Zollvergehen. Die Polizei will ein Exempel statuieren. Touristenpolizei-Chef Saksira Phueak-am kündigt landesweite Razzien gegen ausländische Scheinunternehmer an: „Wir verfolgen jeden Fall – ohne Ausnahme!“



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