Pattaya: Mehr Kameras, mehr Kontrollen

🚨 Pattaya greift durch: Stadt und Polizei starten neue Maßnahmen gegen Drogenprobleme – mit Fokus auf Jugendliche und gefährdete Viertel. Mehr Überwachung und Kontrollen geplant. Wird das die Wende bringen?

Pattaya: Mehr Kameras, mehr Kontrollen
Pattaya Mail

PATTAYA, THAILAND – Pattayas Stadtspitze hat am 19. März mit Polizei und der Office of the Narcotics Control Board (ONCB) über ein härteres Vorgehen gegen Drogen in Wohnvierteln beraten. Bürgermeister Poramet Ngampichet will das Programm „Safe Communities, Bringing Our Children Home“ mit mehr Prävention, Technik und Bürgerbeteiligung voranbringen.

Treffen im Rathaus: Stadt und Behörden ziehen an einem Strang

Am Nachmittag des 19. März setzte sich Bürgermeister Poramet Ngampichet mit Polizeibeamten und Vertretern der ONCB zusammen, um die nächsten Schritte gegen Drogenprobleme in Pattayas Nachbarschaften abzustimmen.

An dem Termin nahmen neben städtischen Führungskräften auch Vertreter der Strafverfolgung teil, um Zuständigkeiten zu klären und gemeinsame Maßnahmen zu koordinieren.

Safe Communities: Ein Programm mit klarer Botschaft

Im Mittelpunkt stand die Initiative „Safe Communities, Bringing Our Children Home“, die darauf zielt, Drogenkriminalität in lokalen Vierteln einzudämmen und präventiv zu wirken.

Der Ansatz verbindet Sicherheitsarbeit mit dem Anspruch, junge Menschen vor Abhängigkeit und Beschaffungskriminalität zu schützen und sie zurück in stabile soziale Strukturen zu führen.

Polizei-Schwerpunkt: Mehr Zusammenarbeit, weniger Lücken

Geleitet wurden die Gespräche von Beamten aus der narcotics suppression division, die eine engere Verzahnung zwischen Stadt, Polizei und lokalen Netzwerken forcierten.

Die Runde diskutierte, wie Informationen schneller geteilt und Einsätze so abgestimmt werden können, dass Dealerstrukturen nicht einfach in benachbarte Straßen ausweichen.

CCTV in Risikozonen – Technik als Verstärker

Als konkrete Präventionsmaßnahme wurde vorgeschlagen, in als risikoreich eingestuften Bereichen zusätzliche CCTV-Kameras zu installieren.

Damit sollen öffentliche Räume besser überwacht, Straftaten schneller nachvollzogen und das Sicherheitsgefühl von Anwohnern gestärkt werden, ohne allein auf nachträgliche Ermittlungen zu setzen.

Nachbarschaftsnetzwerke – Sicherheit beginnt im Viertel

Neben Technik setzte die Stadt auf stärkere Community-Netzwerke, die Auffälligkeiten frühzeitig erkennen und mit Behörden in Kontakt bringen können.

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Mehr öffentliche Beteiligung beim Beobachten und Melden von Problemen wurde als Schlüssel genannt, um Drogenhandel nicht nur punktuell, sondern im Alltag der Wohngebiete zurückzudrängen.

Fokus auf Jugendliche – Poramet sieht Gefahr für die Zukunft

Bürgermeister Poramet betonte, öffentliche Sicherheit bleibe eine Priorität der Stadt, und verwies besonders auf die Folgen von Drogen für junge Menschen.

Er machte deutlich, dass aus seiner Sicht nur proaktives Handeln und Zusammenarbeit „aller Sektoren“ die Grundlage für sichere Viertel sind und Jugendlichen wieder Perspektiven eröffnen.

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Reicht mehr Überwachung mit CCTV aus, oder braucht Pattaya vor allem mehr soziale Arbeit, Prävention und konsequente Strafverfolgung in den Hotspots?

Welche Maßnahmen würden aus Sicht von Expats und Reisenden die Sicherheit erhöhen, ohne das Leben in den Vierteln unnötig zu belasten?

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Quelle: pattayamail.com

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