PATTAYA, THAILAND â In einer konzertierten FrĂźhmorgenaktion haben BehĂśrden in Pattaya erneut konsequent gegen illegale StraĂenhändler rund um die bekannte Walking Street durchgegriffen. Ziel war es, Ăśffentliche Flächen zu räumen und den Verkehr zu entlasten.
FrĂźhmorgendliche Kontrolle im Touristenviertel
Gegen 4.00 Uhr morgens am 30. Januar 2026 kontrollierten Einsatzkräfte der Special Affairs Division unter der Peace and Order Section der Stadtverwaltung von Pattaya die Bereiche rund um die Walking Street, eine der wichtigsten Vergnßgungs- und Touristenmeilen der Stadt.
Der Einsatz folgte nach zahlreichen Beschwerden von Anwohnern und Touristen, die sich Ăźber Händler beklagt hatten, die unerlaubt Waren auf StraĂen, Gehwegen und anderen Ăśffentlichen Flächen anboten. Nach Angaben der Stadt fĂźhrten diese Aktivitäten zu Verkehrsbehinderungen und engen, teils blockierten FuĂwegen.
30 Beiwagen-Motorräder beschlagnahmt
Bei der Kontrolle trafen die Beamten auf mehrere Gruppen von Verkäufern, die mit Beiwagen-Motorrädern â lokal als ârot puang khangâ bekannt â und Handkarren unterwegs waren. Sie parkten und verkauften ihre Waren so, dass Wege und Fahrbahnen trotz vorheriger Ăśffentlicher Verbote und Verwarnungen versperrt wurden.
Insgesamt wurden 30 Beiwagen-Motorräder sichergestellt, die im Zusammenhang mit den illegalen Verkäufen standen. Gegen jeden Betreiber verhängten die Beamten ein SofortbuĂgeld von 500 Baht.
Die Stadtvertreter kombinierten die Geldstrafe mit einer klaren Ansage: âWiederholungstäter werden mit der vollen Härte des Gesetzes verfolgtâ, hieĂ es aus den Reihen der Verantwortlichen. Die Händler wurden ausdrĂźcklich aufgefordert, nicht erneut auf Ăśffentlichen Flächen zu verkaufen.
Festnahmen ausländischer Blumenverkäufer
Im Rahmen einer separaten, aber verbundenen MaĂnahme stoppten die Einsatzkräfte zudem vier ausländische Blumenverkäufer im gleichen Gebiet. Betroffen waren nach offiziellen Angaben ein StaatsangehĂśriger aus Kambodscha und drei Vietnamesen.
Die Personen wurden festgehalten, um ihren Immigrationsstatus und die Einhaltung der Arbeitsgenehmigungs-Regeln nach geltendem Recht zu prĂźfen. VerstĂśĂe gegen Aufenthalts- und Arbeitsbestimmungen gelten in dem KĂźstenort als sensibles Thema, da die Stadt stark vom internationalen Tourismus geprägt ist.
Stadt setzt auf tägliche Kontrollen
Vertreter der Stadtverwaltung bekräftigten, dass tägliche Kontrollen und konsequente Durchsetzung der Vorschriften fortgesetzt werden. Ziel sei es, Üffentliche Räume sauber, sicher und geordnet zu halten und das Erscheinungsbild des beliebten Reiseziels zu verbessern.
⢠Illegale Verkaufsstände sollen von Gehwegen und StraĂen ferngehalten werden
⢠FuĂgängerwege sollen frei und sicher passierbar bleiben
⢠Das Image der Stadt als wichtiges Touristenzentrum soll gestärkt werden
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Ein Sprecher der Stadtverwaltung betonte, das Vorgehen diene letztlich sowohl Einheimischen als auch Besuchern: âDie Einhaltung der Regeln fĂźr Ăśffentliche Flächen kommt allen zugute.â
Teil einer breiteren Strategie
Die Aktion ist Teil umfassenderer Bemßhungen, Fehlentwicklungen in der Nutzung Üffentlicher Räume zu korrigieren und die Tourismuserfahrung in einem der meistbesuchten Kßstenorte des Landes zu verbessern. Pattaya gehÜrt seit Jahren zu den wichtigsten Destinationen im sßdostasiatischen Reiseverkehr.
đś Ordnung schaffen oder Existenzen zerstĂśren?
Illegale Händler blockieren Gehwege, Anwohner und Touristen beschweren sich â jetzt greift Pattaya hart durch.
Ist das notwendige Ordnungspolitik fĂźr eine Touristenstadt â oder trifft es die Falschen?
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