PATTAYA, THAILAND – Pattaya und die Ostregion stehen heute unter dem Zeichen kräftiger Tageshitze mit möglichen, vereinzelten Gewittern. Das Thai Meteorological Department warnt zudem vor zunehmend moderaten bis relativ hohen Staub- und Dunstwerten in weiten Teilen des Nordens und Nordostens.
Hitze bleibt das Grundthema
In weiten Teilen des Landes setzte sich tagsüber heißes Wetter durch, wie das Thai Meteorological Department am 19. März mitteilte.
Die Kombination aus hoher Sonneneinstrahlung und schwacher Luftzirkulation begünstigte dabei spürbare Wärmebelastung, vor allem in Städten und dicht bebauten Gebieten.
Feuchte Winde erhöhen die Gewitterchance
Gleichzeitig gelangte zusätzliche Feuchtigkeit mit südlichen und südöstlichen Winden vom Golf von Thailand und aus Richtung Südchinesisches Meer ins Landesinnere.
Diese feuchtere Luft erhöhte laut Wetterdienst die Wahrscheinlichkeit für verstreute Gewitter, obwohl das Gesamtbild weiterhin von Hitze geprägt blieb.
Ostprovinzen: Regen auf rund 20 Prozent der Fläche
Für die östlichen Provinzen Chonburi, Rayong, Chanthaburi und Trat wurden Gewitter für etwa 20 Prozent der Region erwartet.
Das bedeutet: Viele Orte bleiben trocken, aber lokal können Schauer und kurze Gewitterzellen plötzlich auftreten und einzelne Straßenzüge oder Küstenabschnitte treffen.
Pattaya: morgens mild, nachmittags drückend heiß
In Pattaya reichte die Spanne nach Angaben der Meteorologen am frühen Morgen von etwa 21 bis 26 Grad.
Am Nachmittag wurden dagegen Höchstwerte von 32 bis 37 Grad erwartet, was vor allem für Urlauber ohne Hitzewöhnung schnell anstrengend werden kann.
Wind und See: meist moderat, im Gewitterfeld ruppig
Über See sollten südöstliche Winde mit 15 bis 30 Kilometern pro Stunde wehen, insgesamt blieb die Lage im Golf zunächst vergleichsweise moderat.
JETZT den Wochenblitz WERBEFREI lesen!
Die Wellenhöhe wurde mit rund einem Meter angegeben, könne aber in Gewittergebieten kurzfristig auf über zwei Meter ansteigen.
Wetterlage: Hochdruckeinfluss aus China lässt nach
Als treibender Faktor gilt ein nachlassendes Hochdruckgebiet, das sich aus China über den oberen Nordosten bis ins Südchinesische Meer erstreckt hatte.
Während dieser Hochdruckeinfluss schwächer wurde, strömte weiterhin warme, feuchte Luft ins Inland und schuf damit die Mischung aus Hitze und punktueller Gewitterneigung.
Dunst und Staub: schwache Zirkulation verschärft die Luft
Parallel bauten sich in weiten Teilen von Oberthailand laut Wetterdienst Staub- und Dunstwerte auf, die als moderat bis relativ hoch beschrieben wurden.
Grund ist die schwache Luftzirkulation, die Schadstoffe und Partikel weniger gut abtransportiert und die Sicht sowie die Atemluft zeitweise belasten kann.



Wichtiger Hinweis für unsere Leser
Wir freuen uns auf Ihren Beitrag! Bitte beachten Sie für ein freundliches Miteinander unsere Regeln: