Phuket: Das „Little Russia“ der Andamanensee?

Sonne, Palmen – und plötzlich kyrillische Schilder überall 🌴🇷🇺 Wandelt sich Phuket von Thailands Trauminsel zu einer abgeschotteten Parallelwelt? Was steckt wirklich hinter den hitzigen Debatten – und was bedeutet das für deinen Urlaub? 👉 Jetzt weiterlesen!

Phuket: Das "Little Russia" der Andamanensee?
kaohoon
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Phuket bleibt eine faszinierende Destination mit traumhaften Stränden und authentischer thailändischer Kultur. Die Insel ist nach wie vor eine Reise wert. Doch eine heftige Debatte in internationalen Reiseforen zeigt: Viele Besucher fühlen sich zunehmend unwohl. Der Vorwurf: Phuket verwandelt sich in eine russische Enklave. Ich habe mir die Diskussion genauer angeschaut und Fakten von Gefühlen getrennt.

„Ist das nur mir aufgefallen?“ – Der Beginn einer hitzigen Debatte

Ein Nutzer stellte in einem Reddit-Forum eine simple Frage: „Ist es nur mir so gegangen, oder ist Phuket mittlerweile komplett russisch?“ Die Antworten kamen prompt und massenhaft. Hunderte Reisende bestätigten den Eindruck: In Rawai, Bang Tao und Kamala dominieren kyrillische Schilder das Straßenbild. Im Supermarkt wird man auf Russisch angesprochen, nicht auf Englisch oder Thai.

Das Gefühl der Nutzer ist eindeutig: Man fühlt sich nicht mehr wie in Thailand, sondern wie in einem russischen Seebad. Doch ist das wirklich so? Oder handelt es sich um überzogene Wahrnehmung einzelner frustrierter Touristen?

Die Zahlen bestätigen den Eindruck

Die Statistik gibt den Forum-Nutzern recht. Im Jahr 2025 kamen rund 1,9 Millionen russische Touristen nach Thailand – die viertgrößte Besuchergruppe des Landes. Auf Phuket waren sie jedoch weiterhin die unangefochtene Nummer eins. Allein bis Oktober 2025 landeten über 830.000 Russen direkt auf der Insel.

Für 2026 erwarten Experten eine Fortsetzung dieses Trends. Da viele westliche Länder für russische Staatsangehörige schwer erreichbar sind, bleibt Thailand eine der wenigen unkomplizierten Destinationen. Die massive Präsenz ist also keine Einbildung, sondern messbare Realität.

Urlauber oder Auswanderer? Ein entscheidender Unterschied

In den Foren wird ein wichtiger Punkt diskutiert: Die meisten Russen kommen nicht für zwei Wochen Strandurlaub. Seit Beginn des Ukraine-Kriegs 2022 hat sich die durchschnittliche Aufenthaltsdauer drastisch verlängert. Viele bleiben Monate oder siedeln sich dauerhaft an – aus Angst vor Einberufung oder wirtschaftlicher Not in der Heimat.

Diese Tatsache verändert alles. Es entstehen russische Kindergärten, Arztpraxen und Immobilienbüros, die ausschließlich auf Russisch arbeiten. Was als Tourismus begann, entwickelt sich zu dauerhafter Ansiedlung. Und genau das empfinden andere Besucher als Problem.

Mietpreise explodieren – Verdrängung auf breiter Front

Ein zentraler Kritikpunkt in der Reddit-Diskussion: Die Mieten sind explodiert. In beliebten Gegenden stiegen die Preise um bis zu 300 Prozent. Russische Investoren kaufen Immobilien oft bar, was den Markt für alle anderen unbezahlbar macht.

Diese Entwicklung ist faktisch nachweisbar. Thailändische Angestellte werden in die Außenbezirke gedrängt. Europäische Rentner, die jahrzehntelang auf Phuket lebten, können sich ihre Wohnungen nicht mehr leisten. Der Immobilienboom hat reale Verdrängungseffekte – nicht nur für Urlauber, sondern für die gesamte Bevölkerung.

„Die bleiben unter sich“ – Wahrnehmung oder Realität?

Ein häufiger Vorwurf in den Foren: Die russische Community integriert sich nicht. Sie bleibt unter sich, zeigt wenig Interesse an der thailändischen Kultur und wirkt oft unhöflich. Ist das ein Vorurteil oder gibt es dafür Belege?

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Fakt ist: Es gibt eine komplette russischsprachige Infrastruktur. Wer will, kann auf Phuket leben, ohne ein Wort Thai oder Englisch zu sprechen. Ob das als mangelnde Integration oder einfach als praktische Notwendigkeit zu werten ist, bleibt Interpretationssache. Sicher ist: Andere Touristen erleben dadurch eine Insel, die sich nicht mehr thailändisch anfühlt.

Die wirtschaftliche Abhängigkeit – Fluch und Segen zugleich

Trotz aller Kritik: Phuket braucht das russische Geld. Nach dem Totalausfall während der Pandemie rettete dieser Besucherstrom viele Unternehmen vor dem Ruin. Die thailändische Tourismusbehörde feiert den russischen Markt als „High Spending“-Segment.

Hier prallen zwei Welten aufeinander: Der westliche Urlauber beklagt den Verlust des Thailand-Gefühls. Der thailändische Hotelier sieht volle Kassen. Ohne die russischen Gäste wäre Phuket wirtschaftlich in einer deutlich schlechteren Lage. Das ist die unbequeme Wahrheit hinter der Debatte.

Illegale Arbeit: Ein echtes Problem

Ein wunder Punkt in der Diskussion: Viele Russen arbeiten illegal auf Phuket. Sie arbeiten als Reiseleiter, Taxifahrer oder Immobilienmakler – Jobs, die gesetzlich Thais vorbehalten sind. Die Behörden reagieren mit verstärkten Kontrollen und Razzien.

Die Zahlen belegen das Problem: Die Verhaftungen wegen Visumsverstößen und illegaler Arbeit haben zugenommen. Der Vorwurf „Die nehmen den Thais die Jobs weg“ ist also nicht völlig aus der Luft gegriffen. Allerdings wird er in den Foren oft pauschalisiert und emotional überhöht.

Die thailändische Regierung fährt Schlingerkurs

Die Politik Thailands ist widersprüchlich. Einerseits wurden die visumfreie Aufenthaltsdauer für Russen verlängert, um den Tourismus anzukurbeln. Andererseits wächst der Druck, gegen illegale Geschäfte vorzugehen.

Thailand wird den russischen Markt nicht aufgeben – dafür ist er wirtschaftlich zu wichtig. Der Spagat zwischen Willkommenskultur und Kontrolle illegaler Strukturen wird zur Daueraufgabe. Die Lösung? Bisher gibt es keine.

Kriminalität: Mythos trifft auf einzelne Vorfälle

In den Foren wird oft vor der „russischen Mafia“ gewarnt. Tatsächlich gab es 2025 einige aufsehenerregende Fälle: Schießereien, Kryptobetrug, gewaltsame Auseinandersetzungen. Doch die Kriminalitätsstatistik zeigt: Die Mehrheit der Delikte sind Verkehrsverstöße oder Visa-Vergehen.

Trotzdem: Die Wahrnehmung von Unsicherheit ist ein harter Standortfaktor. Wenn Touristen das Gefühl haben, Phuket sei „in der Hand zwielichtiger Gruppen“, leidet der Ruf der Insel. Auch wenn die tatsächliche Gewaltquote im internationalen Vergleich niedrig bleibt.

Westliche Touristen meiden bestimmte Gebiete

Eine konkrete Folge der Entwicklung: Viele westliche Urlauber meiden mittlerweile Gegenden wie Rawai oder Bang Tao bewusst. Sie weichen auf andere Strände aus oder verlassen Phuket ganz. In den Foren tauscht man sich über „russlandfreie“ Alternativen aus.

Diese Segregation ist real. Phuket teilt sich faktisch in verschiedene Zonen auf: russisch dominierte Gebiete im Norden und Süden, chinesisch geprägte Hotspots und einige verbliebene „internationale“ Strände. Die Insel verliert ihre Vielfalt.

Sprachbarrieren im Alltag

Ein oft unterschätztes Problem: die Kommunikation. In vielen Restaurants und Geschäften sprechen die Angestellten mittlerweile besser Russisch als Englisch. Wer kein Russisch kann, fühlt sich ausgeschlossen – ein Gefühl, das in den Foren massiv beklagt wird.

Ist das ein echtes Problem oder nur verletzter Stolz? Vermutlich beides. Fakt ist: Thailand galt immer als Land, in dem man sich mit Englisch gut durchschlagen konnte. Diese Selbstverständlichkeit gibt es in Teilen Phukets nicht mehr.

Die Verdrängung thailändischer Kultur

Besonders bitter für viele Reisende: Thailändische Restaurants werden durch russische ersetzt. Statt Pad Thai gibt es Borschtsch, statt Garküchen russische Bäckereien. Die lokale Kultur wird im öffentlichen Raum zunehmend unsichtbar.

Diese Entwicklung ist in bestimmten Vierteln unübersehbar. Ob das eine dauerhafte Verdrängung ist oder eine vorübergehende Marktsituation, wird sich zeigen. Sicher ist: Das Thailand-Erlebnis, das viele suchen, wird in diesen Gegenden nicht mehr geboten.

Soziale Spannungen nehmen zu

In den Foren berichten thailändische Nutzer von wachsendem Unmut in der lokalen Bevölkerung. Viele Thais fühlen sich im eigenen Land fremd. Gleichzeitig profitieren sie wirtschaftlich – ein Widerspruch, der schwer auszuhalten ist.

Diese Spannungen sind schwer zu messen, aber spürbar. Sie äußern sich in kleinen Konflikten, in abfälligen Bemerkungen, in gegenseitigem Unverständnis. Die soziale Harmonie, für die Thailand bekannt ist, bekommt Risse.

Der Verlust der Insel-Identität

Viele langjährige Phuket-Besucher trauern um „ihr“ Thailand. Sie berichten von einer Insel, die ihre Seele verloren hat. Statt relaxter Strandatmosphäre herrscht hektischer Immobilienwahnsinn. Statt kultureller Vielfalt dominiert eine Monokultur.

Ist das nostalgische Verklärung oder berechtigte Sorge? Vermutlich beides. Tatsache ist: Phuket verändert sich schneller und radikaler als die meisten anderen thailändischen Destinationen. Und diese Geschwindigkeit überfordert viele.

Die Zukunft: Rückkehr zur Vielfalt oder dauerhafte Spaltung?

Die entscheidende Frage lautet: Ist dieser Zustand vorübergehend oder dauerhaft? Werden russische Besucher wieder abreisen, wenn sich die geopolitische Lage ändert? Oder hat sich Phuket unwiderruflich verwandelt?

Experten sind uneins. Einige rechnen mit einer Normalisierung in 2026, andere sehen eine dauerhafte Verschiebung. Sicher ist nur: Die thailändische Regierung wird den russischen Markt nicht aktiv eindämmen. Dafür ist er wirtschaftlich zu wertvoll.

Andere Destinationen als Alternativen

Als Reaktion auf die Entwicklung entdecken viele Reisende Alternativen: Koh Lanta, Krabi oder die östlichen Inseln wie Koh Samui. Dort ist die russische Präsenz deutlich geringer. Diese Regionen profitieren vom Phuket-Frust.

Für die Tourismusbranche Thailands insgesamt mag das verkraftbar sein. Für Phuket bedeutet es aber einen Imageverlust. Die Insel riskiert, als Destination für internationale Vielfalt ausgesorgt zu haben.

Was bleibt an positiver Substanz?

Trotz aller Probleme: Phuket hat nach wie vor Qualitäten. Die Strände sind spektakulär, die Infrastruktur exzellent, die Tauchgründe erstklassig. Wer sich auf die veränderte Situation einstellt, kann immer noch einen wunderbaren Urlaub erleben.

Die Frage ist nur: Für wie lange noch? Und zu welchem Preis? Die Diskussion in den Foren zeigt eines deutlich: Die internationale Gemeinschaft fühlt sich unwohl. Und dieses Unbehagen ist mehr als nur ein vorübergehendes Stimmungsbild.

Mein Fazit: Eine Insel im Identitätskonflikt

Phuket steht an einem Scheideweg. Die wirtschaftliche Abhängigkeit von russischen Besuchern ist real. Die kulturelle Verfremdung ist ebenso real. Die Frage, die bleibt: Kann eine Destination ihre Identität bewahren, wenn eine einzelne Gruppe sie so dominant prägt?

Die Debatte in den Foren ist mehr als Gemecker frustrierter Urlauber. Sie ist ein Warnsignal für eine Entwicklung, die außer Kontrolle geraten ist. Phuket ist wirtschaftlich gerettet, aber kulturell gefährdet. Die kommenden Jahre werden zeigen, ob die Insel zu sich selbst zurückfindet – oder sich dauerhaft verwandelt.


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23 Kommentare zu „Phuket: Das „Little Russia“ der Andamanensee?

  1. Die ganze Geschäftemacherei der Russen beruht doch auf Korruption. In einem anderen Artikel schreiben Sie von „Kahlschlag in Phuket“. Meines Wissens kann ein Ausländer kein Geschäft eröffnen, denn es gilt die 51 zu 49 Regel. Also sind fast alle Geschäfte der Russen und sonstigen Ausländer illegal. Ohne die so genannten Strohmänner wäre kein Geschäft möglich. Außer man heiratet und hat dann einen thailändischen Partner. Da aber so gut wie keine Prüfungen stattfinden, funktioniert diese Modell bis zum Weltuntergang. Denn das Geld welches unter dem Tisch fließt, ist wichtiger als der kulturelle Verlust von Phuket.

    1. Tja die Thais sollten die Erfahrungen aus anderen Ländern anschauen.
      Da wo die Russen ungehemmt sich ausbreiten werden andere Touristen verdrängt.
      Zum Beispiel die Italiener und Griechen sind froh, dass keineLeute aus dem Osten
      dort sind.
      Nala das ist ein typisches Thai – under the table – Problem.

    2. Du bringst es auf den Punkt. Die wo das sagen haben sind geldgierig und halten gerne die Hand hin. Der Westen hätte es aber in der Hand, aber unsere europäischen Regierungen kann man rauchen. Damit der sinnlose Krieg aufhört einfach alle Länder welche Russen aufnehmen sanktionieren aber der Trump will lieber sich um eine Inselstreiten anstatt den Russenkrieg beenden

  2. Für mich ist schon alleine wegen des Ukrainekrieges eine Berührung mit Russen unerträglich. Ich habe mal versucht mit einem Russen über das Thema zu reden. Reaktion: Verzögerung und wortloses Entfernen. Dieses Volk ist seit unendlich langer Zeit weitgehend indoktriniert und glaubt alles, was die Regierung als Tatsache vorgibt. Die Mehrheit der Bevölkerung sieht gemäß glaubwürdigen Berichten den Ukrainekrieg als berechtigt an und wird hinsichtlich der Folgen und Verluste ebenfalls schamlos belogen. Ich habe Phuket schon vor 3 Jahren nach 8 Jahren Aufenthalt verlassen. Neben dem Thema Russen und den Auswirkungen ist die Stadt verkehrsmaßig ebenfalls ein Horror.

    1. Was ist das denn für ein Argument? Die bösen Russen, und die armen Ukrainer. Die Russen und die Ukrainer sind geschichtlich und national gesehen so nah, oder soweit voneinander entfernt wie Deutsche und Österreicher! Die Ukrainer sind genauso laut, so Egozentrisch fixiert wie die Russen, die stehen sich als „Brudervolk“ in nichts nach. Hier in Hua Hin gibt es zum Glück nur geringe Touristische Zahlen von Russen und Ukrainer, Benehmen sich auch „normal“, fallen auch kaum auf wie beispielsweise in Pattaya. Die meisten Expats und Touristen hier bei uns kommen aus Westeuropa oder Übersee, wie die große Gemeinde der Skandinavier, viele US Amerikaner, Franzosen, Australier, sowie Schweizer, Österreicher und deutsche. Selbst Chinesen, Koreaner findet man mehr als individuell Reisende…..die Russen und ihre verwandten Seelen aus der Ukraine finden fühlen sich hier nicht so angesprochen wie in Phuket und Pattaya. Da sollen die auch bleiben und gut ist !

      1. Das heißt also, weil sie sich so nah sind, ist die permanente Bombardierung ziviler Ziele und der Tod so vieler Zivilisten und Kinder wohl nicht so schlimm. Das sind Kriegsverbrechen!! Von dem Terror der russischen Soldaten nach den Eroberungen ganz zu schweigen. Sehr seltsame Reaktion Ihrerseits kann ich da nur sagen.

  3. Auch wenn es Niemand gern ausspricht: das Verhalten vieler Russen auf Phuket ist einfach nur unerträglich. Am Strand wird man aus riesigen Subwoofern in voller Lautstärke mit unerträglicher russischer Techno Musik beschallt, teilweise aus mehreren Richtungen gleichzeitig. Zigarettenkippen werden achtlos in den Sand geschnippt, Essensreste und Verpackungen werden natürlich nicht entsorgt.

    Sie benehmen sich wie die neuen Herren in Land. Thais sind nur Knechte und werden entsprechend respektlos behandelt.

    Phuket hat sich für mich erledigt.

  4. Lieber Wochenblitz- Redaktion

    Wart ihr schon mal auf Phuket? Ich denke eher nicht oder ihr wisst nicht was eine gute Infrastruktur ist. Hier ist überhaupt keine Infrastruktur vorhanden. Seit Jahren sind die Strassen kaputt chronisch Überschwemmung bei Regen, Strände verschmutzt, Gehweg kaputt. Macht doch mal einen Besuch bevor ihr sowas schreibt.

    Oder dürft ihr nicht negativ Schreiben?

  5. russland und thailand pflegen meiner kenntniss nach eine gute beziehung !
    putin braucht soldaten , es erschliesst sich mir nicht, weshalb er nicht um unterstuetzung in T bittet zwecks rueckfuehrung der im wehrfaehigen alter befindlichen russen ??!!
    die jungen russen sind ausser landes , kaum taegliche meldungen ueber kriminalitaet , und putin hat soldaten . einen wing – wing situation fuer beide seiten !
    selbstverstaendlich nicht nur fuer phuket , diese aufraeumaktion muss landesweit durchgefuehrt werden !!

    1. Selenskij fragt auch nicht seinen Freund Merz, ob er die 300-400.000 ukrainischen Männer aus Deutschland zurück bekommt.

      1. das wird der S schon gefragt haben, leider musste ihm pinocchio erklaeren das seine ukros einen fluechlingsstatus haben, eine ausweisung waer daher nach geltendem eu recht nicht umsetzbar !

  6. Die Passagiere am Flughafen Phuket zeigen das ware Ausmaß nicht wirklich. Einseits bleiben (wie im Artikel erwähnt) die russischen Touristen länger andererseits bleibe viele Russen dauerhaft auf der Insel. Wer will es ihnen auch übel nehmen. Für junge Männer wartet in Russland die Front. Wer es sich leisten kann verlässt das Land besser und wer remote arbeiten kann auch. Ich würde es an deren Stelle auch so machen.
    Meine Vermutung ist auch, dass zumindest ein Teil dauerhaft auf Phuket bleibt, selbst wenn der Krieg morgen enden würde. Das Leben ist einfach viel angenehmer als in Russland.
    Im Gegenzug habe ich aber einen geplanten Urlaub auf Phuket dann doch nicht gemacht, weil es teilweise einfach nicht mehr das Thailandgefühl ist, wenn man mehr kyrillische als thailändische Schilder sieht.

    1. Durch Krieg und Sanktionen sind Ukrainer und Russen foermilich aufgeblueht. Das falsche Bild ueber diese Laender, dafuer sorgen die Medien und die Politik, aber nicht die Realität.

  7. Die kyrillische Schrift wird auch in der Ukraine, Weißrussland, Serbien und Bulgarien verwendet!!! Sagt wenig über reine Russen aus!

  8. Didier. Thema verfehlt. 6. Setzen. Hier geht es in keinster Weise um den Krieg in der Ukraine und einen ungerechtfertigten Russenhass. Das Thema ist eindeutig, wie sich die Situation in Phuket in den nächsten Jahren darstellen wird.
    Und da sehe ich sehr schwarz. Thailand geht hart gegen Gesetzesbrecher vor, außer wenn massive finanzielle Nachteile für das Land entstehen. Stichwort Prostitution und Gründung von Scheinfirmen mit thailändischen Strohmännern. Das wird geduldet und nicht konsequent bekämpft, so wie man es mit kleinen Visavergehen, etc. tut.
    Und da ist auch schon die Antwort zum Thema Phuket. Solange die finanzstarken Russen in die Schattenwirtschaft eingreifen und Thailand profitiert, wird konsequent weiter weg geguckt. Phuket wird mehr russisch und ukrainisch.

  9. Na viel Spaß beim Schauen und informieren der Regierungs konformen Medien der ARD und ZDF mit ihrer einseitigen Berichterstattung. Die Ukrainer sind ohne den Aderlass von Milliarden Kapital des Westen vor allem von der seit Jahren wirtschaftlich geschwächten BRD mit Milliarden gesponsert. Trotzdem blüht dort ungezügelt die Vettern Wirtschaft und Korruption, in dieser ach so guten und armen Ukraine werden Millionen über Millionen in dunkle Kanäle veruntreut. Was interessiert mich ein Staat, der auf dem Reißbrett von den Sowjiets geformt wurde, und zuvor in den letzten 600 Jahren keine eigene Republik oder Monarchie besaß, Odessa wurde im zweiten Weltkrieg genauso wie Bessarabien den Rumänen entrissen. Da war nie überhaupt irgendwie irgendwas urkrainisches, dann die Krim, die war Griechisch, Tatartisch und Osmanisch, wurde von Katherina d.G. mit Kosaken erobert und war ca. ab 1778 Russisch. N.Gruschtschow übergab wegen dem 300 Jahrestag des Sieges über Litauen – Polen der im Vertrag von Perejaslew 1654 die Ukrainischen Kosaken mit den Russischen gleichstellte, die Krim an die Ukrainische SSR, das ist einfach so festgelegt worden! Ein Freund war in Kiew und in Charkow, die Straßen voll beleuchtet, die Jugend in Designer Klamotten flanierten im Sommer die Boulevards entlang, die Cafés hochmodern und voller Leben, die Pubs voll mit westlichen Spirituosen mit allen was man so begehrt. Dazu neueste Modelle der Premium Klassen von Audi, BMW, Mercedes. Ja so ist halt die Oberklasse, muss nicht an die Front, ihre Gewinne erzielen sie mit Geschäften, was ihr gutes Recht ist, aber die Gehälter ihrer Angestellten werden subventioniert von EU, dem Währungsfond, den USA und vor allem dem deutschen Steuerzahler!! Es ist mir sowas von sch .s egal wer da wenn platt macht, ich mag diese Ukrainer und Russen nicht, mehr darf ich hier nicht sagen sonst falle ich dem Algorithmus zum Opfer.

    1. Wenn ich die Essenz und den ganzen Kladderadatsch weglasse in einem Satz zusammenfassen dürfte, zumindest so wie ich das jetzt verstanden habe, dann hat uns der Thoti62 mitgeteilt, dass er weder Ukrainer, noch Russen mag. Was hat das alles eigentlich noch mit „Phuket: Das „Little Russia“ der Andamanensee?“ zu tun?

      1. Sollte eigentlich die Antwort auf das Statement von “ Didier“ sein. Habe wohl vergessen unterhalb den „Antworten“ Button zu drücken….und der Thoti62 hat Dir hier überhaupt nichts mitgeteilt, damit das klar ist Oskar !!

Kommentare sind geschlossen.

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