Phuket meldet noch ausreichende Treibstoffversorgung

⛽ Lange Schlangen an Tankstellen in Phuket sorgen für Unruhe. Viele Autofahrer füllen ihre Tanks aus Angst vor steigenden Ölpreisen – doch Behörden betonen: Die Versorgung ist weiterhin stabil. Entsteht hier gerade Panik ohne echten Grund?

Phuket meldet noch ausreichende Treibstoffversorgung
NBT Phuket
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PHUKET – Chaotische Szenen an den Tankstellen der Urlaubsinsel! Autofahrer bilden kilometerlange Schlangen, füllen Reservekanister und bunkern Benzin, als gäbe es kein Morgen. Doch jetzt kommt die Entwarnung der Behörden: Es gibt GENUG Sprit – die Panik ist völlig unbegründet!

Panik-Käufe leeren Zapfsäulen

Was sich seit Tagen auf Phuket abspielt, ist reine Hysterie. Aus Angst vor explodierenden Ölpreisen wegen des Krieges im Nahen Osten stürmen die Menschen die Tankstellen. „Viele Bewohner und Transportunternehmer tanken viel häufiger als sonst“, erklärt Rattakorn Klinchan, Chef des Phuket Energy Office, die Situation.

Die Folge: Der normale Bedarf hat sich verdoppelt. Statt 10.000 Liter werden plötzlich über 20.000 Liter pro Tag und Station verkauft. Die Logistik kommt an ihre Grenzen.

So ist die Lage wirklich

Die gute Nachricht für alle Autofahrer: Es gibt keinen Mangel! Die Versorgung läuft auf Hochtouren weiter. Täglich treiben Tanklastzüge von den Depots in Surat Thani auf die Insel. Die Lieferungen kommen pünktlich und regelmäßig an.

„Der Gesamtvorrat an Kraftstoff ist völlig ausreichend“, betont Rattakorn. Die kurzen Engpässe entstehen nur, weil alle gleichzeitig tanken wollen – nicht, weil der Sprit fehlt.

Warum die Angst unbegründet ist

Viele Autofahrer fürchten, dass der Konflikt im Nahen Osten die Ölimporte lahmlegt. Doch Experten zerstreuen diese Sorge. Nur 40 Prozent der thailändischen Ölimporte passieren die Straße von Hormuz. Der Rest kommt aus anderen Regionen – darunter Malaysia, Vietnam und Brunei.

Selbst wenn diese Route ausfallen würde: Thailand hat eigene Raffinerien und strategische Reserven für mehrere Monate. Eine echte Krise sieht anders aus!

Regierung greift durch

Premierminister Anutin Charnvirakul hat bereits gehandelt. Der Dieselpreis wurde per Gesetz bis zum 17. März eingefroren.

Zusätzlich kann der Ölfonds aktiviert werden, um Preisschwankungen abzufedern. Die Regierung zeigt sich entschlossen, die Menschen zu schützen. „Wir haben genug Werkzeuge, um die Preise stabil zu halten“, versichert Rattakorn.

Appell an die Vernunft

Die Behörden appellieren jetzt eindringlich an die Bevölkerung: Hört auf zu hamstern! „Die Leute sollten nur so viel tanken, wie sie wirklich brauchen“, warnt Rattakorn. Wer unnötig Reservekanister füllt, schafft genau das Problem, das er vermeiden will.

Die leeren Zapfsäulen sind keine Folge einer Krise – sie sind Folge der Panik selbst!

Das sollten Autofahrer jetzt tun

Wer Sprit braucht, kann ganz normal zur Tankstelle fahren. Kurze Wartezeiten sind möglich, aber der Nachschub kommt. Panik-Käufe sind sinnlos und gefährden die Versorgung aller. Die Regierung garantiert: Es ist genug für jeden da!

Also: Runter vom Gas, durchatmen und entspannt weiterfahren – Phukets Tankstellen sind besser versorgt, als viele denken!

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Quelle: The Phuket News

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