SI RACHA â Was als normaler Abend begann, endete im Albtraum. Eine Powerbank explodierte unvermittelt in einer Handtasche und setzte die Kleidung einer Frau in Flammen. Jetzt warnen RettungskrĂ€fte und Zeugen vor der unterschĂ€tzten Gefahr.
Die Explosion kam ohne jede Vorwarnung
Gegen 19 Uhr am 3. Januar im Gebiet Sahapat Airport in Si Racha geschah das Unglaubliche. Die Frau hatte ihren Akku zum Aufladen des Handys in ihrer Tasche.
Plötzlich explodierte die Powerbank ohne Vorwarnung. Das Handy blieb zwar intakt, doch die Flammen ergriffen sofort den Inhalt der Tasche.
âDie Kleidung fing sofort Feuer und breitete sich rasend schnell ausâ, berichtete eine Augenzeugin.
Zeugen werden zu Lebensrettern in letzter Sekunde
Die verletzte Frau rannte, eingehĂŒllt in Flammen, zum Eingang eines nahegelegenen Marktes, um Hilfe zu suchen.
Die MarktverkÀuferin Suphang Kaewwan (33) und der GetrÀnkehÀndler Kritsaphon Wisetnakorn (46) wurden so zu Rettern in der Not.
Sie und andere Umstehende löschten das Feuer mit Wasser, bis die RettungskrÀfte des Sawang Prateep Zentrums eintrafen.
Rettungseinsatz und schwere Verletzungen
Die SanitÀter fanden die Frau mit Verbrennungen vor. Sie leisteten erste Hilfe und brachten sie zur weiteren Behandlung ins Phyathai Krankenhaus.
Neben den körperlichen Verletzungen verbrannten auch persönliche Dokumente und die gesamte Handtasche. Der Schock sitzt tief.
âSolche UnfĂ€lle können ohne jede VorankĂŒndigung passierenâ, warnt ein RettungssanitĂ€ter angesichts der grausamen Szene.
GroĂe Warnung vor Billigware und Noname-Produkten
Die Augenzeugen richten eine dringende Mahnung an die Ăffentlichkeit:Â âNutzt nur Powerbanks, die Sicherheitsstandards erfĂŒllen!â
Billige Noname-Akkus oder gefÀlschte Markenware bergen ein enormes Brand- und Explosionsrisiko. Die vermeintliche Ersparnis kann lebensgefÀhrlich sein.
Besonders in Thailand, wo der Markt mit gĂŒnstigen ElektronikartikelnÂ ĂŒberschwemmt ist, sollte man beim Kauf extrem vorsichtig sein.
So schĂŒtzen Sie sich vor solchen Gefahren
Experten raten zu einfachen, aber lebenswichtigen VorsichtsmaĂnahmen. Kauft Akkus nur von seriösen Marken und bei autorisierten HĂ€ndlern.
Lasst Powerbanks niemals unbeaufsichtigt laden und legt sie nicht auf brennbare Unterlagen wie Betten oder Sofas. Hitze ist der gröĂte Feind des Akkus.
Tragt den Ladevorgang nie in der Tasche durch. Die entstehende WĂ€rme kann nicht entweichen und fĂŒhrt zum gefĂŒrchteten âThermal Runawayâ.
Weckruf fĂŒr Touristen und Einheimische
Dieser Vorfall ist ein dramatischer Weckruf fĂŒr alle, die die kleine Powerbank als harmlosen Alltagsgegenstand betrachten. Die Gefahr lauert in Millionen von Taschen.
FĂŒr Touristen in Thailand ist die Botschaft besonders wichtig: Die Versuchung, am Strand einen gĂŒnstigen Ersatzakku zu kaufen, ist groĂ â das Risiko aber noch gröĂer.
Die thailÀndischen Verbraucherschutzbehörden sind gefordert, den Markt stÀrker zu kontrollieren. Bis dahin liegt die Sicherheit in der Hand jedes Einzelnen.
đŁ Wie sicher ist unser Alltag mit Akkus wirklich?
Powerbanks gehören lĂ€ngst zur Grundausstattung â oft billig, oft ungeprĂŒft.
Doch was passiert, wenn Technik versagt und zur offenen Flamme wird?
Reichen Warnungen vor Billigprodukten aus, oder braucht es strengere Kontrollen und klare Standards?
Und wie viele UnfÀlle bleiben ungemeldet, bevor Konsequenzen gezogen werden?




Die Finger sind auch als Markenprodukte fragwĂŒrdig.
Meine Frau hatte so ein Ding von einer Firma mit besonders teuren Mobiltelefonen gratis dazu bekommen.
Zum GlĂŒck hatte sie dieses Ding beim Laden in der Hand, die Powerbank hatte innerhalb von Minuten extreme Hitze entwickelt, in der Handtasche wĂ€re es schief gegangen.Seit dem lieber an einer Ladestation verweilen.
wer billig kauft, kauft 2 mal âïž