Russen pflastern Phuket mit Drogen-QRs

🚨 Neue Schmuggel-Masche auf Phuket! Fremde QR-Sticker locken Touristen in geheime Drogen-Chats. 💣 Wer steckt hinter dem russischen Kryptoring?

Russen pflastern Phuket mit Drogen-QRs
The Thaiger
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Drogen-Alarm auf Phuket! Kriminelle werben mit QR-Codes an Touristen-Spots

Ein neuer, hochmoderner Weg des Drogenhandels versetzt die thailändische Urlaubsinsel Phuket in höchste Alarmbereitschaft. Der Phuket-Abgeordnete Chalermpong Saengdee warnt vor QR-Code-Aufklebern, die von Ausländern an touristischen Hotspots und öffentlichen Plätzen verteilt werden. Diese Codes führen direkt zu Online-Drogennetzwerken, die ihren Verkauf mit Kryptowährungen abwickeln und die Ware dann via GPS-Versteck deponieren. Diese raffinierte Methode soll die Strafverfolgungsbehörden austricksen und verbreitet sich laut dem Politiker in einem alarmierenden Tempo.

So funktioniert der digitale Drogen-Handel

Die Methode ist so simpel wie genial und perfekt auf die digitale Generation zugeschnitten. Ein Tourist oder Einheimischer scannt einen der auffälligen QR-Code-Aufkleber, die scheinbar harmlos an Laternenpfählen, Telefonzellen oder in öffentlichen Toiletten kleben. Der Code leitet ihn direkt auf eine Webseite weiter. 

Diese Seite ist, einem Bericht der Thaiger nach, vollständig auf Russisch verfasst, was den starken Verdacht nahelegt, dass eine russischsprachige kriminelle Vereinigung hinter dem Handel steckt. Auf der Seite wirbt sie offen für den Verkauf illegaler Drogen wie Ketamin, Ecstasy und Mephedron.

Moderne Abwicklung vom Scan bis zur Droge

Der Kaufvorgang ist darauf ausgelegt, möglichst wenig Spuren zu hinterlassen. Interessenten müssen zunächst einer privaten Gruppe beitreten. Die Bezahlung erfolgt nicht mit Bargeld, sondern mit Kryptowährungen wie Bitcoin, die nur schwer nachverfolgbar sind. 

Ist die Transaktion abgeschlossen, senden die Dealer dem Käufer einen GPS-Standort, ein sogenanntes „Drop“-Versteck. Der Käufer kann sich die bestellten Drogen dann an diesem verabredeten Ort abholen, ohne je persönlichen Kontakt mit einem Dealer gehabt zu haben. 

Dieses System macht es für die Polizei extrem schwierig, die Täter zu fassen, da keine physischen Treffen stattfinden.

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Politiker fordert sofortiges und hartes Durchgreifen

Der Abgeordnete Chalermpong Saengdee von der People’s Party reagierte sofort und postete eine Warnung auf seiner Facebook-Seite. Er rief die zuständigen Behörden, darunter die Polizei, das Amt für die Kontrolle der Betäubungsmittel (ONCB) und die Sicherheitskräfte, dringend dazu auf, diese Aktivitäten zu untersuchen und zu unterbinden, bevor das Problem eskalieren könne. 

„Phuket muss für die Sicherheit aller Bewohner und Touristen drogenfrei sein“, betonte der Politiker. Er fürchtet um das Image Phukets als weltklasse Tourismusdestination, sollte sich diese kriminelle Masche ungehindert ausbreiten.

Die Bedrohung ist bereits in Bangkok angekommen

Die Bedrohung beschränkt sich offenbar nicht mehr nur auf die Ferieninsel. Die beliebte Facebook-Seite „Drama-addict“ berichtete, dass derselbe QR-Code bereits in Bangkok gesichtet wurde. Dies deutet auf eine landesweite Expansion der kriminellen Gruppe hin. 

Die thailändischen Behörden stehen vor einer großen Herausforderung. Sie müssen nicht nur die Aufkleber entfernen, sondern auch die Hintermänner der Webseite identifizieren und die Geldflüsse in den Kryptowährungen nachverfolgen. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit, um zu verhindern, dass sich dieser unheimliche und gefährliche Trend in ganz Thailand festsetzt.

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💥 „Drogen per QR-Code – jetzt auch in Phuket?“

Ein Schock für die Insel: Laut dem Abgeordneten Chalermpong Saengdee verbreiten ausländische Drogenhändler, vor allem russische Gruppen, QR-Codes an Stränden und Sehenswürdigkeiten auf Phuket. Wer sie scannt, landet in verschlüsselten Chatgruppen, bezahlt per Kryptowährung – und bekommt dann GPS-Koordinaten für den Drogenabholpunkt.
Die Polizei und das ONCB ermitteln, während Chalermpong warnt: „Phuket muss drogenfrei bleiben – für Einheimische und Touristen gleichermaßen.“
Journalisten fanden heraus, dass die QR-Codes auf eine russischsprachige Seite führen, die offen mit Ecstasy, Ketamin und Mephedron wirbt. In sozialen Netzwerken melden Nutzer bereits, dass dieselben Sticker auch in Bangkok auftauchen.
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Quelle: The Thaiger

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