PATTAYA – Ein russischer Urlauber erlebte am Jomtien Beach den blanken Horror. Bei einem Badeunfall wäre er fast ertrunken. Nur das schnelle Eingreifen eines Rettungsteams verhinderte eine Tragödie.
Dramatische Szenen an Touristen-Hotspot
Der Vorfall ereignete sich am späten Montagnachmittag in der Nähe der Soi 16 am Jomtien Beach. Der Mann wurde in akuter Not im Wasser treibend aufgefunden.
Augenzeugen alarmierten sofort die Rettungskräfte. Beamte der Stadtpolizei Jomtien, ein Marinerettungsteam und medizinisches Personal des Pattaya City Hospitals rasten zum Einsatzort.
Blitzschnelle Rettungskette in Aktion
Die Retter handelten professionell und ohne Zeitverlust. Sie zogen den bewusstlosen Mann aus dem Wasser und begannen sofort mit lebensrettenden Erste-Hilfe-Maßnahmen.
Anschließend wurde er mit Sonderrechten ins Krankenhaus gebracht, wo er unter intensive Beobachtung gestellt wurde. Seine Ehefrau, die mit ihm reiste, begleitete ihn.
Zeugen berichten von den kritischen Minuten
Augenzeugen am Strand waren von der Geschwindigkeit der Rettung beeindruckt. „Es war ein Wettlauf gegen die Zeit. Die Teams waren innerhalb von Minuten da und wussten genau, was zu tun ist“, berichtete ein thailändischer Tourist.
Einige vermuten, dass kalte Wassertemperaturen oder ein plötzlicher Muskelkrampf den Mann außer Gefecht gesetzt haben könnten. Die genaue Ursache ist noch unklar.
Behörden geben wichtige Sicherheitswarnung heraus
Die Behörden nutzten den Vorfall, um eine wichtige Warnung an alle Strandbesucher auszusprechen. Schwimmer sollten stets vorsichtig sein und die aktuellen Meeresbedingungen beachten.
„Wenn Sie oder jemand anderes in Schwierigkeiten gerät, rufen Sie sofort um Hilfe. Jede Sekunde zählt“, appellierte ein Sprecher der Rettungsdienste. Besonders bei starkem Wind und hohem Wellengang ist Vorsicht geboten.
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Alles endet gut
Der Vorfall versetzte den beliebten Strandabschnitt in einen Schockzustand. Viele Urlauber drückten ihre Betroffenheit aus und wünschten dem Mann eine schnelle Genesung.
Gleichzeitig lobten sie den Einsatz und die Hingabe der Rettungskräfte. „Ohne diese mutigen Männer und Frauen wäre es heute vielleicht ganz anders ausgegangen“, sagte eine ausländische Touristin.
Appell an alle Thailand-Urlauber
Dieser Vorfall zeigt erneut, wie unberechenbar das Meer sein kann. Auch geübte Schwimmer können in Not geraten.
Die thailändischen Rettungsdienste sind gut vorbereitet, wie dieser Einsatz bewies. Urlauber sollten stets die Flaggen und Warnungen an den Stränden beachten und nie alleine oder zu weit hinausschwimmen.
🗨 Wenn Sekunden entscheiden
Wieder zeigt sich, wie schnell ein entspannter Strandtag kippen kann.
Ohne das sofortige Eingreifen der Einsatzkräfte hätte dieser Vorfall anders enden können.
Die Frage bleibt: Sind Urlauber ausreichend über Risiken im Meer informiert – oder wird Warnungen zu oft nicht genug Beachtung geschenkt?
Diskutiere mit: Vorsichtssache oder unvermeidbares Risiko?


