Schulbus verunglückt: 18 Kinder verletzt

Schulbus verunglückt: 18 Kinder verletzt
KhaoSod

YASOTHON, THAILAND – Beim Unfall eines Schulfahrzeugs sind in der Provinz Yasothon 18 Kinder verletzt worden, zwei davon schwer.

Unfall auf der Landstraße

Der Unfall ereignete sich am 27. Januar gegen 18.30 Uhr auf der Straße Chao Sadet in der Nähe des Dorfes Ban Na Seenual, Dorf Nr. 5, in der Gemeinde Nong Ruea, Bezirk Mueang Yasothon.

Nach ersten Angaben kam ein Pickup, der als Schultransport diente, am Straßenrand von der Fahrbahn ab und stürzte eine Böschung hinunter.

Mehrere Grundschulen betroffen

Laut der Fahrerin, N. Suthida, handelte es sich bei allen Verletzten um Schulkinder, die sie nach Unterrichtsende nach Hause bringen wollte.

Die Kinder sollten unter anderem von folgenden Schulen nach Hause gefahren werden:
Anuban Thong Khao (Kindergarten/Grundschule)
Tesaban 2 Samakkhi Watthana School
Suk Witthayakorn Tang Trong Chit 15 School
Anuban Yasothon

„Als wir die Unglücksstelle erreichten, verlor das Fahrzeug die Kontrolle und stürzte von der Straße“, erklärte die Fahrerin nach ersten Befragungen.

18 Verletzte, zwei Kinder schwer verletzt

Am Unfallort fanden Einsatzkräfte den Pickup stark beschädigt neben der Fahrbahn. Insgesamt wurden 18 Kinder verletzt, zwei davon erlitten schwere Verletzungen.

Rettungskräfte brachten alle Verletzten umgehend in das Krankenhaus Yasothon. Über den genauen Gesundheitszustand der beiden Schwerverletzten lagen zunächst keine weiteren Details vor.

Behörden leiten Untersuchung ein

Der Bezirksleiter von Mueang Yasothon, Pattharaphon Sarakan, beauftragte Weerawat Kaewkong, Bezirksamtmann und Leiter des Verwaltungsbereichs, gemeinsam mit Mitgliedern der Ortsverteidigungseinheit, den Unfallort aufzusuchen und Unterstützung zu leisten.

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Die Beamten sicherten die Unfallstelle, koordinierten den Abtransport der Verletzten und begannen mit ersten Ermittlungen zur Ursache des Kontrollverlusts des Fahrzeugs.

Sicherheit von Schülersammeltransporten im Fokus

Der Unfall lenkte die Aufmerksamkeit der lokalen Behörden erneut auf die Sicherheit von Schultransporten in ländlichen Regionen. Viele Kinder sind dort auf private oder umgerüstete Fahrzeuge wie Pickups angewiesen.

Lokale Stellen prüfen nach dem Vorfall, inwieweit Fahrzeugzustand, Fahrpraxis und Routenführung bei solchen Transporten stärker überwacht werden müssen, um Unfälle mit vielen Kinderopfern künftig zu vermeiden.

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Quelle: KhaoSod

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