PHANG NGA – Ein unfassbarer Vorfall im Similan Islands Nationalpark. Ein skrupelloser Tourist gab einer Meeresschildkröte ein Gummiband zu fressen. Jetzt fahndet die Nationalparkbehörde nach dem Tierquäler!
So geschah die Tierquälerei
Die thailändische Touristin Supawinee Tangphithak filmte den schockierenden Vorfall während eines Tauchgangs. Das Video zeigt einen unbekannten Urlauber, der der Schildkröte ein gelbes Gummiband reicht.
Das ahnungslose Tier verschluckt das Armband sofort und schwimmt davon. Die Tat geschah, obwohl der Reiseleiter alle Touristen ausdrücklich gewarnt hatte.
„Ich konnte nicht eingreifen, weil ich den Vorfall erst später im Video sah“, erklärte die entsetzte Zeugin. Sie war machtlos.

Rettungsaktion für die Schildkröte
Die Nationalparkbehörde handelte sofort. Ein Team machte sich auf die Suche nach der verletzten Schildkröte.
Dank einzigartiger Merkmale auf Panzer und Vorderflosse konnte das Tier identifiziert werden. Es wurde zur Phuket Marine Biological Center gebracht.
Dort untersuchen Experten die Schildkröte jetzt. Sie müssen das Gummiband entfernen, bevor es den Tod des Tieres verursacht.
Fahndung nach dem Täter
Die Behörden arbeiten mit der Reiseagentur zusammen, um den tierquälenden Touristen zu identifizieren. Seine Gesichtszüge sind auf dem Video klar erkennbar.
„Der Täter wird juristische Konsequenzen zu spüren bekommen“, verspricht die Nationalparkverwaltung. Das Strafmaß könnte empfindlich ausfallen.
Der Vorfall ist kein Einzelfall. Erst kürzlich verfütterte ein Ausländer Chips an Affen in der Monkey Bay in Krabi.
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Appell an alle Urlauber
Die Nationalparkverwaltung appelliert an alle Touristen: Halten Sie Abstand zu Wildtieren! Füttern ist streng verboten.
Reiseveranstalter sollen künftig noch strenger auf ihre Gäste einwirken. Solche Vorfälle schaden Thailands Image als Naturparadies.
Eine kleine Unachtsamkeit kann für Tiere tödlich enden. Das Gummiband könnte den Darm der Schildkröte blockieren.
Thailands Naturschutz in Gefahr
Die Similan Islands gehören zu Thailands schützenswertesten Marineparks. Die Unterwasserwelt ist ein einmaliges Ökosystem.
Immer wieder gefährden rücksichtslose Touristen die Tierwelt. Die Behörden verschärfen jetzt die Kontrollen.
Für die gerettete Schildkröte beginnt jetzt ein Wettlauf gegen die Zeit. Ihr Überleben hängt von den tierärztlichen Bemühungen ab.

Das droht dem Touristen jetzt
Bei einer Ergreifung muss der Täter mit hohen Geldstrafen rechnen. Möglich ist sogar eine Gefängnisstrafe.
Thailand ahndet Verstöße gegen Naturschutzgesetze immer härter. Der Ruf des Landes als Öko-Tourismusziel steht auf dem Spiel.
Die internationale Gemeinschaft beobachtet den Fall mit Spannung. Ein Signal an alle Urlauber: Respektiert die Natur!
🗣 Wie schützt man Thailands Natur vor Touristen?
Reichen Warnschilder und Regeln – oder braucht es harte Strafen? Ist Unwissen eine Entschuldigung, wenn Tiere leiden? Eure Meinung zählt!


