Stoppt das Abbrennen! Behörden rufen zur Mithilfe auf

👀🌏 Der Kampf gegen gefährliche Feinstaubbelastung geht in eine neue Phase. Mit Kontrollen, Aufklärung und klaren Regeln wollen Behörden die Lage verbessern. Warum Mitarbeit jetzt entscheidend ist…

Stoppt das Abbrennen! Behörden rufen zur Mithilfe auf
The Pattaya News
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PATTAYA, THAILAND – Mit einer neuen Kampagne unter dem Motto „Stop Open Burning, Reduce PM 2.5 Dust“ ruft Pattaya Bevölkerung, Landwirte und Betriebe dazu auf, alle offenen Brände zu unterlassen, um die Belastung durch Feinstaub zu senken. Ziel der Behörden ist es, gemeinsam die Luftqualität zu verbessern und die gesundheitlichen Risiken durch PM 2.5 zu verringern, die vor allem Kinder, ältere Menschen und chronisch Kranke treffen.

Hintergrund der Feinstaubbelastung

Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass das Problem mit PM 2.5 Feinstaub vor allem in der Trockenzeit und während der landwirtschaftlichen Ernteperioden besonders stark auftritt.

Als einer der Hauptverursacher gelten offene Brände von Bäumen, Gras, Reisstroh und Abfällen, deren Rauch sich in der Atmosphäre sammelt.

Gesundheitliche Risiken im Fokus

Nach Angaben der Behörden erhöht die anhaltende Feinstaubbelastung das Risiko für Atemwegserkrankungen, Herzkrankheiten und Allergien deutlich.

Besonders gefährdet seien junge Kinder, ältere Menschen und Personen mit bestehenden chronischen Leiden, deren Lebensqualität durch anhaltende Smogphasen weiter sinke.

Maßnahmen von Regierung und Behörden

Die Regierungsstellen setzen nach eigenen Angaben seit Längerem auf vorbeugende Maßnahmen, unter anderem auf die Überwachung und Verfolgung von Brandherden mittels Satellitensystemen.

Parallel dazu laufen intensive Informationskampagnen in den Gemeinden, um Verständnis für die Gefahren offener Brände zu schaffen und Verhaltensänderungen anzustoßen.

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Alternativen zur offenen Verbrennung

Gleichzeitig werben die zuständigen Stellen dafür, Erntereste nicht zu verbrennen, sondern etwa unterzupflügen, Kompost daraus zu erzeugen oder landwirtschaftliche Abfälle anderweitig sinnvoll zu nutzen.

Zudem wird betont, dass Verstöße gegen bestehende Verbote offener Feuer in Sperrzonen streng geahndet werden sollen, um die Einhaltung der Regeln zu sichern.

Aufruf an Bevölkerung und Bauern

Die Stadt Pattaya fordert alle Bürgerinnen und Bürger ausdrücklich auf, jegliche Form der Abfallverbrennung im Freien zu unterlassen und stattdessen umweltverträgliche Entsorgungswege zu nutzen.

Illegale Feuer sollen über die städtische Hotline 1337 gemeldet werden, um schnell eingreifen zu können und neue Brandherde frühzeitig zu unterbinden.

Gemeinsame Verantwortung für saubere Luft

Nach Darstellung der Behörden bedeutet „Stop Burning“ heute, Feinstaub zu reduzieren, saubere Luft zu schaffen und damit die Gesundheit von Familien und Nachbarschaften langfristig zu schützen.

Pattaya bittet alle gesellschaftlichen Gruppen um Kooperation, um durch den Verzicht auf offene Brände die PM 2.5 Belastung zu senken und so die Lebensqualität in der Region nachhaltig zu verbessern.

🔥 Offenes Abbrennen verbieten – reicht das im Kampf gegen Smog?

Brandrodung gilt als einer der Haupttreiber für Feinstaub und Gesundheitsprobleme. Die Regierung setzt nun stärker auf Aufklärung, Alternativen und strenge Kontrollen.
Sind solche Kampagnen genug, um die Luft wirklich sauberer zu machen – oder braucht es härtere Strafen und neue Lösungen?
Schreib deine Meinung in die Kommentare.

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