PHUKET – Endlich passiert etwas! In einer groß angelegten Aktion hat die Polizei auf der Ferieninsel Phuket massiv durchgegriffen. Ganze 237 Fahrer illegaler Taxis wurden festgenommen – ein klares Signal an die Abzocker, die Touristen das Leben schwer machen.
Neun Checkpoints brachten das Verkehrschaos ans Licht
Die Touristenpolizei und die Provinzpolizei Phuket stellten am 26. Dezember ein massives Aufgebot bereit. An neun strategischen Punkten überprüften sie Fahrzeuge.
Die Kontrollen fanden am Flughafen, an den Stränden von Patong, Karon und Kamala sowie in den Stadtbezirken statt. Überall dort, wo Urlauber besonders auf Transport angewiesen sind.
„Wir müssen das Vertrauen der Touristen in unsere Transportdienste wiederherstellen“, so ein Polizeisprecher. Die Aktion folgte auf direkte Order von Tourist Police Commissioner Polizeileutnant General Saksira Pueak-am.
So tricksen die illegalen „Schwarzplatten“-Fahrer
Im Fokus standen die berüchtigten „Black-Plate“-Fahrzeuge. Das sind Privatautos mit schwarzen Kennzeichen, die ohne Lizenz und Versicherung wie Taxis arbeiten.
Sie halten sich nicht an Tarife und verlangen oft wahnsinnige Preise von ahnungslosen Touristen. Eine Fahrt, die normal 300 Baht kostet, wird schnell zu 1.500 Baht.
Von den 237 festgenommenen Fahrern wurden 86 direkt wegen des Betriebs eines unerlaubten Transportdienstes angeklagt. Weitere 151 müssen sich wegen anderer Vergehen verantworten.
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Lange überfälliger Schlag gegen die Abzocke
Beschwerden von Urlaubern über überteuerte Taxis und aggressive Fahrer häuften sich seit Monaten. Die Aktion war daher eine lange überfällige Reaktion der Behörden.
Phukets Polizeikommandeur, General Major Sinlert Sukhum, koordinierte die Maßnahmen persönlich. Sein Ziel: Abschreckung und konsequente Strafverfolgung.
Der Schaden für das Image Thailands als sicheres und faires Reiseziel war einfach zu groß geworden, besonders in der Hauptreisezeit.
Urlauber atmen auf – vorerst
Für die Touristen auf der Insel ist die Aktion eine gute Nachricht. Viele berichten von einem Klima der Angst und Abzocke im Transportwesen.
„Es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Man fühlt sich endlich ernst genommen“, sagt eine Urlauberin. Die Polizei verspricht, nicht nachzulassen.
Ähnliche Kontrollen sollen auch über die Feiertage hinaus fortgesetzt werden, um einen nachhaltigen Effekt zu erzielen.
Wird der Erfolg von Dauer sein?
Die große Frage ist nun: Handelt es sich um eine Eintagsfliege oder den Start einer nachhaltigen Säuberung? Erfahrung zeigt, dass solche Strukturen zählebig sind.
Die Polizei betont, dass es sich um eine langfristige Strategie handelt. Man wolle Sicherheitsstandards durchsetzen und faire Preise garantieren.
Ob die kriminellen Netzwerke hinter den illegalen Taxis damit wirklich besiegt sind, bleibt abzuwarten. Für die Touristen ist es zumindest ein wichtiges Zeichen.
🗣 Schützt Kontrolle wirklich vor Abzocke?
Überhöhte Preise, illegale Fahrzeuge, verärgerte Gäste – ein Dauerproblem in Ferienhochburgen.
237 Festnahmen wirken wie ein Befreiungsschlag.
Doch hält der Effekt an, wenn die Checkpoints wieder verschwinden?
Was meinst du: nachhaltige Wende oder nur kurzfristige Abschreckung?



Wenn’s denn so wäre, dann wäre ja alles gut. Nur fürchte ich, hier wurde wieder mal nur eine Aktion für die Taxiosi auf der Insel veranstaltet. Statt den behaupteten Abzockern, wurden überwiegend Fahrer von Online-Apps mit wesentlich günstigeren Tarifen als die Taxiosi aus dem Verkehr gezogen. Man hatte die administrativen Anforderungen an diese bekanntlich soweit hochgeschraubt damit man sie soweit wie möglich vom Markt fernhalten kann. Dafür dienen solche „Razzien“ in der Realität. Aber was spielt das in einer Welt der „Alternativen Fakten“ noch ein Rolle?
Wahren jetzt 11 Tage Phuket und genauer in Patong.
Polizei korrupt, wir haben Roller gemietet und wussten nicht das unsere Roller Prüfung in Thailand nicht gültig ist.
Man müsse die internationale Prüfung beantragen zum in Thailand fahren zu dürfen.
Dies wissend halten Polizisten gezielt Touristen an und dann muss man 1000 Bath Bestechung Zahlen oder zum Polizeiposten mitgehen.
Nicht direkt in die Hand, entweder auf Roller versteckt legen das die es unauffällig nehmen können oder in einem Ausweis.
Locker 1 Polizist macht am Tag 30 solcher Touristen in Patong = 30 000 Bath
30 000 x 20 Tage Arbeit minimum= 600 000 Bath
Normaler Arbeiter kassiert 18 000 Bath.
Des weiteren ist Rauchen an öffentlichen Orten untersagt, Polizei schaut weg.
Des weiteren darf Liqiod nicht verkauft werden streng, wird überall verkauft.
Des weiteren Shishas verboten, Patong Brach voll….
Des weiteren werden Patong Beach harte Drogen verkauft….
Usw. Katastrophe und führt dazu das solche wie ich nicht mehr hingehen…. Quasi Respektvolles Land, die zocken ab wo Sie können… Nur 💰💸 alles….
Wenn du nicht willens ofer fähig bist dich an die Gesetze deines Gastlandes zu halten, solltest du es verlassen.
Alte Redewendung:
Unwissend schützt nicht vor Strafe.
Treffende Antwort, so ist es nun mal!
Der europäische Ausweis ist 6 Monate in Thailand gültig, der internationale Führerschein wird nicht überall akzeptiert. Trotzdem ist er hilfreich, wenn man beide europäischen Papiere dabei hat.
James – so ist das halt im Land des Lächelns. Lebe jetzt 15 Jahre hier und es hat sich nichts in Bezug auf Korruption geändert!
Hinzufügen , wegen den Statements der Bestechungen.
Kurz nochmal zu den Führerscheinen für Bikes …
Die Roller sind 125 er , zu denen braucht man einen Führerschein. Bzw.. einen Internationalen für 6 Monate der Gültig ist .
Jeder nimmt das so locker , Polizei kontrolliert , drückt man 500 bath in die Hand und alles ist in Ordnung.
Nein in keiner Weise ist das in Ordnung. Zuerst nicht jeder Beamte macht die Hand auf. Und die Strafen liegen ja im ermessen mehr oder weniger der Beamten.
So und jetzt das Haupt-Thema … Man verursacht einen Unfall an dem man fast immer schuld ist , oder auch nicht. Dann kommt die Frage des Führerscheins. Mit Personenschaden (Krankenhaus) kann das am Schluss Gefängnis bedeuten, soweit man nicht Flüssig sein sollte .
So jetzt der nächste Haken der einleuchtend sein sollte .
Mal angenommen , Du wirst in einen Unfall verwickelt, bist im Schlimmsten Fall Querschnittsgelähmt , musst zur besseren Behandlung nach Deutschland überführt werden. Da werden dann die Daten an die Botschaft soweit ich informiert wurde übertragen .. Unfall Personalien usw. Und seit gewiss , die Versicherungen , Auslandsreisekrankenversicherung und die Deutsche Versicherung wird da genau Hinterfragen , wo denn die Driver-Linzens denn ausgestellt wurde ? Es könnte ja sein , man hat die Thai Lizenz.
Russisches Roulette . Und auch heutzutage da ein paar mal aufzufallen ohne Lappen , da Weiß man nie wie es der Beamte auslegt !
Immer Gesetzes-Form sich verhalten, wird ja auch dort gern gesehen ! Und zu den E-Zigaretten , verstehe ich die Touris auch nicht, wenn die mit den Polizisten diskutieren…. Hasch wird nicht verboten , aber E-Zigaretten . Braucht man nicht zu diskutieren. Gesetz ist Gesetz, wegen so etwas auf eine Schwarze Liste zu kommen , ist es nicht wert !
Alles nur Show!
Die wirklichen Abzocker haben grüne Nummern und sind gut organisiert.
Ich verstehe nicht, wie der WB die Mitteilung der Polizei so freudig übernimmt.
Es sind doch die offiziellen Taxifahrer (bzw Tuk-Tuk) die abzocken und Mondpreise verlangen!
Die Herren mit dem schwarzen Nummernschildern fahren für Bolt oder Grab mit vorher ausgemachten Tarif.
Ok, ob Steuern bezahlt, Lizenzen und FS in Ordnung sind, ist ein anderes Thema. Aber mit diesem Kontrollen werden nur die geschützt, die wohl das Teegeld unter dem Tisch weiterreichen.
Das sollte doch diesem Blatt bekannt sein.