Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe in den Foren der Thailand-Community. Ein deutscher Rentner, der seit Jahren jeden Winter sechs Monate im warmen Südostasien verbrachte, stand plötzlich am Flughafen in Bangkok vor verschlossenen Türen. Der Grenzbeamte schüttelte den Kopf und zeigte auf den Bildschirm. Zu viele Einreisen in diesem Jahr. Zu viele Tage im Land. Die Tür zum Paradies blieb diesmal zu.
Was sich hier abspielte, ist längst kein Einzelfall mehr. Im November 2025 hat Thailand seine Einreisebestimmungen deutlich verschärft. Die Behörden gehen nun konsequent gegen den Missbrauch der visumfreien 60‑Tage‑Einreise vor. Davon betroffen sind nicht nur fragwürdige Geschäftsleute, sondern auch ganz normale Urlauber, die ihren Aufenthalt einfach nur verlängern wollten.
Das goldene Zeitalter ist vorbei
Jahrelang war es erstaunlich einfach. Man flog nach Thailand, bekam früher 30 und heute 60 Tage Aufenthalt geschenkt, verlängerte um weitere 30 Tage bei der Einwanderungsbehörde und machte dann einen kurzen Ausflug nach Kambodscha oder Laos. Zurück in Thailand gab es wieder 60 Tage. So konnte man problemlos sechs Monate oder länger im Land bleiben, ohne ein echtes Visum zu beantragen.
Diese Zeiten sind vorbei. Die thailändische Einwanderungsbehörde hat die Regeln nicht grundlegend geändert, aber sie setzt sie jetzt konsequent durch. Nach zwei sogenannten Visa-Runs im selben Jahr wird es kritisch. Beamte stellen bohrende Fragen. Sie wollen Flugtickets sehen, Hotelbuchungen, Kontoauszüge. Wer keine überzeugenden Antworten hat, wird zurückgeschickt.
Warum greift Thailand jetzt durch?
Die Gründe für diese Verschärfung sind vielschichtig. Thailand zieht seit Jahren digitale Nomaden an, die ohne Arbeitserlaubnis vom Laptop aus arbeiten. Dazu kommen Betrüger, die Callcenter-Operationen betreiben, und Menschen, die einfach dauerhaft im Land leben wollen, ohne die entsprechenden Visa zu beantragen.
Die Corona-Pandemie hatte den Tourismus zunächst lahmgelegt. Als Reaktion darauf verlängerte Thailand im Juli 2024 die visumfreie Einreise von 30 auf 60 Tage. Diese großzügige Regelung sollte mehr Besucher anlocken und der gebeutelten Tourismusbranche helfen. Das funktionierte auch, aber es öffnete zugleich Missbrauchstüren.
Die neue Realität an den Grenzen
Seit November 2025 kontrollieren Grenzbeamte nicht mehr nur Pässe, sondern auch Einreisehistorien. Wer mehrmals pro Jahr nach Thailand kommt und jedes Mal die vollen 60 oder 90 Tage ausschöpft, fällt auf. Besonders kritisch wird es bei Landgrenzen. Die beliebten Grenzübertritte nach Myanmar oder Malaysia gelten nun als Alarmsignal.
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Die Behörden haben konkrete Zahlen genannt. Schon 2025 wurden rund 2.900 Ausländer an der Einreise gehindert, weil sie das Touristenvisum zu oft genutzt hatten. Die Botschaft ist klar: Wer in Thailand leben will, braucht ein passendes Visum. Touristen sind willkommen, Pseudo-Residenten nicht.
Was sagen die Betroffenen?
In Online-Foren brodelt es. Ein Nutzer schrieb verzweifelt, er wolle doch nur sechs Monate in Thailand verbringen und verstehe nicht, warum das plötzlich nicht mehr möglich sei. Ein anderer berichtete, er sei nach drei Einreisen im Jahr abgewiesen worden, obwohl er immer pünktlich ausgereist war und alle Regeln befolgt hatte.
Die Reaktionen schwanken zwischen Wut und Resignation. Viele fühlen sich ungerecht behandelt. Sie argumentieren, sie würden Geld ins Land bringen, Hotels buchen, in Restaurants essen und damit die lokale Wirtschaft unterstützen. Warum sollte Thailand solche Gäste abweisen?
Die Perspektive der Behörden
Die thailändische Einwanderungsbehörde sieht das anders. Ihr Hauptanliegen ist die Unterscheidung zwischen echten Touristen und Menschen, die das Touristenvisum als Dauerlösung missbrauchen. Ein Tourist kommt für ein paar Wochen, genießt Strände und Tempel und reist dann weiter. Jemand, der dauerhaft im Land lebt, sollte ein entsprechendes Visum beantragen.
Die Behörden betonen, dass echte Urlauber nichts zu befürchten haben. Wer zweimal im Jahr für jeweils zwei Wochen kommt, wird keine Probleme bekommen. Kritisch wird es erst bei auffälligen Mustern: fünf Einreisen in sechs Monaten, jedes Mal mit Visa-Run über die Landgrenze, und dann noch eine Verlängerung beim Einwanderungsamt.
Welche Alternativen gibt es?
Für alle, die länger in Thailand bleiben wollen, gibt es legale Wege. Der bekannteste ist das sogenannte Destination Thailand Visa, kurz DTV. Es wurde speziell für digitale Nomaden und Langzeitbesucher geschaffen und gilt als Game-Changer für die Szene.
Das DTV kostet rund 10.000 Baht (etwa 268 Euro) und ist fünf Jahre gültig. Bei jeder Einreise bekommt man 180 Tage Aufenthalt, die sich einmal um weitere 180 Tage verlängern lassen. Wer clever plant, kann damit fast ein ganzes Jahr am Stück in Thailand bleiben, ohne das Land verlassen zu müssen. Danach reist man kurz aus und kommt mit einem neuen 180-Tage-Stempel zurück.
Die Anforderungen für das DTV
Um das DTV zu bekommen, muss man bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Man braucht einen Nachweis über 500.000 Baht (etwa 13.400 Euro) auf dem Konto. Das Geld muss mindestens drei Monate dort liegen. Außerdem braucht man einen Arbeitsvertrag, der zeigt, dass man für ein ausländisches Unternehmen arbeitet, oder ein Portfolio als Freiberufler.
Alternativ kann man das DTV auch für kulturelle Aktivitäten nutzen. Wer sich für einen Muay-Thai-Kurs, einen Kochkurs oder medizinische Behandlungen anmeldet, hat ebenfalls gute Chancen. Die Anforderungen sind im Vergleich zu anderen Ländern relativ niedrig. In Malaysia braucht man zum Beispiel ein Jahreseinkommen von 24.000 US-Dollar, in Japan sogar 68.000 US-Dollar.
Bildungsvisum als Option
Eine weitere Möglichkeit ist das Bildungsvisum, auch ED-Visum genannt. Man meldet sich bei einer anerkannten Sprachschule an und bekommt zunächst 90 Tage. Danach kann man das Visum mehrmals um 60 bis 90 Tage verlängern, insgesamt bis zu fünfmal pro Jahr. Der komplette Kurs dauert meist 12 bis 15 Monate.
Der Vorteil: Man kann das ED-Visum direkt in Thailand beantragen, wenn man noch mindestens 45 Tage Aufenthalt hat. Sprachschulen begleiten ihre Schüler oft zur Einwanderungsbehörde und helfen beim Papierkram. Der Nachteil: Man muss tatsächlich am Unterricht teilnehmen. Wer nur ein Visum haben will, ohne etwas zu lernen, wird Probleme bekommen.
Das Touristenvisum bleibt eine Option
Wer kein DTV oder ED-Visum will, kann weiterhin ein klassisches Touristenvisum beantragen. Es gibt zwei Varianten: das Einzel-Touristenvisum und das Multiple-Entry-Touristenvisum. Das Einzel-Visum kostet etwa 1.900 Baht (rund 51 Euro) und erlaubt 60 Tage Aufenthalt plus eine Verlängerung um 30 Tage. Damit kommt man auf drei Monate.
Das Multiple-Entry-Visum ist teurer, aber flexibler. Es kostet rund 5.000 Baht (etwa 134 Euro) und ist sechs Monate gültig. Bei jeder Einreise bekommt man 60 Tage, die sich um 30 Tage verlängern lassen. Mit geschickter Planung kann man damit bis zu neun Monate in Thailand verbringen. Allerdings muss man das Land zwischendurch verlassen und wieder einreisen.
Die digitale Ankunftskarte
Seit Mai 2025 führte Thailand eine weitere Neuerung ein: Die Thailand Digital Arrival Card, kurz TDAC. Sie ersetzt die bisherige Papierkarte, die man im Flugzeug ausfüllen musste. Die TDAC muss innerhalb von 72 Stunden vor der Ankunft ausgefüllt werden. Das soll die Einreise beschleunigen und die Kontrollen effizienter machen.
Wie reagiert die Branche?
Reiseagenturen und Visa-Dienstleister sind in heller Aufregung. Viele haben jahrelang gut mit organisierten Visa-Runs verdient. Busse fuhren von Bangkok zur Grenze, die Teilnehmer stiegen aus, liefen über die Brücke und kamen mit einem neuen Stempel zurück. Diese Geschäftsmodelle sind nun am Ende.
Einige Agenturen stellen sich um und bieten jetzt Hilfe bei DTV-Anträgen an. Die Nachfrage ist groß, denn der Antrag ist kompliziert und die Anforderungen variieren je nach thailändischer Botschaft. Wer den Antrag selbst stellt, riskiert eine Ablehnung und verliert die nicht rückerstattbare Gebühr. Professionelle Hilfe kostet zwar extra, erhöht aber die Erfolgschancen deutlich.
Steuerliche Konsequenzen beachten
Ein oft übersehener Aspekt sind die steuerlichen Folgen. Wer mehr als 179 Tage pro Kalenderjahr in Thailand verbringt, gilt als steuerlich ansässig. Das bedeutet, man muss Einkommen, das man nach Thailand überweist, möglicherweise versteuern. Es gibt Doppelbesteuerungsabkommen mit vielen Ländern, aber die Details sind komplex.
Das DTV macht hier keinen Unterschied. Auch mit diesem Visum wird man nach 179 Tagen im Jahr zum Steuerresidenten. Wer clever ist, plant seine Ein- und Ausreisen so, dass er unter dieser Grenze bleibt. Ansonsten sollte man sich vorab mit einem Steuerberater besprechen, der sich mit internationalen Fällen auskennt.
Die Diskussion um die 60-Tage-Regel
Interessanterweise gibt es Gerüchte, Thailand könnte die 60-Tage-Regel wieder auf 30 Tage zurückschrauben. Die Regierung prüft derzeit, ob die Verlängerung mehr Nutzen oder Schaden bringt. Einerseits kommen mehr Touristen und bleiben länger. Andererseits nutzen zu viele Menschen die Regelung als Schlupfloch für Daueraufenthalte.
Bisher ist keine Entscheidung gefallen. Das Tourismusministerium betont, man wolle den Tourismus fördern, aber gleichzeitig sicherstellen, dass die Regeln nicht missbraucht werden. Jede Änderung würde im Voraus angekündigt und nicht von heute auf morgen umgesetzt.
Praktische Tipps für Reisende
Wer in den kommenden Monaten nach Thailand reist, sollte einige Dinge beachten. Erstens: Dokumentation ist alles. Rückflugtickets, Hotelbuchungen und Kontoauszüge sollte man griffbereit haben, auch wenn man sie wahrscheinlich nicht vorzeigen muss. Zweitens: Ehrlichkeit zahlt sich aus. Wer an der Grenze nach dem Grund seiner Reise gefragt wird, sollte klar und wahrheitsgemäß antworten.
Drittens: Wer mehrmals im Jahr nach Thailand kommt, sollte über ein echtes Visum nachdenken. Das DTV ist für die meisten digitalen Nomaden und Langzeitbesucher die beste Lösung. Viertens: Visa-Runs über Landgrenzen sind riskant geworden. Wer das Land verlassen muss, sollte lieber fliegen und ein paar Tage in einem anderen Land verbringen.
Die Zukunft des Thailand-Tourismus
Thailand steht vor einem Balanceakt. Auf der einen Seite braucht das Land die Einnahmen aus dem Tourismus. Die Branche macht einen erheblichen Teil der Wirtschaftsleistung aus. Auf der anderen Seite will die Regierung Kontrolle über ihre Grenzen und will nicht, dass Menschen dauerhaft ohne passende Visa im Land leben.
Die neuen Regeln sind ein Versuch, diesen Balanceakt zu meistern. Sie zielen nicht darauf ab, echte Touristen abzuschrecken, sondern den Missbrauch zu beenden. Wer ein paar Wochen Urlaub macht, wird keinen Unterschied merken. Wer länger bleiben will, muss sich jetzt mit den legalen Möglichkeiten auseinandersetzen.
Ein neues Kapitel beginnt
Die Ära der grenzenlosen Visa-Runs ist vorbei. Thailand hat entschieden, seine Einwanderungsregeln ernst zu nehmen und durchzusetzen. Das mag für einige schmerzhaft sein, aber es ist letztlich eine logische Entwicklung. Kein Land der Welt erlaubt dauerhaften Aufenthalt ohne entsprechende Genehmigung.
Die gute Nachricht: Es gibt Alternativen. Das DTV ist ein flexibles, erschwingliches Visum, das speziell für Langzeitbesucher geschaffen wurde. Wer die Anforderungen erfüllt, kann weiterhin lange Zeit in Thailand verbringen und das Land genießen. Man muss sich nur an die Regeln halten und die entsprechenden Schritte unternehmen.
Was bedeutet das für Reisende?
Für deutsche, österreichische und schweizerische Staatsbürger ändert sich im Grunde wenig, solange sie tatsächlich als Touristen reisen. Deutschland gehört zu den 93 Ländern, die von der 60-Tage-Regelung profitieren. Wer zwei oder drei Wochen Urlaub macht, bekommt bei der Einreise einen Stempel und kann das Land genießen. Keine Fragen, keine Probleme.
Kritisch wird es erst bei mehrfachen Einreisen pro Jahr oder bei Aufenthalten, die an die maximalen 90 Tage heranreichen. Dann wollen die Behörden wissen, was man eigentlich vorhat. Wer gut vorbereitet ist und plausible Antworten hat, kommt auch dann meist durch. Wer aber sechs Monate bleiben will, sollte ernsthaft über ein DTV oder ein anderes längerfristiges Visum nachdenken.
Die Rolle der sozialen Medien
Die Verschärfungen haben in den sozialen Medien für heftige Diskussionen gesorgt. Facebook-Gruppen, Reddit-Threads und Visa-Foren sind voll von Berichten über abgewiesene Reisende, strenge Beamte und neue Hürden. Manche der Geschichten sind wahr, andere übertrieben oder aus dem Zusammenhang gerissen.
Wichtig ist, zwischen Fakten und Panikmache zu unterscheiden. Die thailändischen Behörden haben keine generelle Kampagne gegen Ausländer gestartet. Sie setzen einfach bestehende Regeln durch, die lange Zeit ignoriert wurden. Wer sich an diese Regeln hält, hat nichts zu befürchten. Wer sie umgehen will, muss mit Konsequenzen rechnen.
Ausblick auf 2026 und darüber hinaus
Wie wird es weitergehen? Thailand hat angekündigt, die Visa-Politik regelmäßig zu überprüfen. Die nächste große Prüfung steht Mitte 2026 an. Dann wird entschieden, ob die 60-Tage-Regelung beibehalten, modifiziert oder abgeschafft wird. Auch das DTV könnte angepasst werden, je nachdem, wie viele Menschen es nutzen und ob es zu Problemen führt.
Eines ist sicher: Thailand bleibt eines der beliebtesten Reiseziele der Welt. Die Strände, die Kultur, das Essen und die Gastfreundschaft ziehen Jahr für Jahr Millionen Besucher an. Die neuen Regeln werden daran nichts ändern. Sie werden nur dafür sorgen, dass die Menschen, die kommen, auch wirklich Touristen sind oder die passenden Visa haben.
Anmerkung der Redaktion
Dieser Artikel basiert auf den aktuellen Informationen zu den thailändischen Einreisebestimmungen im November 2025. Die Regelungen können sich ändern. Reisende sollten sich vor ihrer Abreise auf den offiziellen Websites der thailändischen Einwanderungsbehörde oder bei der zuständigen thailändischen Botschaft über den neuesten Stand informieren. Die hier genannten Beträge in Thai Baht wurden zum Wechselkurs von November 2025 umgerechnet (1 Euro = 37,33 Baht). Dieser Artikel ersetzt keine professionelle Visa-Beratung und dient ausschließlich zu Informationszwecken. Bei konkreten Visa-Fragen sollten Betroffene einen spezialisierten Anwalt oder eine Visa-Agentur konsultieren.





Das hier propagierte DTV hat einige Fallstricke. Für einen Freelancer genügt nicht nur ein Arbeitsvertrag. Verlangt wurde bei mir auch eine Gewerbeanmeldung im Herkunftsland. Nur der Euro Gegenwert der 500.000 Baht wurde anerkannt. Mein Bankguthaben in Thailand dagegen nicht. Eine Verlängerung um 180 Tage im Land wird an die 500.000, nun auf einem thailändischen Bankkonto verlangt. Witzig, da man mit einem DTV kein Bankkonto eröffnen kann. Wer noch keines hat, kann sich die Verlängerung schon allein deshalb in die Haare schmieren. Über die sonstigen Schikanen bei der Verlängerung habe ich schon an anderer Stelle berichtet. Ich hatte es letztes Jahr von Deutschland aus beantragt, da es mir sinnig erschien nach über 10 Jahren auch ganz legal aus Thailand heraus arbeiten zu können. Im Nachhinein würde ich es nicht mehr machen. Besser ein Non-Immigrant-O und für den Rest den lieben Gott einen schönen Tag wünschen.
Falsch. Man wird nicht NACH dem 180. Tag Anwesenheit in Th. steuerpflichtig (also am 181. Tag) sondern bereits am 180. Tag. Wer also nicht in die Th. Steuerfalle fallen will darf max. 179 Tage im Land bleiben.
Hast du alles genau gelesen?Echt dumm!
Nein, ich nicht, meine Gattin jedoch in der Royal Gazett. Das ist das staatliche Veröffentlichungsorgan für alle Gesetze. Nur was da drin steht zählt. Alles andere ist dummes Geschwätz.
Wer länger als 30 Tage bleiben möchte, der soll ein Touristen Visa beantragen und gut ist! Diese 60 Tage Regelung gehört abgeschafft, dann trennt sich auch die Spreu vom Weizen. Diese „Pseudo“Touristen, die mit dem 60 Tage (+) Visa einreisen und geschäftliche Tätigkeiten jeglicher Art (von der Freelancer Schwalbe bis zum Grundstücksmakler) nachgehen hat doch überhand genommen. Die meisten Touristen, die wirklich nur zum Urlaub machen kommen, werden mit maximal 30 Tagen auskommen, denn die meisten sind ja noch im Arbeitsverhältnis, wie auch immer das gestaltet ist….der Rest der es nicht tut und finanzstark ist, kann sich dann ein Visa besorgen. Wo soll da das Problem sein!
Sie schreiben:
Kein Land der Welt erlaubt dauerhaften Aufenthalt ohne entsprechende Genehmigung.
Nur in Deutschland möglich :)
Nicht nur das, sondern es wartet eine dauerhafte Finanzierung, Unterstützung bis zum Lebensende.
Igor Abe das war mein erster Gedanke ich musste erst mal laut lachen und hab mich dann gefragt ob der Schreiber des Artikels Deutschland nicht kennt. Hier kriegt man sogar Sozialleistungen auch als Mensch ohne Aufenthaltserlaubnis. Göttlich der Satz im Artikel….
Mal ne Frage zum Multiple-Entry-Visum.
Wenn das 6 Monate gültig ist, wie kann man dann es auf 6 Monate Aufenthalt bringen?