Tourist in Pattaya von Transgender-Gang attackiert

Tourist in Pattaya von Transgender-Gang attackiert
Daily News

Heftiger Überfall in Pattaya: 
Brite von Transgender-Gang mit Messer attackiert 

Ein 65-jĂ€hriger britischer Tourist suchte in Pattaya Gesellschaft – und fand stattdessen den Albtraum: Eine Gruppe von vier Personen forderte plötzlich 40.000 Baht von ihm. Als er sich weigerte, griffen sie ihn mit einem Messer an und verletzten ihn schwer am Kopf. Die TĂ€ter sind weiterhin auf der Flucht.

Überfall im Condominium: 
So geschah der brutale Angriff

In der Nacht zum 12. September 2025 ging bei der Pattaya Polizei ein Notruf ein: In einem Condominium war ein auslÀndischer Tourist brutal attackiert worden. EinsatzkrÀfte fanden den 65-jÀhrigen Briten mit schweren Kopfverletzungen vor. Er hatte erste Hilfe erhalten und wurde sofort ins Krankenhaus gebracht.

Der Tourist schilderte den Vorfall: Eigentlich hatte er nur zwei Personen engagiert, doch plötzlich standen vier Transgender-Personen vor ihm. Statt der vereinbarten Summe verlangten diese nun 10.000 Baht pro Person – insgesamt also 40.000 Baht (ca. 1.000 Euro). Als er sich weigerte, eskalierte die Situation.

Messerverletzung und Flucht: 
TĂ€terinnen nutzen Dunkelheit

Nach dem Streit griff einer der Angreifer plötzlich zu einem Messer und verletzte den Briten am Kopf. Der Tourist konnte sich gerade noch zu einem Sicherheitsguard retten, der sofort die Polizei rief. Die TĂ€ter nutzten die Dunkelheit zur Flucht und sind weiterhin flĂŒchtig.

Die Polizei hat sofort eine Großfahndung eingeleitet: „Wir sichten die Überwachungsvideos des Condominiums und der Umgebung“, erklĂ€rt ein Beamter. „Die TĂ€ter werden nach thailĂ€ndischem Recht zur Rechenschaft gezogen.“

Immer wieder ÜberfĂ€lle auf Touristen

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Dieser Vorfall ist leider kein Einzelfall. Pattaya als Touristenhochburg hat auch eine dunkle Seite: Immer wieder werden auslĂ€ndische Besucher Opfer von Erpressungen, ÜberfĂ€llen und Gewalt. Besonders betroffen sind Ă€ltere Touristen, die nach Gesellschaft suchen.

Die Polizei warnt seit langem vor unseriösen Anbietern: „Touristen sollten nur offizielle Dienstleister engagieren und Streitigkeiten ĂŒber Geld sofort melden.“ Doch viele Opfer schĂ€men sich oder fĂŒrchten Repressalien – und schweigen.

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