Ein ekliger Vorfall am Freitagabend den Pattaya Beach: Zwei betrunkene Touristen urinierten direkt ins Meer â und zeigten dann den empĂśrten Einwohnern den Stinkefinger! Die Polizei musste eingreifen und verhaftete die rĂźpelhaften Urlauber.
Pinkel-Aktion lĂśst EmpĂśrung aus
Gegen 22:00 Uhr wurden die städtischen BehĂśrden zu einem Strandabschnitt nahe der Pattaya Soi 6 gerufen. Zwei ausländische Männer hatten sich erdreistet, direkt vom Ufer aus ins Meer zu urinieren â in voller Ăffentlichkeit!
Als Anwohner sie darauf ansprachen, reagierten die Touristen vĂśllig uneinsichtig: Statt sich zu entschuldigen, zeigten sie den Mittelfinger und machten sich lächerlich Ăźber die empĂśrten Pattaya-Bewohner. Die 47-jährige Roongarun Jaemad, eine Anwohnerin, war fassungslos: „So etwas respektloses habe ich noch nie erlebt!“
Fluchtversuch und Polizei-Einsatz
Als die Touristen merkten, dass die Situation ernst wurde, wollten sie flßchten. Doch die Anwohner stellten sie und hielten sie fest, bis die Polizei eintraf. Die Beamten nahmen beide Männer in Gewahrsam und verhängten eine Geldstrafe wegen Üffentlicher Urinierung.
Die genaue HĂśhe der Strafe wurde nicht bekannt gegeben, ebenso wenig wie die Nationalität der Touristen. Nach der Zahlung wurden sie wieder auf freien FuĂ gesetzt â mit einer ordentlichen Portion Scham hoffentlich.
Anwohner fordern mehr Toiletten
Hinter dem Eklat verbirgt sich ein ernsteres Problem: Anwohner kritisieren seit langem die mangelnde Toiletten-Infrastruktur entlang des Pattaya Beach. „Wir brauchen mehr Ăśffentliche Toiletten und Hinweisschilder“, forderte Roongarun.
Tatsächlich sind die nächsten Toiletten oft weit entfernt â was manche Touristen als Ausrede fĂźr ihr unanständiges Verhalten nutzen. Doch die Anwohner lassen nicht locker: „Es gibt keine Entschuldigung dafĂźr, ins Meer zu pinkeln und dann noch frech zu werden!“
Pattayas Image leidet
Der Vorfall ist kein Einzelfall. Immer wieder sorgen betrunkene Touristen in Pattaya fĂźr Ărger. Doch diesmal erreichte die Respektlosigkeit eine neue Dimension. „Das schadet dem Image unserer Stadt“, klagt ein Einheimischer. „Wir wollen doch nur friedliche Touristen, die sich benehmen kĂśnnen.“



