Dramatische Szenen in thailändischen Flüchtlingscamps! Kinder sterben, weil US-Präsident Donald Trump die lebensrettende Entwicklungshilfe gestrichen hat. In Mae La herrscht blanke Not – kein Reis, keine Medikamente, keine Hoffnung. Die Verantwortung trägt America First!
„Als ich das Camp besuchte, konnten die Mütter nicht mehr schlafen“
Eine Reporterin aus Korea berichtet Erschütterndes aus Mae La. Zwei ältere Frauen, Massa und Naw Cindy, beide um die 70, erzählten ihr von ihren schlaflosen Nächten. Die Sorge um ihre Kinder raubt ihnen jede Ruhe.
Denn die Situation ist verzweifelt: Kein Reis mehr, keine Medikamente, keine Jobs. Die Kinder der beiden Frauen, die bei einer NGO angestellt waren, verlieren ihre Arbeit. Arbeitserlaubnisse der thailändischen Regierung helfen nur wenigen.

40.000 Menschen hausen seit 40 Jahren zwischen Stacheldraht
Mae La liegt in der bergigen Gegend im Westen Thailands, nahe der Grenze zu Myanmar. Hier leben rund 40.000 Menschen in kleinen Hütten, umgeben von Stacheldraht. Und das schon seit vier Jahrzehnten!
Insgesamt gibt es neun solcher Camps an der Grenze, in denen etwa 100.000 Geflüchtete leben. Die meisten flohen vor dem krisengebeutelten Myanmar. Doch jetzt droht ihnen der Tod – nicht durch Krieg, sondern durch Trumps Politik.
Trump erklärt US-Entwicklungshilfe für „überflüssig“
Mit seiner „America First“-Politik hat US-Präsident Donald Trump die Entwicklungshilfeagentur USAID abgewickelt. Für ihn ist die Hilfe für die Ärmsten der Welt überflüssig. Die Folgen sind verheerend!
In Mae La stammten bisher rund 80 Prozent der Entwicklungshilfe aus den USA. Seit Monaten gehen die Zahlungen zurück. Für die Menschen hier bedeutet das den sicheren Tod. Eine humanitäre Katastrophe mit Ansage!
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Rohingya-Junge stirbt in Myanmar-Camp – Vater klagt an
In Myanmar, das seit dem Militärputsch 2021 unter einem Bürgerkrieg leidet, ist die Lage nicht besser. Der Tod eines Jungen in einem Camp in Rakhine machte Schlagzeilen. Dort lebt die massiv diskriminierte Rohingya-Minderheit.
Mohammed Taher, der Vater des verstorbenen Jungen, klagt gegenüber der Nachrichtenagentur AP an: „Ich habe ihn durch die US-Kürzungen verloren. Und noch viele weitere Kinder sind gestorben.“ Seine Worte treffen ins Herz!
Oxfam warnt: Drei Millionen vermeidbare Todesfälle weltweit!
Die internationale Hilfsorganisation Oxfam hat erschreckende Zahlen vorgelegt. Die US-Kürzungen könnten weltweit zu drei Millionen vermeidbaren Todesfällen führen! Eine unfassbare Dimension des Leids.
Dazu kommen 23 Millionen Kinder, die von Bildung ausgeschlossen werden. Und 95 Millionen Menschen verlieren den Zugang zu Gesundheitsversorgung. Trumps Entscheidung kostet Menschenleben – massenhaft!
Harvard-Professor: „Hunderttausende Tote durch Infektionskrankheiten“
Atul Gawande, renommierter Medizinprofessor an der US-Elite-Universität Harvard, schlägt Alarm. Trumps Beschluss habe bereits jetzt „zu Hunderttausenden Toden durch Infektionskrankheiten und Mangelernährung geführt.“
Für die Trump-Regierung könnte die Abwicklung der Entwicklungshilfe als moralischer Tiefpunkt in die Geschichte eingehen. Während Trump an anderer Stelle kriegsähnliche Attacken fährt und demokratische Strukturen angreift, sterben Menschen!

Außenminister Rubio lügt dreist: „Niemand ist gestorben“
US-Außenminister Marco Rubio behauptet allen Ernstes: „Niemand ist gestorben“ und „Unter meiner Aufsicht sterben keine Kinder.“ Eine unfassbare Aussage angesichts der Berichte aus den Camps!
Ob diese Behauptung eine dreiste Lüge ist oder auf Unwissen beruht, bleibt Spekulation. Dass sie der Wahrheit widerspricht, ist aber zweifellos. Die Toten in den Camps sprechen eine andere Sprache!
Auch Deutschland kürzt: Merz will Entwicklungshilfe-Ministerium abschaffen
Nicht nur die USA fallen durch Knauserigkeit auf. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz würde das deutsche Entwicklungshilfeministerium am liebsten abschaffen. Zunächst hat er deutliche Kürzungen durchgesetzt.
Seine Koalitionspartnerin SPD arbeitet dagegen an. Die rechte Oppositionspartei AfD teilt hingegen Merz‘ Vorstellungen. Deutschland war bisher ein wichtiger Geber – doch das könnte sich ändern!
Vietnam: Entschädigung für Agent Orange gestrichen
Die USA führten bis in die 1970er Jahre einen brutalen Krieg gegen Vietnam. Dabei setzten sie das hochgiftige Agent Orange ein. Bis jetzt zahlten die USA Entschädigungen an die Opfer.
Doch jetzt fallen diese Zahlungen weg! Die Menschen, die unter den Spätfolgen des Giftmittels leiden, werden im Stich gelassen. Wieder einmal zahlen die Schwächsten den Preis für Trumps Politik!
Exilmedien aus Russland und Iran vor dem Aus
Auch Exilmedien, etwa für Geflüchtete aus Russland oder dem Iran, haben es fortan schwer. Ohne US-Gelder können viele ihre wichtige Arbeit nicht mehr aufrechterhalten. Freie Berichterstattung wird so unmöglich gemacht.
In Afrika fehlt umso mehr Geld für Nahrung und Mittel gegen Infektionskrankheiten. Die Liste der Betroffenen ließe sich noch lange fortführen. Lösungen sind nicht in Sicht – die Welt schaut zu!
NGO kämpft verzweifelt: 1,3 Millionen Dollar pro Monat fehlen
Maximilian Morch von der NGO The Border Consortium engagiert sich in den Camps in Thailands Westen. Er sagt: „Wir arbeiten intensiv daran, zusätzliche Finanzmittel zu sichern.“ Doch es reicht nicht!
„Die bisher gesicherten Mittel reichen bei weitem nicht aus“, erklärt Morch weiter. Monatlich werden rund 1,3 Millionen US-Dollar benötigt, um über 100.000 Flüchtlinge mit Nahrungsmitteln und Brennstoff zu versorgen. Eine schier unlösbare Aufgabe!
Trump bietet zwei Milliarden – mit zynischer Bedingung
Ende Dezember machte die US-Regierung einen vermeintlichen Schritt zurück. Gegenüber den Vereinten Nationen erklärte Regierungsvertreter Jeremy Lewin, die USA seien bereit, zwei Milliarden bereitzustellen.
Doch dann kam der Haken! „Passt euch an oder sterbt“, lautete die zynische Botschaft. Das Geld – weniger als ein Achtel der vorherigen Zahlungen – darf nicht gegen den Klimawandel eingesetzt werden. Das wäre „gegen US-Interessen“!
Trump leugnet den Klimawandel – obwohl er Menschen tötet
US-Präsident Trump streitet den menschengemachten Klimawandel ab. Dabei ist wissenschaftlich nicht nur erwiesen, dass er existiert. Es ist auch bewiesen, dass er tödliche Folgen hat!
Die USA zählen neben anderen westlichen Ländern zu den größten Verursachern des Klimawandels. Doch statt Verantwortung zu übernehmen, dreht Trump den Ärmsten der Welt den Geldhahn zu. Zynischer geht’s nicht!
Die Welt am Abgrund: Wo bleibt die Menschlichkeit?
Für die Trump-Regierung könnte diese Politik als moralischer Tiefpunkt in die Geschichte eingehen. Während der US-Präsident mit Rassismus auffällt und demokratische Strukturen angreift, sterben unschuldige Kinder!
Die Frage bleibt: Wo bleibt die Menschlichkeit? Während Milliarden für Waffen ausgegeben werden, fehlt das Geld für Reis und Medikamente. Eine Schande für die reichste Nation der Welt!




Die Kinder muessen nicht sterben, wenn Thailand hilft. Der Notstand ist nicht vor der Haustüre der USA, sondern von Thailand
Wenn Ressourcen ausgebeutet werden, interessiert es USA auch nicht, ob die vor der Haustür liegen. Das reichste Land der Erde hat eine moralische und humanitäre Verantwortung, die bisher ja auch immer wahrgenommen wurden, aber einem narzisstischen Autokraten interessiert das leider nicht.
Thailand – Milliardenprojekte, für Kinder in Not sollen aber andere zahlen.
Ja, diejenigen, die die Länder ausbeuten und die finanziellen Mittel haben, müssen aus humanitären Gründen denjenigen helfen, die unschuldig sind und sich nicht selbst helfen können. Allerdings ist vielen das Wort HUMANITÄT fremd.
Ich denke, die „Schuldigen“ müssen anderswo gesucht werden, nicht bei denen die bisher geholfen haben.
Ich finde es unverschämt DT für evtl.sterbende Kinder verantwortlich zu machen.
Nein, das ist NICHT unverschämt, außerdem hätte TRUMP das gar nicht allein entscheiden dürfen. Er umgeht die demokratischen Regeln und Gesetze, indem er autokratisch per Dekreten regiert. Das (noch) reichste Land der Erde, das andere Länder ausgebeutet hat (u.a. jetzt wieder Erdöl in Venezuela), muss seiner humanitären Verantwortung gerecht werden und denen helfen, die sich nicht selbst helfen können! Hoffentlich wachen die Amerikaner auf!
Warum ist Trump verantwortlich? Vielleicht aber auch Putin oder Ayatolla Kahmenei? In meinen Augen ist der Artikel pures Trump-Bashing.
💯👍
würde nur ein Teil der Gelder, die zu Milliarden in die Taschen von korrupten Beamten und Politiker fliessen zur Hilfe verwendet werden, könnteman alle bestens versorgen..
Ich meine nach wie vor, das der Kerl ein Gangster ist, aber kehren sollte man zunächst vor der eigenen Haustüre.
Davon ist hier nichts zu lesen!
Ich muss zugeben, ich habe mich schon oft gefragt wie man aus Nazi-Deutschland heraus so völlig empathielos andere Völker hat überfallen, ausplündern und morden können. Ich hatte es nicht verstanden. Also danke an eine ganze Reihe von hiesigen Kommentatoren. Jetzt habe ich es verstanden und gelernt, dass es ganz richtig war und ist meinen analogen Umgang mit Deutschen/Österreichern/Schweizer in diesem Land auf ein Minimum zu beschränken. Schließlich kann ich ja gar nicht so viel fressen, wie ich da kotzen wollen würde.
👍❤️
👍👍👍💯💯💯
Der braune Stammtisch schlägt zu. Trump ist ein korrupter, dementer und verurteilter Sexualstraftäter, und seine „First Lady“ hat er Epstein aus dessen Bar gekauft, wo sie als illegale Migrantin gearbeitet hat. Der irre Clown gehört ins Gefängnis oder in die Klapsmühle. Er hat keine Ahnung von Diplomatie, einem geregelten Miteinander, von Humanität und von Gesetzen sowieso nicht. Er kennt sich nur mit schmutzigen Deals aus. Ich hoffe, das Karma schlägt zurück!
👍💯🙏
Sagt der linksgruene Stammtisch 😁