Urlaub in Thailand: Roller, Alkohol, teure Falle

Urlaub in Thailand: Roller, Alkohol, teure Falle
Urlaubsspaß mit Folgen: Warum die Fahrt mit dem Roller nach dem Bier Ihren Versicherungsschutz kosten kann. / Archiv Bild

Zwei, drei eiskalte Chang am Strand, dann mit dem Roller zurück – was kann da schon schiefgehen? Eine ganze Menge. Warum ausgerechnet Deutsche immer wieder in dieselbe Falle tappen und wie Leichtsinn Ihren Versicherungsschutz beim Unfall sowie Ihren Geldbeutel gefährdet.

Strand, Sonne, Roller – und plötzlich steht die Polizei vor Ihnen. Wie aus entspannten Urlaubern Menschen mit existenziellen Problemen werden. Ein Blick hinter die Kulissen alltäglicher Missverständnisse.

Wenn der Urlaubstraum zum Albtraum wird

In Koh Samui passierte es einem 62-jährigen Deutschen im April 2024. Mit seiner thailändischen Freundin fuhr er auf einem Roller ins Gebirge der Insel. Bei der Abfahrt versagten beide Bremsen. Der Scooter raste unkontrolliert bergab. Nur durch das beherzte Eingreifen einer Reisegruppe aus Stuttgart konnte Schlimmeres verhindert werden. Solche Vorfälle ereignen sich auf Thailands Inseln täglich, meist mit weniger glimpflichem Ausgang.

Die Realität sieht derzeit, Stand Januar 2026, so aus: Thailand gehört weltweit zu den Ländern mit den höchsten Unfallzahlen im Straßenverkehr. Rund 75 Prozent der tödlichen Verkehrsunfälle betreffen Motorräder und Roller. Besonders betroffen sind Touristen, die oft zum ersten Mal in ihrem Leben auf einem Zweirad unterwegs sind. Was harmlos beginnt, endet nicht selten im Krankenhaus – oder schlimmer.

Die Sache mit dem Führerschein

Ein internationaler Führerschein der Klasse A ist in Thailand für Rollerfahrten vorgeschrieben. Viele Verleiher fragen allerdings nicht danach. Das wiegt deutsche Urlauber in falscher Sicherheit. Bei Kontrollen zahlt man aktuell etwa 500 Baht Strafe und kann weiterfahren. Das klingt nach wenig Geld. Doch die wirklichen Probleme beginnen erst, wenn etwas passiert.

Ohne gültigen Führerschein gilt man bei einem Unfall automatisch als mitverantwortlich. Die Versicherung kann jegliche Leistung verweigern – egal wer den Unfall verursacht hat. Was viele nicht wissen: Auch die deutsche Auslandskrankenversicherung zahlt oft nicht, wenn man ohne entsprechende Fahrerlaubnis unterwegs war. Intensivmedizin und ein Rücktransport nach Europa können dann über 200.000 Euro kosten.

Alkohol am Steuer: teurer als gedacht

In Thailand gilt eine Promillegrenze von 0,5. Wer erwischt wird, muss beim ersten Verstoß mit Geldstrafen zwischen 5.000 und 20.000 Baht rechnen. Das Gericht kann zusätzlich eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr verhängen. Der Thai Führerschein, wenn vorhanden, wird für mindestens sechs Monate eingezogen. Wiederholungstäter innerhalb von zwei Jahren erwarten Strafen zwischen 50.000 und 100.000 Baht sowie bis zu zwei Jahre Gefängnis.

Kommt es zu einem Unfall mit Verletzten, wird die Sache richtig ernst. Bei einem Verletzten drohen bis zu fünf Jahre Haft und 100.000 Baht Geldstrafe. Bei Schwerverletzten können es sechs Jahre und 120.000 Baht sein. Wird jemand getötet, sind bis zu zehn Jahre Gefängnis und 200.000 Baht möglich. Diese Strafen gelten ausnahmslos – auch für Touristen. Gefängnis ist dabei nicht die Regel, aber durchaus möglich, je nach Schwere des Falls und Verhalten des Beschuldigten.

Was viele unterschätzen: die Versicherung

Eine 28-jährige Russin wurde im April 2025 in Phuket festgenommen, ein 55-jähriger deutscher Expat starb am selben Ort bei einem nächtlichen Unfall mit seinem Auto. Solche Meldungen liest man regelmäßig. Was die Berichte oft nicht erwähnen: die finanziellen Folgen für Hinterbliebene und Verletzte, wenn Versicherungen nicht zahlen.

Wer in Thailand alkoholisiert einen Roller fährt und einen Unfall baut, steht plötzlich vor dem finanziellen Aus. Die Krankenversicherung verweigert die Leistung wegen grober Fahrlässigkeit. Die Haftpflichtversicherung zahlt nicht. Thailändische Krankenhäuser verlangen oft Vorkasse. In Pai, Mae Hong Son, wurde ein Tourist mit gebrochenem Nacken eingeliefert. Die Klinik verlangte umgerechnet 13.000 Euro Vorauszahlung, bevor überhaupt ein Arzt tätig wurde. Der Mann hatte keinen ausreichenden Versicherungsschutz.

Polizeikontrollen: häufiger als man denkt

Polizeikontrollen finden aktuell besonders häufig in Phuket, Pattaya, Koh Samui, Chiang Mai und Krabi statt. Die Beamten kontrollieren systematisch Führerscheine, Helmpflicht und Alkoholwerte. Touristische Zentren sind im Fokus. Was früher gelegentlich vorkam, ist seit 2025 Routine geworden. Die thailändischen Behörden haben die Kontrollen deutlich verschärft.

An festen Checkpoints werden Rollerfahrer gezielt herausgewunken. Wer keinen internationalen Führerschein vorweisen kann, zahlt vor Ort. Wer ohne Helm unterwegs ist, ebenfalls. Die Strafen sind gestaffelt: Kein Führerschein kostet etwa 500 Baht, kein Helm bis zu 2.000 Baht pro Person. Das summiert sich schnell. Für eine Familie mit zwei Kindern können binnen Minuten mehrere tausend Baht fällig werden.

Der Helm: mehr als nur Vorschrift

Seit dem 1. Juni 2025 gilt in Thailand eine verschärfte Helmpflicht. Auch Kinder müssen einen passenden Kinderhelm tragen. Wer erwischt wird, zahlt nicht nur Strafe. Bei einem Unfall ohne Helm verweigern viele Versicherungen jegliche Leistung. Behandlungen in Privatkliniken kosten mehrere tausend Euro – und müssen bezahlt werden.

Die Statistik ist eindeutig: Nur etwa 50 Prozent der Rollerfahrer trugen bisher einen Helm. Bei Kindern liegt die Quote bei erschreckenden 7 Prozent. Jährlich sterben rund 2.600 Kinder bei Motorradunfällen, über 72.000 werden verletzt. Viele Touristen denken: Die Einheimischen fahren auch ohne Helm, warum soll ich einen tragen? Diese Rechnung geht selten auf. Touristen werden gezielt kontrolliert – und bei Unfällen zahlen ausländische Versicherungen nur bei regelkonformem Verhalten.

Koh Samui: ein trauriges Beispiel

Auf der Ringstraße von Koh Samui ereignete sich im August ein tödlicher Unfall. Ein russischer Tourist überfuhr mit seinem Pickup zwei deutsche Studenten auf einem Motorroller. Nico und Anna aus Heidelberg waren sofort tot. Der Russe stand unter Alkoholeinfluss, fuhr zu schnell und war bereits zwei Tage illegal im Land. Er wurde festgenommen.

Dieser Fall zeigt beispielhaft, was täglich passiert. Mietwagen und Mietroller sind oft schlecht gewartet. Die Straßen in bergigen Regionen sind tückisch. Bei Regen verwandeln sich Schotterpisten in rutschige Schlammwege. Dazu kommt der Linksverkehr, an den viele Deutsche nicht gewöhnt sind. Und dann ist da noch der Alkohol – bei Einheimischen wie bei Touristen die häufigste Unfallursache.

Warum gerade Deutsche betroffen sind

Deutsche Urlauber und Langzeitaufenthalter unterschätzen oft die Situation. Viele kennen aus dem heimischen Alltag gewisse Routinen und übertragen diese einfach auf Thailand. Ein Bier nach Feierabend, dann noch schnell mit dem Auto zum Supermarkt – in Deutschland mag das für viele zum Alltag gehören. In Thailand kann dasselbe Verhalten existenzbedrohende Folgen haben.

Die Probleme entstehen durch falsche Erwartungen, nicht durch thailändische Willkür. Das Land funktioniert als Rechtsstaat mit eigenen, klaren Regeln. Wer diese missachtet, wird zur Rechenschaft gezogen. Das ist in Deutschland nicht anders. Der Unterschied: In Thailand sind die finanziellen Folgen oft dramatischer, weil Versicherungen bei Fehlverhalten konsequent verweigern. Und ein Krankenhausaufenthalt ohne Versicherung kann jeden finanziell ruinieren.

Wenn die Versicherung nicht zahlt

Ein deutscher Langzeiturlauber erlitt auf Koh Samui schwere Verletzungen bei einem Rollerunfall. Er hatte keinen internationalen Führerschein. Die Auslandskrankenversicherung verweigerte die Leistung wegen grober Fahrlässigkeit. Die Krankenhausrechnung belief sich auf über 80.000 Euro. Seine Berufsunfähigkeitsversicherung zahlte ebenfalls nicht. Der Mann musste sein Haus in Deutschland verkaufen.

Solche Fälle sind keine Einzelerscheinungen. Jedes Jahr stranden schwer verletzte Touristen nach Rollerunfällen in Thailand. Ohne gültigen Führerschein oder unter Alkoholeinfluss verlieren sie jeden Versicherungsschutz. Was als zweiwöchiger Urlaub beginnt, endet mit jahrelangen Schulden. Die thailändischen Kliniken verklagen notfalls die Versicherungen in Europa. Doch die Chancen stehen schlecht, wenn der Versicherte gegen grundlegende Regeln verstoßen hat.

Die Sache mit den Rollervermietern

Die meisten Rollerverleiher auf Thailands Inseln verlangen keine Führerscheine. Man zahlt, unterschreibt einen Vertrag und fährt los. Das erweckt den Eindruck, alles sei in Ordnung. Doch rechtlich ändert das nichts. Wer ohne Führerschein fährt, macht sich strafbar. Bei Unfällen haftet man persönlich – unbegrenzt.

Viele Mietverträge enthalten zudem Klauseln, die Fahrten ins Gebirge ausdrücklich verbieten. Kaum ein Tourist liest das Kleingedruckte. Kaum einer hält sich daran. Die Roller sind oft schlecht gewartet. Alte Bremsflüssigkeit, abgefahrene Beläge, defekte Lichter – alles kommt vor. Wer vor Fahrtantritt nicht gründlich prüft, riskiert sein Leben. Die Verleiher interessiert das meist wenig. Sie haben ihre Kaution.

Alkoholverkauf: neue Regeln seit November

Seit dem 8. November 2025 gelten in Thailand neue Alkoholgesetze. Verkauft werden darf zwischen 11 und 24 Uhr. Ausnahmen gibt es für Hotels, internationale Flughäfen und lizenzierte Unterhaltungsstätten. Wer außerhalb dieser Zeiten Alkohol kauft oder konsumiert, riskiert bis zu 10.000 Baht Strafe.

Für viele deutsche Urlauber ist das ungewohnt. Ein Bier nach Mitternacht am Strand? Verboten. Ein Drink am Nachmittag am Pool? Nur in lizenzierten Hotels erlaubt. Die Regeln werden derzeit streng kontrolliert. Besonders in Touristengebieten achtet die Polizei auf Einhaltung. Wer sich nicht daran hält, zahlt. Das gilt für Einheimische wie für Ausländer gleichermaßen.

Was in der Praxis manchmal passiert

Thailand ist ein funktionierender Rechtsstaat mit klaren Abläufen. Dennoch gibt es Situationen, die anders verlaufen als erwartet. Bei kleineren Vergehen kommt es vor, dass Polizisten Geldstrafen direkt vor Ort einkassieren – ohne offizielle Quittung. Das ist rechtlich nicht korrekt, passiert aber.

Touristen werden manchmal gefragt, ob sie die Sache „unkompliziert“ regeln wollen. Gemeint ist: Zahlung direkt an den Beamten, dafür schneller weiterfahren. Offiziell gibt es solche Regelungen nicht. In der Praxis kommen sie vor. Das ist keine Empfehlung, sondern eine Beobachtung. Wer auf einer ordnungsgemäßen Abwicklung besteht, kann das tun. Es dauert dann länger, ist aber der korrekte Weg.

Unfälle: wer zahlt wirklich?

Ein häufiges Missverständnis: Bei Unfällen in Thailand wird automatisch dem Ausländer die Schuld gegeben. Das stimmt so pauschal nicht. Richtig ist: Ohne Führerschein, ohne Helm oder unter Alkoholeinfluss gilt man als mitschuldig – unabhängig vom Unfallhergang. Das ist nachvollziehbar und würde in Deutschland ähnlich gehandhabt.

Die thailändische Haftpflichtversicherung, die jeder Roller haben muss (erkennbar am rosafarbenen Aufkleber), deckt nur minimale Schäden ab. Bei ernsthaften Verletzungen reichen die Deckungssummen nie aus. Wer zusätzliche Versicherungen beim Vermieter abschließen kann, sollte das tun. Besser noch: eine eigene Auslandskrankenversicherung mit hoher Deckung abschließen, die explizit Roller- und Motorradfahrten einschließt.

Pattaya und Phuket: Brennpunkte der Kontrollen

In Pattaya und Phuket finden aktuell die häufigsten Polizeikontrollen statt. Feste Checkpoints an der Beach Road, an der Bangla Road und auf den Umgehungsstraßen sind Routine. Die Beamte kontrollieren systematisch: Führerschein, Helm, Alkohol. Wer auffällt, wird zur Kasse gebeten.

Ein deutscher Tourist wurde im März 2025 in Pattaya brutal von einer Gruppe zusammengeschlagen. Solche Gewaltdelikte sind selten, zeigen aber: Die Partyhochburgen haben ihre Schattenseiten. Wer abends alkoholisiert mit dem Roller unterwegs ist, gerät schnell in gefährliche Situationen. Die Polizei ist präsent, kann aber nicht überall gleichzeitig sein. Eigenverantwortung ist gefragt.

Die Geschichte hinter den Zahlen

Hinter jeder Statistik stehen Menschen. Familien, die plötzlich ohne Vater oder Mutter dastehen. Junge Menschen, deren Leben für immer verändert ist. Ein 59-jähriger Deutscher starb im Juli 2023 nach einem Tauchgang vor Phang-nga. Ein 62-jähriger Deutscher verunglückte in Kanchanaburi tödlich. Die Liste ließe sich endlos fortsetzen.

Was diese Fälle gemeinsam haben: Oft spielen Leichtsinn, Unkenntnis der Regeln und falsches Sicherheitsgefühl eine Rolle. Thailand ist kein gefährliches Land. Aber es ist auch kein Ort, an dem die gewohnten Regeln außer Kraft gesetzt sind. Wer das versteht und respektiert, kann seinen Aufenthalt sicher genießen. Wer meint, im Urlaub gelten andere Maßstäbe, wird eines Besseren belehrt – oft schmerzhaft.

Praktische Realitäten des Alltags

Viele Deutsche leben jahrelang problemlos in Thailand. Sie haben sich an die Gegebenheiten angepasst, fahren mit gültigen Papieren, trinken keinen Alkohol vor der Fahrt. Sie kennen die gefährlichen Strecken und meiden sie bei Dunkelheit oder Regen. Sie haben vernünftige Versicherungen abgeschlossen und prüfen ihre Roller vor jeder Fahrt.

Probleme bekommen meist jene, die meinen, die Regeln gälten für andere. Die nach dem dritten Chang noch „schnell“ zum Hotel fahren. Die denken, ohne Führerschein passiere schon nichts. Die keine Helme tragen, weil „die Einheimischen das auch nicht machen“. Diese Rechnung geht selten auf. Und wenn sie nicht aufgeht, wird es teuer – oder tragisch.

Stand Januar 2026: aktuelle Entwicklungen

Die thailändischen Behörden haben 2025 die Verkehrskontrollen deutlich verschärft. Das Punktesystem für Führerscheine ist seit Januar 2025 voll etabliert. Jeder Fahrer startet mit zwölf Punkten. Bei Verstößen werden Punkte abgezogen. Sind alle aufgebraucht, folgt eine 90-tägige Führerscheinsperre.

Die Helmpflicht wurde verschärft, die Kontrollen intensiviert. Die Alkoholgesetze wurden strenger gefasst. All diese Maßnahmen dienen einem Ziel: die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Thailand verzeichnet weltweit eine der höchsten Unfallraten. Die Regierung reagiert darauf mit konsequenter Durchsetzung bestehender Regeln. Das ist ihr gutes Recht – und nachvollziehbar.

Wenn es trotzdem passiert: richtiges Verhalten

Bei einem Unfall sofort die Polizei rufen. Niemals den Unfallort verlassen. Alles fotografieren: Fahrzeuge, Schäden, Position. Zeugen suchen und Kontaktdaten notieren. Das Unfallprotokoll nicht unterschreiben, wenn man es nicht lesen kann. Notfalls einen unabhängigen Übersetzer hinzuziehen. Die thailändische Botschaft oder das Konsulat informieren.

Ruhe bewahren, auch wenn man sich ungerecht behandelt fühlt. Freundlich bleiben, aber bestimmt. Keine Zahlungen ohne Quittung leisten. Bei schweren Unfällen einen Anwalt einschalten. Die eigene Versicherung sofort informieren. Alle Belege aufbewahren. Diese Schritte können den Unterschied machen zwischen geregelter Abwicklung und jahrelangen Problemen.

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8 Kommentare zu „Urlaub in Thailand: Roller, Alkohol, teure Falle

  1. Koh Samui: ein trauriges Beispiel

    unter diesem punkt wuerde mich interessieren ob der red. vom wb bekannt ist wie der russe verurteilt wurde
    danke im voraus

    es werden auch immer wieder stimmen laut das der verleiher die FS der mieter zu kontrollieren hat !!
    wurde aber bis heute nicht umgesetzt , wuerde es so kommen und konsequent durchgesetzt werden kann der verleiher seine flotte bis auf 2-3 fahrzeuge abgeben.
    ein freund von mir hat auf phuket einen moped verleih ca. 25 fahrzeuge , er sagt , woher soll ich die FS aus aller welt kennen , jedes land hat andere merkmale vermerkt , das kann ich nicht alles wissen.
    wie hat z.b. der neuseelaendische internationale FS auszusehen , was fuer merkmale ?? , ehrlich gesagt , ich weiss es auch nicht 😉

    1. Stimmt! Kann man nicht wissen. Genau deshalb gibt es den Internationalen Führerschein. Eine Übersetzung der nationalen Lizenz. Und ohne diesen ist ein ausländischer Führerschein in Thailand halt auch nicht gültig. Eigentlich ganz einfach, oder?

      1. deine logik ist richtig ,sehe ich auch so, weiss noch aus bangkok da kannteste die teile fuer 5 mark kaufen , die hatten aber eine eigenartige gestalltung , aber die gleiche beschreibung, international 😉
        da kann man schon mal durcheinander kommen 555

  2. In Österreich begeben sich unzählige Touristen in die Bergen ohne Kenntnisse, Ausrüstung, mit Sandalen, Sommerkleidung, etc.
    Es wird die gesamte Rettungskette in Gang gesetzt, Notarzthubschrauber, Bergrettung, Rotes Kreuz, Intensivstation, Krankenhäuser….
    und sehr viele haben keine Unfallversicherung. Die Krankenhäuser versuchen, die Kosten einzutreiben, was sehr oft nicht gelingt. Damit zahlt es der Steuerzahler.
    Was macht Österreich da falsch oder richtig? Jetzt im Gegensatz zu Thailand?

  3. Warum wird nie darauf hingewiesen, dass dies hausgemachtes Problem ist?
    Das gesellschaftliche Gift der Korrupten Situation.
    Frage hier in Phuket jeden Schultag zu bestaunen. Vier Kinder Helm sitzen auf einem Motorrad, man sieht keine Kurvertechnik geschweige denn irgendwelche Regeln beachten
    Da kommt ein FaranFarangt vorbei ohne Helm. Preisfrage wer wird angehalten?
    Jede Straße überqueren wird zum Suicidecommand, speziell wenn man z. B. einen Zebrastreifen im Vertrauen auf Regeln überquert.
    Bevor man das Verhalten der FaraFarangs beklagt, natürlich vollkommen zu Recht, muss dringend Regeleinhaltung von jedermann verlangt werden. Leider ist diese Umsetzung nicht erkennbar.

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