Ausländer-Gruppe schlägt auf Thai-Shopbesitzer ein
Ein Streit um ein beschädigtes Mietmotorrad ist in Phuket völlig eskaliert: Fast 20 Ausländer haben zwei Thais zusammengeschlagen – darunter den Besitzer einer Motorradvermietung. Die Opfer mussten ins Krankenhaus!
Schlägerei nach Miet-Streit
Alles begann am Montagabend (11. August) gegen 21:30 Uhr in einer engen Gasse in Phuket. Eine Gruppe ausländischer Touristen – deren Nationalitäten noch unklar sind – hatte Motorräder gemietet. Als eines der Fahrzeuge beschädigt wurde, forderte der Shopbesitzer eine Schadensersatz-Zahlung. Doch der Verantwortliche weigerte sich – und schlug stattdessen zu!
Ein Augenzeuge berichtet: „Der Vermieter wollte auf die Polizei warten, aber der Ausländer wurde sofort handgreiflich.“ Ein zweiter Thai eilte zur Hilfe – doch die Situation eskalierte: Innerhalb von Sekunden schlossen sich bis zu 20 Ausländer der Prügelei an. Ein Video der Attacke, das von Newshawk Phuketveröffentlicht wurde, zeigt das Ausmaß.

Opfer fliehen
Täter auf der Flucht
Trotz Gegenwehr waren die beiden Thais hoffnungslos unterlegen. Sie mussten fliehen, während einige Ausländer vergeblich versuchten, ihre Kumpane zu stoppen. Beide Opfer wurden mit Verletzungen ins Patong Hospital gebracht.
Die Polizei sucht jetzt fieberhaft nach den Angreifern. „Wir werten Überwachungsvideos aus und verfolgen alle Spuren“, sagte ein Beamter der Patong Police Station. Doch die Täter könnten bereits außer Landes sein.

Immer wieder Gewalt: Phukets Touristen-Problem
Dies ist nicht der erste Vorfall dieser Art:
🔴 Juni 2024: Zwei Ausländer verprügeln Security-Mitarbeiter, weil diese sie beim Urinieren an einer Mall-Wand störten.
🔴 Februar 2024: Ein Tuk-Tuk-Fahrer wird von drei Touristen attackiert – aus Wut über einen Parkplatz.
Die Einheimischen sind wütend. „Manche Touristen benehmen sich, als stünde ihnen alles zu“, klagt ein Anwohner. Die Polizei verspricht schärfere Kontrollen – doch ob das reicht?
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Die beiden Opfer haben Anzeige erstattet. Die Ermittler prüfen, ob Alkohol im Spiel war. Sollte die Gruppe gefasst werden, drohen ihnen schwere Strafen – von Geldbußen bis zur Abschiebung.


