Tragödie an Phukets Traumstrand! Russe von Monsterwelle ins Meer gerissen
An einem scheinbar idyllischen Morgen am Nai Thon Beach auf Phuket hat sich eine schockierende Tragödie ereignet. Ein 31-jähriger russischer Urlauber wurde beim Schwimmen von einer gewaltigen Welle erfasst und unter Wasser gezogen. Der Mann, Dmitrii Zakutskii, wird vermisst. Trotz einer sofort eingeleiteten Großsuchaktion mit Rettungstauchern fehlt von ihm jede Spur. Der Vorfall ist bereits der zweite tödliche Badeunfall innerhalb weniger Tage an Phukets Westküste.
Schock am Morgen:
Urlauber verschwindet in den Fluten
Gegen 9 Uhr morgens am 3. November wollte der Russe Dmitrii Zakutskii (31) mit einer Gruppe von Freunden im Meer des Nai Thon Beach schwimmen. Plötzlich schlug eine ungeheuer starke Welle zu und riss den jungen Mann unerbittlich in die Tiefe. Er tauchte nicht wieder auf. Seine Freunde, fassungslos und in panischer Angst, alarmierten sofort die Rettungskräfte.
Um 10:14 Uhr ging der Notruf bei der Sakhu Polizei ein. Diese rückte umgehend aus, unterstützt von Rettungsteams der Sakhu Tambon Administration Organisation und der Kusoldharm Phuket Foundation. Am Strand trafen die Einsatzkräfte auf eine Freundin des Vermissten, die den Vorfall mit eigenen Augen miterlebt hatte.
Großeinsatz unter schwierigsten Bedingungen
Die Rettungsaktion begann sofort. Erfahrene Rettungstaucher begannen trotz schwieriger Surf-Bedingungen und starker Strömung damit, das Gebiet am südlichen Ende des Nai Thon Beach abzusuchen. Die Wellen waren auch Stunden nach dem Unglück noch immer gefährlich hoch und machten die Suche zu einem lebensgefährlichen Unterfangen.
Die Hoffnung, den Vermissten noch lebend zu finden, schwindet mit jeder verstrichenen Minute. Die Sakhu Polizei bestätigte, dass die Suche auch am Nachmittag unvermindert weitergeht. Bislang jedoch ohne jedes Ergebnis. Der russische Tourist bleibt verschwunden.
Dramatische Warnung vor den Gefahren des Meeres
Dieser tragische Vorfall wirft zeigt schon wieder auf die tödlichen Gefahren an den Stränden Phukets. Erst am vergangenen Wochenende waren an dem nahegelegenen Bang Tao Beach ein Einheimischer aus Phuket und sein 13-jähriger Neffe ertrunken.
Die Behörden und Rettungsschwimmer warnen eindringlich vor den aktuell rauen See-Bedingungen, die an der gesamten Westküste der Insel herrschen. Immer wieder unterschätzen Urlauber die Kraft der Wellen und die Gefahr von Unterströmungen, die selbst gute Schwimmer in Sekundenschnelle aufs offene Meer hinausziehen können. Die gelben und roten Warnflaggen, die an den Stränden wehen, sollten unbedingt ernst genommen werden.
Eine traurige Erinnerung für alle Urlauber
Die Suche nach Dmitrii Zakutskii geht weiter, während seine Freunde und Familie in angstvoller Ungewissheit ausharren müssen.
Dieser schreckliche Vorfall ist eine traurige Erinnerung für alle Touristen, die die Schönheit Thailands genießen möchten: Die Naturgewalten des Andamanischen Meeres sind unberechenbar und respektlos. Es ist von entscheidender Bedeutung, die Hinweise der Rettungsschwimmer zu beachten, nur an bewachten Stränden zu schwimmen und bei roten Flaggen unbedingt auf einen Badegang zu verzichten.
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Für den 31-jährigen Russen kommt diese Erkenntnis höchstwahrscheinlich zu spät.
💬 Warnflaggen ignoriert – Ihre Meinung
Wie sollte Thailand stärker gegen das Schwimmen bei roter Flagge vorgehen? Reichen Warnschilder und Lautsprecherdurchsagen – oder braucht es harte Strafen, um Touristen vor sich selbst zu schützen?



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