Attentat auf Abgeordneten in Narathiwat: Zwei Verletzte

Ein Abgeordneter der Prachachat-Partei entkam in der Nacht zum 20. März einem Angriff in Narathiwat unverletzt. Zwei seiner Begleiter wurden schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Die Täter sind flüchtig.

Attentat auf Abgeordneten in Narathiwat: Zwei Verletzte
KhaoSod English

NARATHIWAT, THAILAND – Ein Abgeordneter der Prachachat-Partei, Kamolsak Leewamoh (59), entkam in der Nacht zum 20. März einem mutmaßlichen Attentat, als Bewaffnete vor seinem Haus das Feuer auf sein Fahrzeug eröffneten. Zwei Begleiter wurden dabei schwer verletzt, die Täter flüchteten.

Angriff vor dem Wohnhaus in Bacho

Der Angriff ereignete sich um 01:09 Uhr im Bezirk Bacho auf der Phetkasem Road im Tambon Bacho, als der Wagen des Abgeordneten vor seiner Residenz unter Beschuss geriet.

Nach ersten Erkenntnissen verfolgte ein weißes viertüriges Pickup das Fahrzeug, überholte es und eröffnete dann das Feuer auf einen schwarzen Toyota Alphard, in dem Kamolsak Leewamoh mit zwei Begleitern saß.

CCTV-Aufnahmen dokumentieren den Ablauf

Aufnahmen von Überwachungskameras aus der Nachbarschaft zeigten, wie das Pickup nach dem Überholen zurücksetzte, Schüsse abfeuerte und anschließend in Richtung Zentrum von Bacho davonfuhr.

Die Polizei wertet die CCTV-Aufnahmen als Schlüsselbeweis und hat sie sichergestellt.

Zwei Begleiter schwer verletzt

Schwer verletzt wurden der Fahrer Uchalumh Koloh (55) sowie Pol. Snr. Sgt. Maj. Harirak Heemmina (43), ein Polizeibeamter aus dem Personenschutz des Abgeordneten.

Beide wurden zunächst von Anwohnern ins Bacho Hospital gebracht und später in das Naradhiwas Rajanagarindra Hospital verlegt.

Der Abgeordnete bleibt unverletzt

Kamolsak Leewamoh kehrte nach Angaben aus Hat Yai zurück, als es vor seinem Haus zur Attacke kam.

Er blieb unverletzt, weil er beim ersten Knallen sofort Deckung suchte und dem Beschuss so entkam.

Polizei fahndet – Motiv noch unbekannt

Die Polizei leitete Ermittlungen ein, um die bislang unbekannten Täter zu identifizieren und festzunehmen.

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Ein Motiv war zunächst nicht bekannt, weshalb die Behörden derzeit in mehrere Richtungen ermitteln.

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Quelle: khaosodenglish.com

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