Geister-Spuk in Chiang Mai: Touristen-Polizei rettet US-Urlauber

Von Geistern verfolgt: Ein US-Tourist flüchtet in Chiang Mai aus vier Unterkünften und bittet die Polizei um Hilfe. Beamte organisieren nun eine mysteriöse Zeremonie – Doch wird der Spuk damit endgültig vertrieben?

Geister-Spuk in Chiang Mai: Touristen-Polizei rettet US-Urlauber
Chiang Mai News

CHIANG MAI – Ein amerikanischer Tourist rannte zur Polizei, weil er in seiner Unterkunft keine Ruhe fand. Der Grund: Chao Tang glaubte, von einem Geist heimgesucht zu werden. Nach vier Umzügen suchte er Hilfe bei der Touristenpolizei. Die Beamten handelten sofort.

„Wurde von einem Geist heimgesucht“

Verzweifelt tauchte der US-Tourist am STC-Touristen-Servicepunkt in Chiang Mai auf. Gegenüber den Beamten schilderte Chao Tang mysteriöse Vorfälle in seiner Wohnung.

Er sagte, er glaube an übernatürliche Phänomene und Geisterstörungen in seinen vier Wänden. Die Angst trieb ihn schließlich zur Polizeistation.

Vier Umzüge ohne Erfolg

Der geplagte Tourist hatte bereits viermal die Unterkunft gewechselt. Doch das Problem folgte ihm offenbar überall hin.

Die ständige Flucht vor den unsichtbaren Mitbewohnern verursachte bei ihm großes Leid. Er sah keinen anderen Ausweg mehr.

Bitte um mönchischen Beistand

Chao Tang bat die Polizei nicht um klassische Ermittlungen. Er wollte Unterstützung, um Mönche für Gebete zu koordinieren.

Religiöse Zeremonien sollten die mysteriösen Phänomene in seiner Unterkunft vertreiben. Die Beamten der Touristenpolizeistation 1 nahmen das Anliegen ernst.

Polizei vermittelt spirituelle Hilfe

Die Polizei handelte nach eigenen Angaben gemäß ihrer Richtlinien, sich in allen Belangen um das Wohl der Touristen zu kümmern. Sie koordinierte Informationen mit Beamten in der Umgebung.

Schließlich riefen die Polizisten Personen mit magischen Fähigkeiten an. Sie vereinbarten einen Termin für den Touristen, um mit religiösen Verfahren fortzufahren.

Dolmetscher für die Zeremonie

Für die geplanten Rituale stellte die Touristenpolizei auch Dolmetscher bereit. So sollte die Kommunikation zwischen dem Reisenden und den Tempelvertretern reibungslos funktionieren.

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ZUM ANGEBOT

Die Beamten wollten sicherstellen, dass der Amerikaner bei der ungewöhnlichen Aktion nicht durch Sprachbarrieren behindert wird.

Dankbarkeit und eine Notfallnummer

Nach der organisierten Hilfe drückte der ausländische Tourist der Chiang Mai Touristenpolizei seine tiefe Dankbarkeit aus. Die unkonventionelle Betreuung hatte ihm sichtlich Erleichterung verschafft. Die Touristenpolizei weist auf ihre dringende Hilfs-Hotline 1155 hin. Wer selbst in eine Notlage gerät, kann sich auch über die Thailand Tourist Police App melden.

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Quelle: Chiang Mai News

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