Ermittler greifen durch: Razzia-Welle im Nachtleben!

Auch Glücksspielhöhlen sollen in ganz Bngkok ausgehoben werden. Betriebe werden in rote, gelbe und grüne Zonen eingeteilt, um die Kontrollen gezielt zu lenken.

Ermittler greifen durch: Razzia-Welle im Nachtleben!
Matichon

BANGKOK, Thailand – Das Metropolitan Police Bureau hat bei seiner ersten Managementsitzung im neuen Haushaltsjahr klare Vorgaben gemacht. Illegal betriebene Lokale sollen sofort geschlossen und Glücksspielhöhlen in der Hauptstadt ausgehoben werden. Außerdem sollen die Verkehrskontrollen Unfälle senken, und die Polizei bereitet sich auf ein großes internationales Treffen vor. Mängel oder Fehler können sich auf die anstehenden Personalentscheidungen auswirken.

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Illegale Pubs sollen sofort schließen

Polizeichef Siam Boonsom ordnete an, dass Pubs, die gegen das Gesetz verstoßen, sofort dichtzumachen sind. Glücksspielhöhlen sollen in der gesamten Stadt ausgehoben werden, und nichts davon darf im Zuständigkeitsbereich bleiben.

Laut der Sitzung werden die Betriebe in rote, gelbe und grüne Zonen eingeteilt.

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Ein Pub bei Chana Songkhram steht ganz oben auf der Liste

Ein Lokal im Zuständigkeitsbereich der Polizeiwache Chana Songkhram gilt als vorrangiger Fall. Die Beamten sollen dort die Lage genau prüfen.

Wer sich nicht an das Gesetz hält, muss mit der Schließung rechnen. Auch Lokale, in denen sich Minderjährige aufhalten oder Drogen verkauft werden, sollen Festnahmen und die Schließung der Lokale nach sich ziehen.

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Verkehrspolizei soll Unfälle senken, ohne unnötige Härte

Die Verkehrspolizei soll die Gesetze durchsetzen, um Unfälle und Todesfälle auf den Straßen zu verringern. Dabei darf keine Gewalt angewendet werden.

Kontrollstellen sind nicht verboten. Bei kleinen Verstößen gibt es zunächst eine Verwarnung, die im System erfasst wird. Wer sich nicht an die Regeln hält, wird nach dem Gesetz verfolgt,.

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10.600 Gäste für das Treffen von IWF und Weltbank

Für die Jahrestagung von IWF und Weltbank 2026 erwarten die Behörden 10.600 Teilnehmer. Alle Polizeiwachen sollen gemeinsam prüfen und im Einsatz helfen, um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen.

Die Abläufe der Zeremonien sollen vorab geübt werden, und die Kommandeure müssen selbst vor Ort die Kontrolle übernehmen. Zusätzliche Kadetten unterstützen den Einsatz, und sie sollen dabei gut betreut werden.

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Polizei verteilt Hilfsgüter nach Überschwemmungen

Die Polizei unterstützt die Menschen in den überschwemmten Gebieten. Vizekommissar Thawat Wongsa-ngaa koordiniert die Hilfe, und die Beamten verteilen Notfallpakete an Betroffene.

Das Präsidium stellt Trinkwasser und Reis bereit. Ziel ist es, die Hilfe genau dorthin zu bringen, wo Menschen in Not sind.

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Razzien gegen Waffen und Drogen laufen nicht nur in Aktionswochen

Wichtige Fälle – etwa Waffen-, Körperverletzungs- oder bemerkenswerte Fälle – müssen direkt dem Kommissar gemeldet werden. Gewalt und Waffen müssen strikt gemäß den Ausbildungsrichtlinien der nationalen Polizei eingesetzt werden. Bei der Verfolgung Flüchtiger sind polizeiliche Taktiken anzuwenden.

Lesen Sie auch: Minderjährige in Bar aufgegriffen – Polizeibeamte geschmiert?

Die Beamten werden außerdem gewarnt, unpassende oder falsche Nachrichten und Fotos zu verbreiten, weil dies ihnen schaden kann. Die Festnahmen bei Waffen und Drogen sollen nicht nur bei Großeinsätzen stattfinden, sondern jeden Tag weitergehen.Auf der Wache Sutthisan müssen die Vorgesetzten die Sicherheitsmaßnahmen eng überwachen.

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Quelle: Matichon

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