PHUKET, THAILAND – Der Gouverneur von Phuket, Nirut Phongsitsithawon, leitete heute ein hochrangiges Treffen zur Überwachung der Wassersituation in der Provinz und zur Entwicklung von Strategien für die bevorstehende Trockenzeit.
Wasserversorgung in Phuket
Die Sitzung fand im Büro der Provincial Waterworks Authority (PWA) im Kathu-Distrikt statt und brachte hochrangige Beamte der Provinzverwaltung sowie Vertreter meteorologischer Dienste und des privaten Sektors zusammen.
Die Beamten erkannten die natürlichen Einschränkungen der Wasserspeicherung in Phuket an, da die Insel mit steilem Terrain und begrenzten Wasserreserven konfrontiert ist.
Herausforderungen durch saisonale Extreme
Phuket erlebt saisonale Extreme, darunter Überschwemmungen während der Regenzeit und Wasserknappheit in den trockenen Monaten.
Das rasante Wachstum im Tourismus und Bauwesen hat die Nachfrage nach Wasser weiter erhöht, was die Situation verschärft.
Aktuelle Wasservorräte
Derzeit hält die Provinz etwa 12 Millionen Kubikmeter Wasser in ihren drei Stauseen, was rund 52% der Kapazität entspricht.
Diese Menge wird voraussichtlich den Verbrauch für etwa 100 Tage decken, selbst ohne zusätzliche Niederschläge.
Wetterprognosen und Wasseraufbereitung
Das Meteorologische Zentrum für die Westküste Südthailands prognostiziert Regen ab dem 20. April, was die Wasserversorgung wieder auffüllen sollte.
Die PWA produziert täglich etwa 126.720 Kubikmeter Wasser aus acht Aufbereitungsanlagen und erhält zusätzlich 100.000 Kubikmeter pro Tag aus Bewässerungsquellen.
Notfallreserven und langfristige Projekte
Das Büro für Katastrophenschutz und -minderung hat über 2.647 Grundwasser- und Flachbrunnen als Notfallreserven kartiert.
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Langfristige Projekte wie die Erweiterung der Wasserwerke Phang Nga–Phuket und Machbarkeitsstudien zur Umleitung von Wasser aus dem Ratchaprapa-Damm in Surat Thani sind ebenfalls im Gange.
Deine Meinung
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